JA's Space PV Products Reach Orbit, Starting Space Validation

20.09.2026

BEIJING, Sept. 20, 2026 /PRNewswire/ -- JA announced that its independently developed and packaged P-type heterojunction (P-HJT) modules were successfully launched on September 17 and entered their planned orbit.

JA’s Space PV Products Reach Orbit, Starting Space Validation

The mission marks JA's first in-orbit test of P-HJT modules, with future large-scale commercial applications as a long-term goal.

"Energy innovation has long been a driving force behind human progress," said Dr. Ouyang Zi, Chief Technology Officer of JA. "As satellite deployment accelerates and the space economy expands, solar power is expected to play an increasingly important role in future space infrastructure. Developing more cost-competitive solar solutions for space is therefore an important strategic priority.

"JA has spent years building expertise in photovoltaic technology, with the reliability and long-term performance of its products proven through large-scale manufacturing and deployment across a wide range of terrestrial applications. This in-orbit test extends those capabilities into the space environment and marks an important step in JA's exploration of future space energy solutions.

"Through real-world testing in orbit, we aim to assess the reliability and degradation of crystalline silicon technology in low-Earth orbit and explore more cost-competitive options for future space energy systems. The technology will require long-term validation, but we believe it is a direction worth pursuing."

In orbit, the JA modules will be exposed to harsh conditions, including intense radiation, high-energy particles and extreme temperature swings. By comparing in-orbit performance data with results from ground-based simulations, JA will assess the long-term reliability and degradation of P-HJT technology in low-Earth orbit.

If the validation targets are achieved, the program could help accelerate the adoption of mature crystalline silicon technologies as an alternative to gallium arsenide in low-Earth-orbit applications, potentially lowering the cost of satellite power systems. It could also support the development of satellite internet, remote sensing, space communications, space-based computing and other low-Earth-orbit applications.

JA will use the mission as a starting point to further strengthen its module R&D and manufacturing capabilities and advance scalable energy solutions for space exploration and commercial space applications.

Space PV remains at an early stage of exploration and validation, and large-scale commercialization remains highly uncertain. JA currently has no orders related to space PV, and the program has no material impact on its current operating performance.

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.