NYON, Schweiz, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen seines Engagements für wissenschaftliche Forschung, Innovation und den Erhalt von Kulturschätzen hat Hublot eine Partnerschaft mit dem Schweizer Content-Creator Anil Brancaleoni geschlossen, um eine außergewöhnliche wissenschaftliche Mission vor der griechischen Insel Antikythera zu dokumentieren. Das exklusive Feature ist auf YouTube zu sehen, sowohl bei Hublot als auch auf dem Kanal Anil B. Es bietet einen einzigartigen Einblick in ein Abenteuer, das alte Geschichte, bahnbrechende Forscherarbeit und hochmoderne Technologie vereint – auf der Suche nach dem „Ursprung
der Zeit".
Seit 2014 begleitet das Team von Hublot Xplorations mehr als zwei Wochen im Jahr ein Forschungsprojekt vor der Insel Antikythera und spielt dabei als technischer Partner der archäologischen Taucher eine wichtige Rolle. Hublot Xplorations, ein innovativer Bereich des Unternehmens, der sich auf die Erforschung und Entwicklung bahnbrechender Materialien spezialisiert hat, wurde unter anderem mit der Konzeption hochmoderner Unterwasserdrohnen betraut. Mithilfe dieser Drohnen können Artefakte, die noch immer an der Fundstelle des berühmten antiken Schiffswracks verborgen liegen, präziser geortet werden. So tragen die Drohnen dazu bei, diesen historischen Schatz unter optimalen Bedingungen zu bewahren und zu erforschen.
Die Doku umspannt einen Zeitraum von 18 Tagen, während dem Hublot Xplorations und Anil Brancaleoni ein internationales Team aus Archäologen, Tauchern und Experten bei der Erkundung der Fundstelle begleiten, an der 1901 der berühmte Mechanismus von Antikythera entdeckt wurde. Dieses einzigartige Artefakt stammt aus der Zeit um 60 v. Chr. und gilt als der älteste bekannte astronomische „Rechner". Mit ihm konnten die Bewegungen von Sternen, Eklipsen und andere Himmelsphänomene mit bemerkenswerter Genauigkeit berechnet werden. Dies zeugt von technologischen Kenntnissen, die ihrer Zeit weit voraus waren.
Im Jahr 2012 würdigte Hublot dieses faszinierende Objekt mit der Hublot Antikythera, einem Meisterwerk der Uhrmacherkunst, das die komplexen astronomischen Funktionen des antiken Mechanismus im Format einer Armbanduhr nachbildet.
Diese Uhr, eine wahre technische Höchstleistung, verfügt über Komplikationen, die Mondzyklen, Eklipsen und die Positionen der Sterne anzeigen – genau wie ihr Vorläufer aus der Antike. Als Konzeptuhr entwickelt, symbolisiert die Hublot Antikythera die Fusion von Geschichte, Wissenschaft und Innovation und verkörpert damit den Geist der Marke auf vollkommene Weise.
Ein Jahr später, 2013, präsentierte Hublot die Antikythera SunMoon. Inspiriert von der Welt von Antikythera, verfügt diese hochpräzise Uhr über Anzeigen für Sonne und Mond. Sie berücksichtigt die Präzession der Tag-und-Nacht-Gleichen, sodass der Träger das tatsächliche Sternzeichen für ein bestimmtes Datum ermitteln kann.
Dazu Mathias Buttet, Forschungs- und Entwicklungsleiter bei Hublot: „Jedes Uhrwerk ist ein Statement: Es besagt, dass die Zeit kostbar ist und es verdient, auf kühne und kreative Weise gewürdigt zu werden."
Die Dokumentation zeigt nicht nur die komplexen Tauchgänge und die technischen Briefings, sondern gewährt auch einen Einblick in den Alltag auf dieser abgelegenen Insel, auf der rund zwanzig Menschen leben. Sie zeugt von der Leidenschaft und Entschlossenheit der Teams, die seit 2010 unter schwierigen Bedingungen daran arbeiten, das unschätzbare Erbe von Antikythera zu bewahren.
Das Projekt veranschaulicht perfekt die Schnittstelle zwischen hochpräziser Uhrmacherkunst, alter Geschichte und bahnbrechender Forscherarbeit – allesamt Kernwerte von Hublot. Neben seinem Beitrag zur archäologischen Forschung engagiert sich Hublot Xplorations auch in ambitionierten Projekten wie der ExoMars-Mission der ESA und unterstreicht damit sein Bekenntnis zu Innovationen und Entdeckungen.
Verpassen Sie nicht dieses faszinierende Abenteuer, auf YouTube zu sehen ist, sowohl bei Hublot als auch auf dem Kanal Anil B. Die Doku bietet eine einzigartige Gelegenheit zu entdecken, wie Hublot im Dienst von Geschichte und Wissenschaft die Grenzen der Technologie verschiebt.
Entdecken Sie das Dokumentarvideo hier: https://www.youtube.com/watch?v=Ndi6pCrKOB8&
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.