Jtibot präsentiert auf der Interclean Amsterdam 2026 innovative autonome Kehrmaschinen für den Außenbereich und treibt damit die Expansion auf dem europäischen Markt voran

27.04.2026

AMSTERDAM, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Jtibot, ein Entwickler autonomer Reinigungslösungen für den Außenbereich, hat auf der Interclean Amsterdam 2026 einen erfolgreichen Auftritt absolviert und dabei seinen Schwerpunkt auf großflächige, KI-gesteuerte Kehrarbeiten für Industrie-, Kommunal- und Campusumgebungen hervorgehoben.

Jtibot showcases its autonomous outdoor sweepers at Interclean Amsterdam 2026, with attendees exploring the company's booth featuring AI-driven cleaning solutions for large-scale environments

In Halle 8, Stand 538, präsentierte Jtibot seine autonome Außenkehrmaschine, die für Flächen von mehr als 10.000 m² konzipiert ist. Das System, das sich zwischen herkömmlichen Geräten und neuer Robotik positioniert, erfüllt die wachsende Nachfrage nach effizienteren und weniger arbeitsintensiven Reinigungsvorgängen im Außenbereich.

Während der Messe stieß Jtibot auf großes Interesse bei europäischen Händlern und Fachleuten aus dem Facility-Management, die nach skalierbaren Lösungen für die Pflege großer Flächen suchten. Das Unternehmen wurde auf der Veranstaltung zudem in einem offiziellen Medieninterview vorgestellt, was die zunehmende Aufmerksamkeit für autonome Technologien in der Reinigungsbranche widerspiegelt.

Der Ansatz von Jtibot konzentriert sich auf die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Durch die Reduzierung sich wiederholender manueller Arbeiten bei gleichzeitiger Wahrung der betrieblichen Flexibilität unterstützen die Systeme nachhaltigere und effizientere Facility-Management-Praktiken. Dies steht im Einklang mit übergeordneten ESG-Prioritäten (Environmental, Social, and Governance), darunter eine verbesserte Ressourceneffizienz und bessere Arbeitsbedingungen.

Aufbauend auf seiner Präsenz auf der Interclean treibt Jtibot derzeit Gespräche mit mehreren europäischen Partnern über den regionalen Vertrieb und Einsatz voran. Das Unternehmen befindet sich zudem in der Endphase einer Flottenbeschaffungsvereinbarung im Wert von rund 1,4 Millionen US-Dollar, was auf erste kommerzielle Erfolge in groß angelegten Anwendungsszenarien hindeutet.

„Da Außenbereiche immer größer und komplexer werden, wird Automatisierung unverzichtbar", sagte Steven, VP bei Jtibot. „Unser Ziel ist es nicht, Menschen zu ersetzen, sondern sie zu befähigen – damit der Betrieb effizienter und die Arbeit nachhaltiger wird."

Im Anschluss an die Interclean Amsterdam 2026 baut Jtibot sein europäisches Partnernetzwerk aktiv aus und bereitet sich auf eine breitere Markteinführung in Schlüsselregionen vor, während das Unternehmen seine globale Kommerzialisierungsstrategie vorantreibt.

Informationen zu Jtibot

Jtibot ist auf autonome Außenkehrfahrzeuge spezialisiert, die für großflächige Umgebungen konzipiert sind. Durch die Kombination von KI-gesteuerter Navigation mit Hardware in Industriequalität ermöglicht das Unternehmen weltweit effiziente, skalierbare und nachhaltige Reinigungsabläufe.

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.