CHICAGO, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Thoughtworks, ein globales Technologieberatungsunternehmen, das Design, Engineering und KI integriert, um digitale Innovationen voranzutreiben, veröffentlichte heute die 34. Ausgabe seines halbjährlichen Technology Radar.

Der Bericht warnt vor wachsenden "kognitiven Schulden", da die Menge an KI-generiertem Code die Kluft zwischen Menschen und Softwaresystemen vergrößert. Hinzu kommt eine "semantische Diffusion", durch uneinheitlich verwendete Fachbegriffe. Paradoxerweise machen gerade KI-Agenten, die Code rasant erstellen, etablierte Verfahren, die für Disziplin sorgen, wichtiger denn je.
„Die Möglichkeiten der KI haben sich im letzten Jahr in einem atemberaubenden Tempo entwickelt", sagt Rachel Laycock, Chief Technology Officer bei Thoughtworks. „Es zeigt sich jedoch, dass der Mensch nicht verdrängt wird. Vielmehr müssen wir proaktiv geeignete Praktiken und Tools einsetzen, um diese Fähigkeiten effektiv und sicher zu nutzen. Der aktuelle Wendepunkt ist weniger technologischer als vielmehr methodischer Natur."
Die Kernthemen der 34. Ausgabe des Technology Radar:
Besuchen Sie www.thoughtworks.com/radar für die interaktive Version des Radars oder laden Sie die PDF-Version herunter. Lesen Sie mehr über die Makrotrends in der Technologiebranche, die in dieser Ausgabe im Mittelpunkt stehen.
Über Thoughtworks
Thoughtworks ist ein globales Technologieberatungsunternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern in 47 Büros in 18 Ländern. Seit über 30 Jahren erzielen wir außergewöhnliche Ergebnisse, indem wir unseren Kunden bei der Lösung komplexer Unternehmensprobleme helfen und dabei Technologie und Kultur als Unterscheidungsmerkmal einsetzen.
Medienkontakte
Justine Manche
VP, Brand and Communications
E-Mail: justine.manche@thoughtworks.com
Michelle Surendran
Head of Public Relations for APAC and India
E-Mail: michels@thoughtworks.com
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Der Asset Manager GAM stellt die Weichen für eine Neuaufstellung seines Verwaltungsrats. An der ordentlichen Generalversammlung vom 12. Mai 2026 in Zürich sollen die Aktionäre über ein weitreichendes Paket an personellen Veränderungen abstimmen, das im Rahmen der Nachfolge- und Kontinuitätsplanung erarbeitet wurde. Im Zentrum steht der Vorschlag, den bisherigen Verwaltungsrat Anthony Maarek als Präsidenten des Gremiums zu wählen und damit die Nachfolge des nicht mehr zur Wiederwahl antretenden Amtsinhabers Antoine Spillmann zu regeln.
Neben Maarek beantragt der Verwaltungsrat die Wiederwahl der bisherigen Mitglieder Inès de Dinechin, Anne Empain und Donatella Ceccarelli. Neu in das Gremium einziehen sollen Group CEO Albert Saporta, der seit Juli 2025 an der operativen Spitze von GAM steht, sowie der Investmentexperte John Niel als nicht-exekutives Mitglied mit Schwerpunkt auf Technologie, Telekommunikation und digitalen Plattformen. Alle Mandate sind bis zum Abschluss der ordentlichen Generalversammlung 2027 befristet.
Im Zuge der Neubesetzung verzichten neben Spillmann auch Carlos Esteve und Jeremy Smouha auf eine Wiederwahl. Der Verwaltungsrat soll künftig aus sechs Mitgliedern bestehen, gleichermassen verteilt auf drei Frauen und drei Männer. Nach Einschätzung des Unternehmens verbindet die vorgeschlagene Struktur Fachkompetenz, Erfahrung und Unabhängigkeit mit einer ausgewogenen Geschlechtervertretung. Die Integration von CEO Saporta als exekutives Mitglied soll zugleich die Verzahnung von operativer Verantwortung und strategischer Steuerung vertiefen.
Nicht folgen will der Verwaltungsrat einem alternativen Antrag eines Aktionärs, der die Wahl von Benedetta Arese Lucini anstelle von Anne Empain fordert. Verwaltungsrat und Nominationsausschuss empfehlen den Aktionären, diesen Gegenantrag abzulehnen und die vom Gremium vorgeschlagene Besetzung zu bestätigen. Die detaillierten Unterlagen zur Generalversammlung will GAM am 20. April 2026 veröffentlichen. Die Vorschläge spiegeln nach Angaben des Unternehmens auch das anhaltende Engagement des Hauptaktionärs für die langfristige strategische Entwicklung von GAM wider.