HUNGERFORD, England, March 9, 2026 /PRNewswire/ -- Klipboard, the sector–specific software provider formerly known as Kerridge Commercial Systems, has unveiled Klipboard AI, a major step in its strategy to bring practical, embedded intelligence to the industries it serves.

Instead of offering AI as a bolt–on, Klipboard has built it directly into its ERP and operational platforms. The result is assistive intelligence that supports the day–to–day work of teams in rental, automotive, distribution, manufacturing and field service — right where the work happens.
This marks the first stage in Klipboard's AI innovations with agentic AI and Augmented Reality technology in development to assist its customers in driving efficiency and delivering better service.
Klipboard's approach cuts through the hype by focusing on real, measurable value, delivered with trust, control and transparency.
AI Built for Real Operational Challenges
Klipboard AI is designed to help asset–heavy, operations–led businesses tackle everyday pressures, including:
It works inside existing workflows and permissions, enhancing teams rather than replacing them.
"AI shouldn't sit on the sidelines or add complexity," said DJ Jones, Chief Technology and Product Officer. "It should make everyday operations run better — and that's exactly what Klipboard AI does."
Already Powering Key Sectors
Klipboard AI is now live across parts of the platform, with targeted applications for each industry delivering benefits including:
AI is embedded directly into existing products to ensure relevance, usability and control.
A Long–Term Intelligence Strategy
Klipboard AI is the first phase of a broader roadmap that will introduce:
"AI only matters if it delivers real impact," said Ian Bendelow, CEO. "We're embedding intelligence into the systems our customers rely on every day — where accuracy, timing and visibility truly count."
Built on Trust and Control
Klipboard AI operates within the company's established security, governance and access–control frameworks. Outputs are transparent, permissions–aware and designed for safe, real–world use.
As AI reshapes enterprise software, Klipboard's focus remains clear: practical application over promise, and real–world impact over hype.
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Lindt & Sprüngli liefert operative Rekordzahlen – und erlebt an der Börse dennoch einen heftigen Rückschlag. Die Partizipationsscheine des Premiumschokoladen-Herstellers brachen am Dienstag im frühen Handel zeitweise bis auf 11'000 Franken ein, ein Minus im Tief von deutlich über 7 Prozent. Auslöser ist nicht das vergangene Geschäftsjahr, in dem Lindt EBIT, Reingewinn und Marge im Rahmen oder leicht über den Konsensschätzungen abgeliefert hat, sondern die spürbar zurückgenommene Wachstumsprognose für das laufende Jahr.
Nach einem preisgetriebenen Umsatzplus und einer EBIT-Marge von rund 16,4 Prozent im Jahr 2025, die damit innerhalb der eigenen Zielspanne lag, stellt der Konzern für 2026 nur noch ein organisches Wachstum von 4 bis 6 Prozent in Aussicht. Zuvor lag der Korridor bei 6 bis 8 Prozent. Bereits für das laufende Jahr hatte Lindt seine „übliche“ Wachstumsbandbreite von 6 bis 8 Prozent im Januar noch bestätigt, nur um sie nun auf 4 bis 6 Prozent zu senken. Begründet wird dies mit geopolitischen Spannungen rund um den Iran-Krieg, höheren Energiepreisen, gedämpfter Konsumstimmung und möglichen Belastungen für den Tourismus – was speziell die Verkäufe an Flughäfen und in touristischen Hotspots treffen könnte.
Ein Teil der Analysten zweifelt jedoch daran, dass geopolitische Risiken die alleinige oder wesentliche Erklärung für die vorsichtigere Tonlage sind. So verweist Bernstein auf den vergleichsweise geringen Anteil des Nahen Ostens am Gesamtumsatz von Lindt von lediglich rund 1 bis 2 Prozent. Für Beobachter wie Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy signalisiert die neue Guidance daher vor allem Unsicherheit darüber, ob der Konzern nach einem Jahr, in dem das Wachstum praktisch komplett aus massiven Preiserhöhungen und nicht aus steigenden Volumen kam, die Absatzmengen 2026 tatsächlich wieder erhöhen kann.
Gleichzeitig fährt Lindt die Aktionärsvergütung deutlich hoch. Die Dividende soll für das abgelaufene Jahr stärker als erwartet steigen: Je Namenaktie werden 1'800 Franken in Aussicht gestellt – rund 200 Franken mehr als die Analystenschätzungen. Zudem plant das Unternehmen ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1 Milliarde Franken und erhöht die Dividende beim Partizipationsschein auf 180 Franken. Nach einer rund 19-prozentigen Preiserhöhung im Jahr 2025, die trotz rückläufiger Verkaufsvolumina für ein Umsatzwachstum von 8,2 Prozent auf 5,92 Milliarden Franken sorgte, richtet Lindt damit seine Kapitalallokation stärker auf Ausschüttungen aus. An der Börse überlagern allerdings Zweifel an der künftigen Wachstumsdynamik derzeit den positiven Cashflow-Ausweis – der Bewertungsbonus einer vermeintlich verlässlichen Wachstumsgeschichte steht zur Disposition.