HEFEI, China, 1. August 2026 /PRNewswire/ -- Am 31. Juli 2026 veröffentlichte BloombergNEF (BNEF), das weltweit führende Energieforschungsinstitut, seine Liste der Tier-1-Hersteller im Bereich Energiespeicherung für das dritte Quartal 2026. Das erst vor vier Jahren in China gegründete Unternehmen HIZENERGY hat sich einen Platz auf dieser renommierten Liste gesichert, gehört nun zur weltweiten Spitzenklasse der Energiespeicheranbieter und hat sich als herausragender Spezialist für Energiespeicher im Gewerbe- und Industriebereich (C&I) etabliert. Diese bedeutende Auszeichnung unterstreicht die technologische Stärke des Unternehmens auf Weltklasseniveau und seine zuverlässige globale Lieferkapazität für internationale Märkte.

Der Tier-1-Kader für das dritte Quartal 2026 umfasst 68 Hersteller, bei denen es sich größtenteils um etablierte Branchenriesen mit einer über zehnjährigen Unternehmensgeschichte handelt. HIZENERGY wurde im Juni 2022 gegründet und sticht als junges Unternehmen hervor, das die Tier-1-Bewertung bereits bei der ersten Einreichung bestanden hat und damit den langjährigen Konsens der Branche widerlegt, wonach neue Start-ups 5 bis 8 Jahre benötigen, um die Tier-1-Kriterien zu erfüllen.
Die eigenständige Forschung und Entwicklung bildet den zentralen Wettbewerbsvorteil von HIZENERGY. Mehr als die Hälfte der Belegschaft besteht aus Forschungsingenieuren, die über mehr als 120 Patente im Bereich der Energiespeichertechnologie verfügen. Im Jahr 2026 brachte das Unternehmen weltweit sein eigens entwickeltes, flüssigkeitsgekühltes Hochleistungs-PCS (Power Conversion System) mit einer Leistung von 300 kW bzw. 460 kW auf den Markt und schloss damit eine entscheidende technische Lücke in der Branche. Diese innovative Hardware beseitigt die seit langem bestehenden Schwachstellen herkömmlicher C&I-Speichersysteme, darunter übermäßiger Platzbedarf, hohe Verluste im Parallelbetrieb und unerschwingliche Kosten für Kapazitätserweiterungen, und schafft damit eine unvergleichliche technische Differenzierungsbarriere.
Eine umfangreiche Erfolgsbilanz bei kommerziellen Projekten bildet das Rückgrat der Tier-1-Qualifikation von HIZENERGY. Bis Mitte 2026 hatte die kumulierte installierte Energiespeicherkapazität des Unternehmens 1,8 GWh überschritten, wobei landesweit mehr als 6.000 Energiespeicherschränke im Einsatz waren. Die Kapazität für eine parallele weltweite Bereitstellung erfüllt zudem die globalen Bewertungsstandards von BNEF: HIZENERGY hat europaweit und in Südostasien lokale Teams aufgebaut und bereits Projekte in Belgien, Deutschland und anderen Überseegebieten erfolgreich in Betrieb genommen.
Der Erwerb des BNEF-Tier-1-Status ist für HIZENERGY eher eine neue Startlinie als eine Ziellinie. In Zukunft wird das Unternehmen diese erstklassige Zertifizierung nutzen, um seine Kernaktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung auszubauen, flüssigkeitsgekühlte Hochleistungsspeichersysteme weiterzuentwickeln und intelligente Energiemanagement-Software zu optimieren. Das Unternehmen wird seine lokalen Servicenetzwerke in ganz Europa und Südostasien ausbauen, die Anwendungsbereiche für Energiespeicher diversifizieren und sich voll und ganz auf den globalen C&I-Speichermarkt konzentrieren. HIZENERGY hat sich hochwertigen, zuverlässigen Energiespeicherlösungen verschrieben und hat sich zum Ziel gesetzt, Industrie- und Gewerbebetriebe weltweit mit stabiler, kostengünstiger sauberer Energie zu versorgen. Weitere Informationen finden Sie unter https://en.hizenergy-ess.com/

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3008570/Tier1_Q3.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2948872/HIZENERGY_new_LPR_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hizenergy-steigt-mit-der-aufnahme-in-die-tier-1-liste-von-bloombergnef-in-die-weltweite-spitzenklasse-auf-302840596.html
Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.