Hollyland bringt den Pyro 5 4K auf den Markt - für einfachere Set-Aufbauten und mehr Produktionseffizienz

22.07.2026

SHENZHEN, China, 22. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hollyland, ein weltweit tätiger Anbieter professioneller drahtloser Audio- und Videolösungen, hat offiziell den Pyro 5 4K auf den Markt gebracht – die neueste Ergänzung seiner Pyro-Serie für die drahtlose Übertragung. Aufbauend auf dem Pyro 5 bietet der neue drahtlose Monitor drei wesentliche Verbesserungen: durchgängige drahtlose 4K30-Übertragung, Unterstützung für die direkte Kamerasteuerung bei weiteren Kameramodellen sowie die neue Bildüberlagerungsfunktion.

 Pyro 5 4K combines a monitor, transmitter, and receiver in one compact device with end-to-end 4K30 wireless transmission.

Professionelle Produktionen waren bisher auf separate drahtlose Übertragungssysteme und eigenständige Feldmonitore angewiesen, was zusätzliche Ausrüstung, Verkabelung und Einrichtungszeit erforderte. Der Pyro 5 4K ist mehr als nur ein Monitor: Er optimiert diesen Arbeitsablauf, indem er mehrere Produktionswerkzeuge in einer kompakten Lösung vereint und so Filmemachern, Rundfunkanstalten und Content-Erstellern hilft, den Aufbau am Set zu vereinfachen und die Produktionseffizienz zu steigern.

Kompromisslose Übertragungsleistung

Das Herzstück des Pyro 5 4K ist die durchgängige drahtlose 4K30-Übertragung im gesamten Pyro-Ökosystem, die eine kristallklare Bildqualität für professionelle Produktionsabläufe liefert. Ob beim Filmemachen, bei der Werbung, beim Live-Streaming oder bei Mehrkamera-Übertragungen – der Monitor unterstützt die drahtlose Videoübertragung.

Basierend auf der WiFiBroadcast-Technologie von Hollyland ermöglicht der Pyro 5 4K eine flexible drahtlose Zusammenarbeit innerhalb des gesamten Pyro-Ökosystems. Im Broadcast-Modus kann ein einzelner Pyro 5 4K Videos gleichzeitig an bis zu vier Pyro-Geräte in einer Entfernung von bis zu 200 Metern (656 ft) bei freier Sicht übertragen. Ist der Broadcast-Modus deaktiviert, unterstützt er Verbindungen mit bis zu zwei Pyro-Geräten und zwei HollyView-App-Clients.

Wie der Pyro 5 und der Pyro 7 arbeitet auch der Pyro 5 4K sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Band und hat so Zugriff auf ein breiteres Funkfrequenzspektrum. Die intelligente Kanalauswahl scannt bei jedem Einschalten des Monitors die verfügbaren Frequenzen und wählt automatisch einen störungsfreien Kanal aus. Während des Betriebs sorgt das automatische Frequenzspringen für eine stabile Verbindung, indem bei Erkennung von Störungen auf störungsfreiere Kanäle umgeschaltet wird. Bei Produktionen mit mehreren Pyro-Geräten ermöglicht die manuelle Kanalauswahl dem Team, jedem Gerät einen eigenen Kanal zuzuweisen, sodass jedes Gerät auf seinem eigenen Kanal bleibt und Kanal Konflikte im gesamten System reduziert werden.

Mehr als nur ein Monitor

Aufbauend auf seinen drahtlosen Übertragungsfähigkeiten vereint der Pyro 5 4K Sender-, Empfänger- und Monitorfunktionen in einem einzigen 5,5-Zoll-Gerät und vereinfacht so sowohl kameramontierte als auch mobile Überwachungskonfigurationen. Der Pyro 5 4K ist mehr als nur ein drahtloser Monitor: Er unterstützt zudem die direkte Kamerasteuerung und Proxy-Aufnahmen.

Die Funktion „Direct Camera Control" ermöglicht es dem Bediener, die Kameraeinstellungen über den Touchscreen anzupassen, ohne zur Kamera zurückkehren zu müssen. Dank der erweiterten Kompatibilität werden nun mehr Kameramodelle von Sony, Canon und Nikon unterstützt. Die neue Bildüberlagerungsfunktion hilft dem Team, den Bildausschnitt mithilfe von Referenzbildern präzise abzustimmen – ideal für einheitliche Bildkompositionen über mehrere Takes hinweg und zur Reduzierung von Nachdreharbeiten.

Der Monitor unterstützt zudem die Proxy-Aufzeichnung, bei der Proxy-Dateien mit eingebettetem Timecode direkt auf einer SD-Karte gespeichert werden – für synchronisierte Sichtung, Rohschnitt und Zusammenarbeit in der Postproduktion.

Das 5,5-Zoll-Display des Pyro 5 4K mit 1.500 Nit Helligkeit und Tageslichtlesbarkeit verfügt über professionelle Monitoring-Tools wie Waveform, False Color, Focus Assist, Zebra-Muster und 3D-LUT. Zudem unterstützt es HDMI IN, HDMI OUT und SDI IN für flexible Signaleingänge und -ausgänge.

Der Pyro 5 4K baut auf den Stärken der drahtlosen Übertragung des Pyro-Ökosystems auf. Durch die Integration von drahtlosen 4K30-Workflows, intelligenter Überwachung, direkter Kamerasteuerung, Proxy-Aufzeichnung und Live-Streaming in einem einzigen kompakten Monitor bietet das neue Gerät Filmemachern, Rundfunkanstalten und Content-Erstellern eine optimierte und flexible Produktionslösung von der Aufnahme bis zur Auslieferung.

Preise und Verfügbarkeit

Der Pyro 5 4K ist ab sofort über lokale Händler, bei Amazon sowie im Online-Shop von Hollyland zum Preis von 449 US-Dollar erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hollyland.com/product/pyro-5-4k.

Informationen zu Hollyland

Hollyland ist ein führender Anbieter drahtloser Produkte mit Schwerpunkt auf drahtlosen Intercom‑Systemen, Videoübertragungssystemen, Monitoren, drahtlosen Mikrofonen und Kameras für Live‑Streaming. Seit 2013 bedient Hollyland Millionen Nutzer weltweit in verschiedenen Bereichen, darunter Filmproduktion, Rundfunk, Videoproduktion, Live‑Events, Ausstellungen, Theater, Gotteshäuser und individuelle Content-Creator. Das Unternehmen hat ein Vertriebsnetz aufgebaut, das rund 160 Länder und Regionen abdeckt und von regionalen Teams sowie Niederlassungen weltweit unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.hollyland.com/, Hollyland Facebook und Hollyland Instagram.

Low-latency monitoring and a 1,500-nit display help crews stay focused under bright outdoor conditions.

 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3006491/Pyro_5_4K_vereint_Monitor__Sender__und_Empfänger_in_einem_kompakten_Gerät_mit_End-to-End-4K30_w.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/3006490/Low_latency_monitoring_and_a_1_500_nit_display_help_crews_stay_focused_under_bright_outdoor_conditio.jpg 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2013148/logo.jpg

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.