MagicLab Robotics stellt seine Vision einer verkörperten KI im Silicon Valley vor und erweitert seine globale Präsenz auf 50 Länder

29.04.2026

SAN FRANCISCO, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- MagicLab Robotics, ein weltweit führender Pionier im Bereich der verkörperten KI, veranstaltete heute im Silicon Valley den Global Embodied Intelligence Summit (GEIS) und stellte dabei sein Produktportfolio der nächsten Generation vor. Im Mittelpunkt der Präsentation standen das neue grundlegende Weltmodell des Unternehmens, „Magic-Mix", die hochentwickelte, geschickte Hand „H01" sowie der Flaggschiff-Humanoidroboter „MagicBot X1", der für die nahtlose Integration in reale Anwendungen konzipiert ist.

Als Unternehmen für verkörperte KI mit hauseigener Full-Stack-Technologie sowohl im Hardware- als auch im Softwarebereich hat MagicLab ein umfassendes Produktökosystem aufgebaut, das humanoide und vierbeinige Roboter umfasst. Das Portfolio reicht von Allzweck-Aufgabenrobotern bis hin zu Systemen für Industrie und Verbraucher und unterstützt ein breites Spektrum an Anwendungen in den Bereichen Fertigung, gewerbliche Dienstleistungen und häusliche Umgebungen, wobei der großflächige Einsatz weltweit zunimmt.

Auf dem Gipfel kündigte MagicLab zudem seinen langfristigen Wachstumskurs an und prognostizierte einen Weg zu einem Jahresumsatz von 14 Milliarden US-Dollar bis 2036, angetrieben durch die Massenvermarktung von verkörperter KI. Im Rahmen seiner „Co-Create 1000 Initiative" ist das Unternehmen strategische Kooperationen mit KI-Unternehmen aus dem Silicon Valley eingegangen, darunter Openmind, PrismaX AI, Cosmicbrain AI und Physis. In den nächsten fünf Jahren plant MagicLab, 1 Milliarde US-Dollar in den Aufbau eines speziellen Entwickler-Ökosystems für Robotik zu investieren, um die Weiterentwicklung zu ermöglichen und ein globales Netzwerk von Partnern und Entwicklern zu fördern.

Im Bereich der Roboteranwendungen hat MagicLab ein diversifiziertes Lösungsportfolio aufgebaut, das neun Schlüsselszenarien abdeckt, darunter Gesundheitsdienstleistungen, industrielle Fertigung, Inspektion und Sicherheit, intelligente Wegführung, öffentliche Sicherheit, intelligente Logistik, Veranstaltungen und Unterhaltung, wissenschaftliche Forschung und Bildung sowie das Leben zu Hause.

2025 machten internationale Märkte 60 % des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus, wobei die Geschäftstätigkeit mehr als 50 Länder und Regionen umfasste. MagicLab liefert weiterhin KI-gestützte Roboterlösungen für Kunden weltweit in verschiedenen Branchen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.magiclab.top/

Zusammenarbeitskontakt: contact@magiclab.top

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Nicht nur Asphalt: Forscher zeigen neue Ursachen für Verkehrsstaus

30.04.2026

Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.

Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.

Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.

Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.