Immobilienunternehmen New York Residence, Inc. Besucht die Niederlande, Belgien und Kroatien

08.06.2026

NEW YORK, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- New York Residence, Inc., ein weltweit bekanntes Immobilienmaklerunternehmen, startet eine internationale Tour, um mit europäischen Investoren in Kontakt zu treten. Chief Financial Officer und Associate Broker Richard Pino wird vom 18. Juni bis 6. Juli 2026 durch die Niederlande, Belgien und Kroatien reisen, um Kunden zu treffen.

Diese Europatournee ist die Krönung von zwei Jahrzehnten des Wachstums, der Innovation und der Kundenzufriedenheit. „Wir sind sehr stolz auf diese 20-jährige Reise und die Meilensteine, die wir erreicht haben", sagte Chief Financial Officer Richard Pino. Richard fügte hinzu: „Diese Auszeichnung ehrt den Einsatz unserer Mitarbeiter und die Loyalität unserer Kunden."

Seit zwei Jahrzehnten ist New York Residence auf der ganzen Welt unterwegs, um internationalen Käufern die Vorzüge des New Yorker Immobilienmarktes näher zu bringen. Wir sichern unseren Kunden erstklassige Wohn-, Gewerbe- und Anlageobjekte. Um diese Partnerschaften zu schmieden und die Marke New York Residence auf internationalen Messen zu verankern, reist Chief Financial Officer Richard Pino ständig durch die Vereinigten Staaten und das Ausland.

Immobilienvermittlung ist immer noch ein Beziehungsgeschäft™. Fachkräfte müssen weite Strecken zurücklegen, um Kunden auf Abruf zu treffen. Zwar können Käufer problemlos Daten von Drittanbieter-Websites auslesen, doch persönliche Besuche und Telefongespräche bleiben die ultimativen Instrumente zur Kundenführung, so Richard.

In der Vergangenheit gehörte New York Residence zu den fünf besten Boutique-Firmen in Manhattan, belegte Platz 20 bei den abgeschlossenen Transaktionen unter allen Firmengrößen und Platz 22 bei der Anzahl der gelisteten Dollar unter allen Firmengrößen.

New York Residence beherrscht den Immobilienmarkt durch spezialisierte Beratungsdienste und Immobilienvermittlung, indem es erstklassige Verkäufe und Vermietungen von Wohn-, Gewerbe- und Investitionsobjekten vorantreibt. Die Firma ist in drei New Yorker Niederlassungen verankert, während sie ihre globale Präsenz auf Büros in Hongkong, Seoul und Singapur ausdehnt. New York Residence leitet sein Unternehmen von seinem Hauptsitz im 26 Stockwerk des Paramount Building im Herzen des Times Square.

Kunden können sich bei Voranmeldung exklusive Beratungstermine in ganz Europa sichern. Die Tour führt durch Dordrecht (18.-19. Juni), Antwerpen (19.-21. Juni), Brügge (21.-23. Juni), Gent (23.-25. Juni) und Brüssel (25.-27. Juni), bevor sie vom 28. Juni bis zum 6. Juli in Rovinj bei der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Demex Station macht. Termine können per E-Mail an rpino@nyr.com vereinbart werden.

Medienkontakt:

Richard Pino

Finanzvorstand/Associate Broker

Wohnsitz in New York

O-212-360-7000 x125

M-917-209-7862

rpino@nyr.com

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.