FOSHAN, China, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- HSG Laser, ein weltweit tätiger Hersteller intelligenter Anlagen für die Metallbearbeitung, hat die Hochgeschwindigkeits-Laserschneidmaschine der GT-Serie offiziell auf den Markt gebracht und damit eine neue Generation der Hochgeschwindigkeits-Schneidtechnologie für die Blechbearbeitung eingeführt.

Da Hersteller mit steigenden Arbeitskosten, engeren Lieferterminen und zunehmendem Produktivitätsdruck konfrontiert sind, stoßen herkömmliche Laserschneidsysteme an die Grenzen konventioneller Geschwindigkeitssteigerungen. Laut HSG wird echtes Hochgeschwindigkeitsschneiden nicht mehr nur durch höhere Leistung oder schnellere Verfahrgeschwindigkeit definiert.
SCHNELL: Das Herzstück der Hochgeschwindigkeitstechnik
„Bei der Zukunft des Hochgeschwindigkeitsschneidens geht es nicht nur darum, schneller zu sein", so ein Produktmanager von HSG. „Es geht darum, Präzision, Stabilität und langfristige Zuverlässigkeit bei hohen Geschwindigkeiten zu gewährleisten. Genau dafür wurde GT entwickelt."
Die GT-Serie erreicht Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 200 m/min durch ein vollständig koordiniertes Bewegungssystem, das eine Beschleunigung von 2 G mit einer 8-Hz-Tiefpassfilterung kombiniert. Ähnlich wie beim Beschleunigungsverhalten eines Hochleistungssportwagens ermöglicht das System der Maschine, fast augenblicklich in einen stabilen Hochgeschwindigkeits-Zustand zu gelangen und gleichzeitig Vibrationen bei schnellen Richtungswechseln zu reduzieren.
PRÄZISE: STRUKTURELLE PRÄZISION FÜR HOHE GESCHWINDIGKEIT
Um die Präzision im kontinuierlichen Hochgeschwindigkeitsbetrieb aufrechtzuerhalten, verfügt die GT-Serie über eine vollständig geglühte, hochsteife Maschinenbettstruktur und eine hochleistungsfähige Laserstrahlquelle mit kleinem Kern, die die Laserenergie auf einen kleineren Fokusbereich konzentriert und so ein schnelleres und präziseres Schneiden ermöglicht.
SCHNELLER ROI: HOCHGESCHWINDIGKEITSPRODUKTIVITÄT, DIE SICH AUSZAHLT
In der praktischen Anwendung bei der Bearbeitung mittlerer und dünner Bleche liefert die GT-Serie laut HSG eine um bis zu 45 % höhere Schneidleistung im Vergleich zu herkömmlichen Laserschneidsystemen mit ähnlichen Leistungskonfigurationen.
Über Produktivitätssteigerungen hinaus ist die GT-Serie auch darauf ausgelegt, die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu verbessern. HSG schätzt, dass Kunden die Amortisationszeit der Anlagen durch höheren Durchsatz, geringeren Energieverbrauch und optimierte Schneidleistung um bis zu 31 % verkürzen können. Der reduzierte Strom- und Gasverbrauch pro Teil kann zudem die Berichterstattung der Hersteller zum CO2-Fußabdruck und ihre ESG-Ziele unterstützen.
HSG plant, die Einführung der GT-Serie auf den globalen Märkten zu beschleunigen und die GT-Serie als Maßstab für die nächste Generation des Hochgeschwindigkeits-Laserschneidens in Branchen wie Schaltschränke, Küchengeräte, Energiespeicher und Blechbearbeitung zu positionieren.
Informationen zu HSG Laser
HSG Laser wurde 2006 gegründet und ist ein weltweit tätiger Hersteller von intelligenten Metallbearbeitungsanlagen, der sich auf Lösungen für Laserschneiden, Biegen, Schweißen und Automatisierung spezialisiert hat und Kunden in mehr als 100 Ländern und Regionen weltweit beliefert.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2985148/image1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hsg-laser-stellt-die-brandneue-hochgeschwindigkeits-blechschneidemaschine-vor-die-die-gesamteffizienz-um-bis-zu-45--steigert-302779329.html
Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.