Jackery Presents SolarVault 3 Series Plug-and-Play Solar Storage System at Open Energies 2026 in France

10.03.2026

LONDON, March 10, 2026 /PRNewswire/ -- Jackery, a global leader in solar energy solutions, will make its debut at Open Energies 2026 in Lyon, taking place on March 10–11, 2026, with the official launch of the Jackery SolarVault 3 Series in the French market at Hall 6.2, Booth A06. Presented at one of France's leading exhibitions for intelligent and renewable energy, the SolarVault 3 Series underscores Jackery's commitment to advancing plug-and-play solar storage systems, self-consumption, and smart residential energy solutions, particularly for urban and apartment-based households.

"France is a key market for plug-and-play solar and distributed energy systems," said Jeff Shen, Head of Sales at Jackery Europe. "Open Energies provides the ideal platform to introduce the SolarVault 3 Series to the French market for the first time. With this launch, we aim to enable households to generate, store, and manage their own solar energy more efficiently."

Introducing the Jackery SolarVault 3 Series

The Jackery SolarVault 3 Series, led by the SolarVault 3 Pro Max, is a plug-and-play solar storage system designed for modern European homes. Engineered to maximise solar self-consumption, SolarVault 3 Pro Max supports up to 4000W of PV input and features four independent MPPT trackers, ensuring optimal energy generation even when solar panels face different directions or experience partial shading.

SolarVault 3 Pro Max also supports 2500W AC coupling, enabling quick upgrades of existing solar installations. It is compatible with most solar panels and microinverters on the market, offering maximum flexibility for system expansion.

With a stable 2500W on-grid output, the system reliably supports everyday household appliances as well as higher-load devices. In blackouts, it automatically switches to battery power in less than 20 milliseconds, delivering uninterrupted backup energy. The system offers scalable storage from 2.52kWh up to 15.12kWh, enabling excess solar energy generated during the day to be stored and used after sunset.

Combined with AI-powered energy management, advanced safety mechanisms, and compliance with European standards, the SolarVault 3 Series delivers a practical, flexible, and low-threshold solar storage solution — without complex installation or permanent modification.

Visit Jackery at Open Energies

Jackery invites visitors and media to visit Hall 6.2, Booth A06 at Open Energies 2026 in Lyon to experience the SolarVault 3 Series firsthand. Learn more at the official Jackery website.

Media enquiries: Jiatong Li, jiatong@jackery.com, +4915223970329

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Rüstungswerte profitieren von geopolitischer Unsicherheit und starkem Ausblick von Leonardo

14.03.2026


Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag erneut nachgegeben. Auslöser waren vor allem wieder anziehende Ölpreise und damit verbundene Konjunktursorgen. Marktteilnehmer sehen sich zwischen zwei Extremszenarien gefangen: „Zwischen der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende und einer weiteren Eskalation nehmen die Anleger eine neutrale Haltung ein und messen beiden Szenarien in etwa die gleiche Wahrscheinlichkeit bei“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Die Verluste fielen bislang begrenzt aus, doch die Sektorrotation fiel deutlich aus.

Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 lag zur Mittagszeit rund 0,6 bis 0,7 Prozent im Minus bei etwa 5.760 Punkten. In Frankfurt zeigte sich ein abweichendes Bild: Der DAX bewegte sich nur knapp um die Nulllinie und schaffte es zeitweise sogar um 0,2 Prozent ins Plus auf knapp 23.700 Punkte, nachdem er zuvor geringfügig schwächer bei rund 23.600 Zählern notiert hatte. Außerhalb der Eurozone gab der britische FTSE 100 um etwa 0,4 bis 0,5 Prozent auf gut 10.300 Punkte nach, der Schweizer SMI verlor rund 0,7 Prozent und fiel auf knapp 12.870 Punkte.

Besonders hart traf es erneut die Finanz- und zinssensiblen Sektoren. Bankaktien waren der schwächste Bereich im Markt, belastet von sich eintrübenden Konjunkturaussichten. „Am Markt wird zusehends das Risiko eingepreist, dass die Hoffnung auf kurzfristige Preisspitzen trügt und sich hohe Ölpreisnotierungen verfestigen, was ernsthafte Flurschäden für die Weltwirtschaft verursachen könnte“, sagte Timo Emden von Emden Research. CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow verwies zudem auf „hohe Mittelabflüsse im Private-Equity-Sektor“, die zu „Liquiditätsengpässen“ führten. Immobilienwerte litten als zinssensitive Titel unter den gestiegenen Inflationsrisiken durch teure Energie. Auch Fluggesellschaften gerieten wegen höherer Kerosinkosten unter Druck: Air France-KLM etwa verlor 2,4 Prozent, bei der Lufthansa kam es zu einem Abschlag in ähnlicher Größenordnung.

Gemischt präsentierte sich der Versicherungssektor. Während die Papiere von Generali um 1,6 Prozent zulegen konnten, fielen Swiss Life um 3,3 Prozent. Analysten von JPMorgan hoben bei den Italienern die Aussagen zur Dividende positiv hervor. Beim Schweizer Versicherer dagegen sorgte der Dividendenvorschlag für Enttäuschung, zudem verwiesen Händler auf eine bereits hohe Bewertung. Gewinner der geopolitisch angespannten Lage waren Rüstungswerte: In dem Segment setzte sich eine rege Nachfrage durch, gestützt von einem überzeugenden Ausblick des italienischen Konzerns Leonardo, dessen Aktie deutlich zulegte. Öl- und Energietitel verbuchten dagegen trotz des Preisanstiegs beim Rohöl nur minimale Gewinne. Gegen den schwächeren Markttrend stachen in Frankfurt zudem Einzeltitel wie Zalando heraus: Die Aktie sprang nach Angaben von Händlern zweistellig nach oben, gestützt von besser als erwarteten Geschäftszahlen und einem angekündigten Aktienrückkaufprogramm.