Mit dem größeren Bildschirm und einer verbesserten Akkutechnologie zeigt das 34 den größten technologischen Fortschritt zwischen zwei TOUGHBOOK-Generationen in der 30-jährigen Geschichte der Marke.
WIESBADEN, Germany, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Das Panasonic TOUGHBOOK 34 wurde für Teams entwickelt, die maximale Mobilität und Produktivität in einer robusten 2-in-1-Lösung benötigen. Es bietet Außendienstmitarbeitern ein hohes Maß an Leistung, Konnektivität und Agilität. Bei unverändertem Formfaktor gegenüber dem Vorgängermodell konnte der Bildschirm auf 12,4 Zoll vergrößert werden - ein Alleinstellungsmerkmal im Markt[1] für robuste Tablets.
Mehr Bildschirm. Gleiche Größe.
Für Außendienstmitarbeiter im Versorgungs- und Vermessungsbereich ist die Bildschirmgröße des 34 ideal, um technische Informationen und Sensordaten am Edge abzurufen. Eine optionale voll robuste Tastatur kann für Berichte, Dateneingaben und eingabeintensive Workflows angeschlossen werden.
Der Full HD+ Bildschirm verfügt über den AdaptiveTouch-Modus von Panasonic, der automatisch die Nutzung von Fingern, Digitiser-Stiften und Handschuhen erkennt und es den Nutzern ermöglicht, nahtlos die Anwendung zu wechseln. Obwohl das TOUGHBOOK 34 über ein größeres Display als sein Vorgänger verfügt, wiegt es 13 % weniger[2] und ist damit das leichteste robuste 12,4-Zoll-Tablet auf dem Markt[3]. Die optionale robuste Tastatur bietet zusätzliche Funktionalitäten, darunter weitere Anschlüsse für USB-A, HDMI, serielle Schnittstelle, LAN-Konnektivität und SD-Kartenleser.
Längere Laufzeit, weniger Ausfallzeiten
Zudem sorgt Panasonics neue Batteriepack-Struktur dafür, dass der einzelne 40-W/h-Akku des TOUGHBOOK 34 im Vergleich zum Vorgängermodell eine um 20 % längere Akkulaufzeit bietet[4]. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden (basierend auf MobileMark® 30) pro Ladung[5] bietet das 34 mehr als genug Energie, damit Teams während einer gesamten Arbeitsschicht mehrere leistungsintensive Anwendungen nutzen können.
Basierend auf der TOUGHBOOK-DNA
Das TOUGHBOOK 34 vereint die Leistung von Intel® Core™ Ultra (einschließlich einer integrierten Intel Arc Grafikarchitektur[6]™), Sicherheit auf Unternehmensniveau und fortschrittliche Konnektivität in einem robusten 2-in-1-Formfaktor. Als Copilot+ PC liefert das 34 die notwendige KI-Leistung für anspruchsvolle Workflows an jedem Einsatzort. Gleichzeitig ermöglicht die Zertifizierung für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und Red Hat Device Edge (RHDE)[7] sichere, widerstandsfähige Edge-Anwendungen.
Mit Wi-Fi 7, optionaler 4G- und 5G-Konnektivität, Windows 11 Secured-Core-PC-Schutz und optionaler firmwarebasierter Hardware-Integritätsprüfung mit TOUGHBOOK Guard [8] bietet das 34 die Geschwindigkeit, Konnektivität und Sicherheit, die für geschäftskritische Einsätze in jedem Sektor und jeder Umgebung erforderlich sind.
Das TOUGHBOOK 34 erfüllt die Schutzklasse IP66[9] gegen das Eindringen von Staub und Wasser, wurde gemäß MIL-STD 810H9- auf Vibrationsfestigkeit getestet und ist für den Einsatz bei Temperaturen zwischen -29°C und +63°C9 ausgelegt.
Außendienstmitarbeiter nutzen immer komplexere Anwendungen, wachsende Datenmengen und KI-gestützte Prozesse direkt am Einsatzort", kommentiert Dirk Weigelt, Senior Product and Solutions Manager bei Panasonic TOUGHBOOK. "Wir haben das neue TOUGHBOOK 34 so entworfen, dass es ihnen mehr Bildschirmfläche, mehr Leistung und mehr Flexibilität bietet. Gleichzeitig behalten wir die robuste Zuverlässigkeit und Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur bei. Etwas worauf sich Kunden von Panasonic seit Jahren verlassen."
[1] Basierend auf Panasonic-Forschungen vom 24. September 2026.
[2] 34mk1 Standardakku im Vergleich zur 33mk4 Konfiguration mit Standardakku.
[3] Wenn es mit einem Standardakku konfiguriert ist.
[4] 34mk1 Standardakku im Vergleich zum 33mk4 mit seiner 'hot-swappable' Doppelakkufunktion.
[5] Nur Doppelakku Konfiguration.
[6] Ausgestattet mit X7-Prozessoren mit Dual-Channel-Speicher.
[7] Die Installation, Konfiguration und Lizenzierung des RedHat Enterprise Linux (RHEL) Betriebssystems liegen in der Verantwortung des Kunden.
[8] Nur verfügbar, wenn vor der Fertigung konfiguriert.
[9] Wird im Jahr 2026 von einem unabhängigen Drittanbieterlabor getestest gemäß MIL-STD-810H und IEC60529, Abschnitten 13, 4, 13.6.2, 14.2.5 und 14.3. Dieser Leistungstest bietet keine Garantie gegen Schäden oder Fehlfunktionen.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.