IBM Elects Frank Baker to its Board of Directors

01.10.2026

ARMONK, N.Y., Oct. 1, 2026 /PRNewswire/ -- The IBM (NYSE: IBM) board of directors has elected Frank Baker to the board, effective October 1, 2026.

IBM Corporation logo.

Frank Baker, 53, is a Co-founder and the Managing Partner of Siris Capital Group, LLC ("Siris"). Siris is a leading private equity firm that has deployed more than $9 billion of equity capital since inception across technology, telecommunications, and data-focused companies.

Arvind Krishna, IBM chairman, president and chief executive officer, said: "We are excited to welcome Frank Baker to our Board of Directors. I look forward to the perspective and insight Frank will bring as we advance our long-term vision and drive enterprise‑wide transformation through technology both for our clients and across IBM. His deep expertise, proven leadership, and strategy-driven mindset will strengthen our business and further deliver significant value to our shareholders."

Mr. Baker oversees Siris' portfolio and leads its investment strategy, driving value creation in established technology companies with mission-critical products and services that are navigating technology changes. His leadership and passion for development have been instrumental in driving the firm's success.

Prior to Siris, he was a Managing Director at Ripplewood Holdings and began his career in mergers and acquisitions at Goldman Sachs. He currently serves as a trustee of the University of Chicago, Chairman of the Board of the Robert & Ethel Kennedy Human Rights Center, and trustee of Deerfield Academy.

Born and raised near Detroit, Michigan, Mr. Baker holds an MBA from Harvard Business School and a B.A. in economics from the University of Chicago.

Contact:

Erin McElwee

347-920-6825

Erin.McElwee@ibm.com 

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.