MUMBAI, Indien, 22. Juli 2026 /PRNewswire/ -- CAMSO Construction & CEAT Specialty gaben heute die Ernennung von Jason Canning zum Vice President und Leiter des internationalen Vertriebs für die Geschäftsbereiche CAMSO Construction und CEAT OHT bekannt. In dieser Funktion wird Canning die globale Vertriebsstrategie des Unternehmens leiten, das internationale Geschäftswachstum vorantreiben und die Beziehungen zu OEM-Partnern, Vertriebspartnern und Kunden in den wichtigsten Märkten stärken.
Jason Canning verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Führungserfahrung im Vertrieb in den Bereichen Spezialreifen, Industrieprodukte und technische Werkstoffe. Im Laufe seiner Karriere hat er sich einen Namen gemacht, indem er für nachhaltiges Umsatzwachstum sorgte, leistungsstarke internationale Vertriebsorganisationen aufbaute und langfristige strategische Partnerschaften mit führenden Erstausrüstern, Distributoren und einem globalen Kundenstamm knüpfte.
„Ich freue mich sehr, in einer für das Unternehmen so entscheidenden Phase zu CAMSO Construction und CEAT OHT zu stoßen", sagte Canning. „Ich freue mich darauf, meine internationale Erfahrung einzubringen, um unsere globalen Partnerschaften zu stärken, unsere Marktpräsenz auszubauen und ein nachhaltiges Wachstum des Unternehmens voranzutreiben."
Amit Tolani, Direktor bei CAMSO Construction und Geschäftsführer von CEAT Specialty, kommentierte die Ernennung wie folgt: „Jasons internationale Erfahrung und seine nachgewiesene Erfolgsbilanz beim Aufbau leistungsstarker Vertriebsteams machen ihn zu einer hervorragenden Bereicherung für unser Führungsteam. Sein fundiertes Verständnis der OHT-Produktpalette sowie seine engen Beziehungen zu OEMs und Vertriebspartnern werden unsere globale Expansion unterstützen."
Die Ernennung von Canning spiegelt die kontinuierlichen Investitionen von CAMSO Construction und CEAT Speciality in weltweit führende Talente wider, um die internationalen Wachstumsziele des Unternehmens sowie dessen Engagement für die Bereitstellung kundenorientierter, hochwertiger Lösungen weltweit zu unterstützen.
Über CEAT Specialty (www.ceatspecialty.com)
CEAT, ein Unternehmen der RPG-Gruppe, ist einer der führenden Reifenhersteller Indiens und produziert Reifen für Pkw, Zweiräder, Lkw und Busse, leichte Nutzfahrzeuge sowie für den Off-Highway-Einsatz. Das Unternehmen beliefert führende Erstausrüster sowie den nationalen und internationalen Markt und exportiert in über 110 Länder. CEAT ist die weltweit führende Reifenmarke und eines von nur 33 Unternehmen weltweit, die jemals für ihren Beitrag zum Total Quality Management mit dem Deming-Großpreis ausgezeichnet wurden. CEAT ist zudem die weltweit erste Reifenmarke, die vom Weltwirtschaftsforum für den Einsatz von Industrie-4.0-Technologien als „Lighthouse" ausgezeichnet wurde. CEAT Specialty ist der Geschäftsbereich von CEAT für Off-Highway-Reifen (OTR und Landwirtschaftsreifen).
Über die RPG Group (www.rpggroup.com)
Die RPG Group, ein diversifizierter globaler Mischkonzern mit einem Umsatz von 5,2 Milliarden US-Dollar, wurde 1979 vom legendären Industriellen Dr. R.P. gegründet. Goenka gegründet und blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins frühe 19. Jahrhundert reicht. Heute erstrecken sich die Geschäftsbereiche des Unternehmens unter anderem auf die Schlüsselbranchen Infrastruktur, Reifen, IT und Technologie, Pharmazeutika, Energieprodukte und Plantagen und sind in über 135 Ländern vertreten. Zu den führenden Unternehmen der RPG Group zählen CEAT, KEC International, Zensar Technologies, RPG Life Sciences, Raychem RPG, Harrisons Malayalam und Spencer International Hotels. Die Gruppe vereint über 35.000 RPG-Mitarbeiter aus 40 Ländern und ist weithin für ihre hohen Standards in der Unternehmensführung sowie für eine Kultur des Respekts gegenüber Menschen und der Umwelt bekannt.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.