HUSQVARNA UND LIVERPOOL FC VERANSTALTEN TRAININGSEINHEIT FÜR MÄDCHEN AUS DER REGION IM AXA TRAINING CENTRE

19.05.2026
  • Husqvarna richtet ein Trainingserlebnis für junge Spielerinnen im AXA Training Centre aus
  • Der Pitch Day für Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren findet in Partnerschaft mit dem Liverpool FC statt

LIVERPOOL, Vereinigtes Königreich, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Husqvarna kündigte heute eine Veranstaltung an, bei der Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren auf professionellen Spielflächen trainieren und spielen können. Der Pitch Day wurde im Anfield Stadium am letzten Spieltag der Saison der Women's Super League offiziell vorgestellt. Er soll jungen Spielerinnen Möglichkeiten bieten, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. 

Emile Heskey, ehemaliger Stürmer des Liverpool FC und der englischen Nationalmannschaft sowie ehemaliger Leiter der Fußballentwicklung bei Leicester City Women, und Niamh Fahey, ehemalige Kapitänin des Liverpool FC, sprechen bei einer Podiumsdiskussion von Husqvarna und dem Liverpool FC

Husqvarna, offizieller Partner des Liverpool Football Club, ist weltweit führend bei Mährobotern und in der Rasenpflege. Die Marke setzt sich leidenschaftlich für sportliche Leistung ein – ob beim Spielen im heimischen Garten oder auf Spielflächen auf Spitzenniveau. Die Marke brachte Niamh Fahey, ehemalige Kapitänin des Liverpool FC, Emile Heskey, ehemaliger Stürmer des Liverpool FC und der englischen Nationalmannschaft sowie ehemaliger Leiter der Fußballentwicklung bei Leicester City Women, und Sky-Sports-Moderatorin Sarah Stirk zu einer besonderen Podiumsdiskussion nach dem Spiel zusammen. Dabei wurde hervorgehoben, wie der Zugang zu besseren Spielflächen die Talententwicklung unterstützen kann.

Das Gespräch drehte sich um den Weg zu sportlicher Leistung im Frauensport, vom ersten Ballkontakt bis zum Pokalgewinn, sowie um die Bedeutung des Zugangs zu professionellen Einrichtungen und professionellem Coaching. Heskey, Fahey und Stirk sprachen über ihre persönlichen Wege und diskutierten oft übersehene Faktoren, die Erfolg möglich machen, wie das richtige Umfeld die Entwicklung von Spielerinnen fördern kann und welche positive Wirkung Sportpartnerschaften beim Abbau von Ungleichheiten haben können.

Die Podiumsdiskussion markierte die erste Phase des Engagements von Husqvarna zur Förderung der nächsten Generation von Talenten. Die Marke wird mit dem Club zusammenarbeiten, um ambitionierten Nachwuchsspielerinnen ein exklusives Erlebnis auf dem Platz im Liverpool FC AXA Training Centre zu bieten. Die Einheit bietet Fußballtraining und Unterstützung, damit mehr Mädchen ihr Potenzial entfalten können, indem sie aus erster Hand erleben, wie es ist, auf einer Spielfläche auf Spitzenniveau zu trainieren.

Niamh Fahey, ehemalige Spielerin des Liverpool FC, sagte im Vorfeld des Pitch Day: „Beim Pitch Day geht es darum, Mädchen Selbstvertrauen zu geben und sie dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Es ist fantastisch zu sehen, dass der Liverpool FC und Husqvarna zusammenkommen, um im AXA Training Centre ein Erlebnis zu schaffen, das ihre sportliche Entwicklung unterstützt."

Emile Heskey, ehemaliger Spieler des Liverpool FC und der englischen Nationalmannschaft, sagte: „Die Möglichkeit, professionelle Anlagen zu erleben, ist für junge Spielerinnen unglaublich wichtig. Der Schritt auf eine Weltklasse-Anlage wie das AXA Training Centre hilft dabei, Fähigkeiten zu entwickeln, weckt Ehrgeiz und stärkt den Glauben daran, dass sie wirklich auf den Platz gehören."

Husqvarna ist überzeugt, dass Umgebungen, in denen Mädchen sich unterstützt fühlen und mit Selbstvertrauen teilnehmen können, entscheidend dazu beitragen, dass sie in ihrer Sportart erfolgreich sein können. Über die Entwicklung von Fähigkeiten hinaus ist der Zugang zu Einrichtungen auf Spitzenniveau, in denen Mädchen Freude am Sport haben und sich entfalten können, wesentlich, um die Entwicklungslücke zu schließen.

Samantha Donnelly, europäische Sponsoringleiterin bei Husqvarna, sagte: „Wir sind unglaublich stolz darauf, Mädchen aus der Region die Möglichkeit zu geben, auf Plätzen in Profiqualität zu spielen, zu trainieren und Freude am Spiel zu haben. Vom Kicken im Garten bis zum Schritt auf Anlagen auf Spitzenniveau können diese frühen Erfahrungen prägend sein – sie vermitteln ein echtes Gefühl dafür, was möglich sein kann, und helfen jungen Spielerinnen zu erkennen, wie weit ihr Talent sie tragen kann."

Der Pitch Day im AXA Training Centre findet am 23. Mai statt. Weitere Informationen dazu, wie Husqvarna in den Frauensport investiert und den Zugang zu professionellen Plätzen verbessert, finden Sie auf https://www.husqvarna.com/uk/

Informationen zu Husqvarna 

Husqvarna Group

Die 1689 gegründete Husqvarna Group hat sich zu einem weltweit führenden Unternehmen bei der Herstellung innovativer Produkte und Lösungen für die Pflege und Bewirtschaftung von Wäldern, Parks und Gärten entwickelt. Unsere vielfältige Produktpalette umfasst Mähroboter, Motorsägen, Trimmer, Aufsitzrasenmäher und Bewässerungslösungen. Die Husqvarna Group ist außerdem führend bei Ausrüstung und Diamantwerkzeugen für leichte Bauanwendungen sowie bei Diamantwerkzeugen für die Natursteinindustrie. Die Produkte und Lösungen, die vor allem unter den globalen Marken Husqvarna und Gardena angeboten werden, erreichen Verbraucher und professionelle Anwender über Direktvertrieb, Händler und Einzelhändler in mehr als 100 Ländern. Der Nettoumsatz belief sich 2023 auf 53,3 Milliarden SEK und die Gruppe verfügt über ca. 13 800 Beschäftigte in 40 Ländern. Der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden, und das Unternehmen ist an der Nasdaq Stockholm notiert.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2982448/Emile_and_Niamh.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2982447/Husqvarna_logo.jpg

Husqvarna Logo

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.