WUXI, China, 24. Juli 2026 /PRNewswire/ -- InfiMotion Technology (InfiMotion), ein weltweit führender Innovator im Bereich intelligenter E-Antriebssysteme, veranstaltete am 16. Juli in Wuxi eine Technologie-Präsentation und trat damit erstmals öffentlich als unabhängiger Zulieferer der globalen Automobilindustrie in Erscheinung. Die Veranstaltung verdeutlichte die umfassenden Kompetenzen des Unternehmens, die von der weltweiten Forschung und Entwicklung über die Validierung unter Extrembedingungen bis hin zur Fertigung mit Mikrometerpräzision reichen – und festigte damit seine Position als aufstrebende Kraft im Sektor für Fahrzeuge mit alternativen Antriebssystemen (NEV).

„Zeigt der Welt InfiMotion", sagte Joe Lin, CEO von InfiMotion Technology. „Wir haben Jahre damit verbracht, unsere E-Drive-Technologie für weltweit führende Automobilhersteller zu perfektionieren, und stellen uns nun als vertrauenswürdiger Partner für den gesamten Markt auf."
Cloud-synchronisierte globale Forschung und Entwicklung: Ingenieure ohne Grenzen
Das Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk von InfiMotion erstreckt sich über Wuxi, Shanghai, Ningbo, Hangzhou und Göteborg, wobei über 1.000 Ingenieure – darunter ein schwedisches Team mit mehr als 100 Mitarbeitern – in Echtzeit über die Cloud zusammenarbeiten. Diese globale Präsenz basiert auf realen Extremsituationen: Hochlast-Dauerbetrieb auf europäischen Autobahnen, Kaltstarts in den nordischen Ländern und Volllastbetrieb unter tropischen Bedingungen in Südostasien – Szenarien, die die Globalisierungs-DNA von InfiMotion unmittelbar prägen.
Eine Erfolgsbilanz mit zahlreichen „Branchen-Premieren"
Die technische Kompetenz von InfiMotion spricht für sich:
Das Unternehmen hat zudem Pionierarbeit bei der Umini-Pin-Wicklung, bei ultradünnen Siliziumstahl-Laminaten mit einer Stärke von 0,2 mm sowie bei eingebetteten und dreistufigen PCM-Technologien geleistet und ist federführend bei der Ausarbeitung von Industriestandards für amorphe Legierungswerkstoffe.
Unter Extrembedingungen erprobt – für globales Vertrauen zertifiziert
InfiMotion hält sich an die Prozesse gemäß ASPICE Level 3 und verfügt über eine Zertifizierung nach ASIL-D (ISO 26262). Das Validierungssystem umfasst Temperaturwechselprüfungen von -60 °C bis 140 °C, Salznebelprüfungen über 1.500 Stunden sowie umfassende Dauerlaufprüfungen über 2.500 Stunden – wobei für eine europäische Premiummarke über 9.000 einzelne Prüfpunkte erforderlich sind. Das CNAS-akkreditierte Prüfzentrum des Unternehmens verfügt über den weltweit ersten Motorprüfstand mit 30.000 U/min.
Präzisionsfertigung im Mikrometerbereich
InfiMotion betreibt fünf Standorte für intelligente Fertigung in ganz China (Wuxi, Hangzhou, Ningbo, Quzhou und Jiaxing), wobei der Automatisierungsgrad in der Motorenproduktion 95 % erreicht. Die SMT-Genauigkeit liegt bei ±25 μm, die Messgeräte haben eine Auflösung von bis zu 0,1 μm, und ein KI-gestütztes visuelles Prüfsystem erkennt Fehler, die nur 20 μm groß sind.
Von Wuxi in die Welt
Heute liefert InfiMotion E-Antriebssysteme über das gesamte Spannungsspektrum (400 V–900 V) für alle Fahrzeugklassen, von A0 bis hin zu Supersportwagen. Das weltweite Netzwerk des Unternehmens erstreckt sich über China, Europa und Malaysia und umfasst eine vertikale Integration von Schlüsselkomponenten bis hin zu kompletten Systemen. In der ersten Jahreshälfte 2026 gehörte das Unternehmen bei den Auslieferungen von Motoren und Wechselrichtern zu den drei führenden Lieferanten Chinas und beliefert mit seiner Serienproduktion bereits Geely, Volvo und JLR.
Die Ära von InfiMotion hat gerade erst begonnen
Während die globale NEV-Branche einen tiefgreifenden Wandel durchläuft, setzt InfiMotion weiterhin auf interne Full-Stack-Forschung und -Entwicklung, globale Synergien durch Zusammenarbeit sowie Partnerschaften, von denen alle Seiten profitieren – und liefert der Welt bewährte, rückverfolgbare und serienreife chinesische E-Antriebslösungen.
Informationen zu InfiMotion Technology
InfiMotion Technology ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Fertigung fortschrittlicher elektrischer Antriebssysteme und Komponenten für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. InfiMotion hat sich Innovation, Leistung und Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben und bietet umfassende Lösungen, die Automobilherstellern die Entwicklung der nächsten Generation effizienter, leistungsstarker und intelligenter Elektrofahrzeuge ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.infimotion.com
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.