SHANGHAI, 18. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der HUAWEI CONNECT 2026 stellte Huawei seine weiterentwickelte Stellar AI Network Solution vor, die auf der Philosophie einer sicheren, intelligenten Konnektivität basiert. Mit herausragenden Merkmalen wie effizienter Rechenleistung, verlustfreier Bereitstellung und extrem schneller Anwendungsbereitstellung entfesselt diese zukunftsfähige Lösung das Potenzial der Rechenproduktivität und sichert gleichzeitig Dienste im Zeitalter der KI ab.

Angetrieben durch die rasante Verbreitung von KI ist der tägliche Token-Verbrauch innerhalb eines Jahres um das 260-Fache gestiegen. Das verbesserte Stellar AI Network von Huawei – bestehend aus AI Fabric, AI WAN und AI Campus – reagiert darauf mit einem Fokus auf intelligente Konnektivität und Sicherheit.
Stellar AI Fabric 2.0
Stellar AI WAN
Stellar-AI-Campus-Netzwerk
Mit Blick auf die Zukunft wird Huawei seine Stellar-AI-Network-Produkte und -Lösungen im Einklang mit der Vision „AI for All, All on Secure IP" weiterentwickeln und gemeinsam mit Kunden und Partnern im KI-Zeitalter den Wert jeder Verbindung maximieren.
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Beim Winterthurer Textilmaschinenhersteller Rieter kommt es zu einem abrupten Führungswechsel. CEO und Verwaltungsratspräsident Thomas Oetterli gibt beide Ämter per Ende Oktober ab. An die Spitze der Geschäftsführung rückt Anfang November der Branchenkenner Daniel Lippuner, während Carl Illi mit sofortiger Wirkung das Präsidium des Verwaltungsrats übernimmt. Rieter begründet den Schritt damit, dass nach der Umsetzung zentraler strategischer Projekte nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Verantwortung in neue Hände zu legen.
Lippuner gilt als ausgewiesener Experte für Spinnmaschinen, Garnverarbeitung und Textilkomponenten. Er leitete früher den Textilmaschinenhersteller Saurer und zuvor den Bereich Oerlikon Textile Components. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Heberlein Technology und damit weiterhin eng in der Chemiefaserindustrie verankert. Illi gehört dem Rieter-Verwaltungsrat seit 2017 an und wird vom Unternehmen ebenfalls als Textilexperte charakterisiert. Er soll das Präsidium mindestens bis zur nächsten Generalversammlung führen.
Oetterli, Jahrgang 1969 und früher Chef des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler, war im März 2023 zu Rieter geholt worden, um den bereits damals kriselnden Maschinenbauer zu stabilisieren. Noch im selben Jahr lancierte er das Performance-Programm «Next Level», das ein massives Kostensenkungs- und Restrukturierungspaket umfasst. Der Plan sah unter anderem vor, bis 2025 rund 1400 Vollzeitstellen vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern abzubauen und Standorte zu konsolidieren. Parallel dazu übernahm Rieter im Februar die Textilmaschinensparte Barmag von OC Oerlikon, was mit einem deutlichen Anstieg der Verschuldung einherging.
Trotz dieser einschneidenden Massnahmen blieb die erhoffte Trendwende aus. Die Amtszeit Oetterlis war von einem ausserordentlich schwachen Marktumfeld mit anhaltender Nachfrageschwäche geprägt. 2024 hatte er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats übernommen – ein Doppelmandat, das den Aktionären ursprünglich als Übergangslösung zur konsequenten Umsetzung von «Next Level» verkauft worden war. Grösster Anteilseigner bei Rieter ist der Schweizer Industrielle Peter Spuhler mit einem Anteil von 33,1 Prozent; er sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat. Der Führungswechsel in Winterthur folgt zeitlich auf eine ebenfalls angekündigte Neubesetzung an der Spitze von Stadler Rail, einem weiteren Unternehmen, an dem Spuhler die Kontrolle hält.