DONGGUAN, China, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Auf dem HDC 2026 Global Eco Summit brachte Huawei globale Ökosystempartner, Marken und Entwickler zusammen, um zu erörtern, wie seine innovativen Technologien die digitale Interaktion in einer zunehmend vernetzten Welt mit einer Vielzahl von Geräten neu gestalten. Der Summit umfasste die Bereiche Luxus-Einzelhandel, Tourismus, Finanzdienstleistungen und digitale Plattformen und verdeutlichte, wie Unternehmen das Ökosystem von Huawei nutzen, um Innovation und Geschäftswachstum voranzutreiben. Dabei stellten wichtige Partner konkrete Kooperationsbeispiele aus der Praxis sowie praktische Erkenntnisse vor.

Den chinesischen Markt meistern: KI-gestützte Zielgruppeneinblicke und storybasierte Strategien für skalierbares Markenwachstum
Das Ökosystem von Huawei hat sich als leistungsstarke Plattform etabliert, die es Marken ermöglicht, den chinesischen Markt präzise und kreativ zu erschließen. Durch die Nutzung der fortschrittlichen KI-Fähigkeiten und der umfassenden Verbrauchererkenntnisse von Petal Ads erhalten Marken Zugang zu mehrdimensionalen Zielgruppenprofilen, Verhaltenssignalen in Echtzeit und Omnichannel-Messinstrumenten. Das Ökosystem bietet zudem Zugang zu wohlhabenden Verbrauchersegmenten, darunter über 22 Millionen Auslandsreisende pro Jahr – von denen 76 % zu den mittleren bis hohen Konsumgruppen gehören und ein starkes Interesse an Luxusgütern, Technologie und einem gehobenen Lebensstil haben.
Ein weltweit führendes Luxusunternehmen hat gezeigt, wie sich diese Kompetenzen in ein bedeutendes Wachstum in China niederschlagen. Um vermögende Verbraucher anzusprechen, ging die Marke eine Partnerschaft mit Huawei ein, um die präzise Zielgruppenansprache von Petal Ads zu nutzen. So erreichte sie Premium-Zielgruppen, darunter Nutzer von Falt-Smartphones, mit beeindruckenden Splash-Screen-Grafiken, die speziell für Huawei-Geräte optimiert waren. Die Kampagnen erzielten mehrere zehn Millionen Impressionen und hohe Klickraten. Die Partnerschaft hat sich seitdem auf erlebnisorientierte Kooperationen und Initiativen in den Filialen ausgeweitet, bei denen die Tradition der Marke mit der intelligenten Technologie von Huawei verbunden wird.
Eine staatliche Tourismusbehörde aus Südostasien zeigte, wie sich die Strategie für den chinesischen Markt als effektiver erweist, wenn Medien, Inhalte, Geräte und Offline-Erlebnisse miteinander verknüpft werden. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden Petal Ads, Huawei Wearables, SkyTone sowie Offline-Erlebnisse im Einzelhandel genutzt, um für chinesische Verbraucher ein umfassendes, immersives Reiseerlebnis zu schaffen – darunter individuell gestaltete Zifferblätter mit Maskottchen der Reiseziele und Kooperationen mit KOLs. Die Kampagne erzielte Hunderte Millionen Kontaktvorgänge, steigerte die Markenbekanntheit erheblich und festigte die Position des Reiseziels als erste Wahl für chinesische Auslandsreisende.
Globale Horizonte erweitern: Partner aus Übersee stärken das globale Ökosystem von Huawei
Angesichts des zunehmenden grenzüberschreitenden Reiseverkehrs und Konsums binden sich Partner aus dem Ausland immer stärker in das Ökosystem von Huawei ein, um Nutzern im Ausland nahtlose, lokal relevante Erlebnisse zu bieten und dabei wesentliche Dienste wie Ticketverkauf, Zahlungsabwicklung und Konnektivität direkt in den digitalen Alltag der Nutzer zu integrieren.
Eine führende Ticketplattform aus Hongkong hat sich mit Huawei zusammengetan, um grenzüberschreitende Veranstaltungs- und Reiseerlebnisse für chinesische Auslandsreisende neu zu definieren. Unter Nutzung der Hybridarchitektur von Huawei, des lokalen Supports und der „Huawei Login"-Funktionen entwickelte die Plattform eine leistungsstarke, geräteübergreifende Anwendung für Konzerte, Sportveranstaltungen und Reisedienstleistungen in Hongkong und ganz Asien. Über den Ticketverkauf hinaus erstreckt sich die Integration über den gesamten Reiseprozess: Nutzer können Tickets buchen, über Petal Maps zu den Veranstaltungsorten navigieren und über SkyTone in Verbindung bleiben – alles innerhalb des Huawei-Ökosystems –, wodurch einzelne Transaktionen zu nahtlos miteinander verbundenen Reiseerlebnissen werden.
BonusFlaş, die digitale Zahlungs- und Smart-Wallet-Plattform von Garanti BBVA und eine der führenden digitalen Zahlungslösungen in der Türkei, demonstrierte, wie das Ökosystem von Huawei nahtlose und sichere Transaktionen ermöglicht. Im Rahmen dieser Partnerschaft hat BonusFlaş kontaktlose NFC-Zahlungen auf der HUAWEI WATCH 5, der HUAWEI WATCH GT 6-Serie und anderen NFC-fähigen Wearables ermöglicht, sodass Nutzer an Millionen von POS-Terminals in der gesamten Türkei direkt vom Handgelenk aus sichere Zahlungen mit nur einem Fingertipp vornehmen können. Die überarbeitete Plattform von BonusFlaş vereint Karten, digitale Zahlungsmethoden, exklusive Aktionen und beliebte Marken in einer einzigen, benutzerfreundlichen Oberfläche. Damit hat das Unternehmen seine Nutzerbasis erweitert und einen neuen Standard für die Zusammenarbeit zwischen Fintech- und Wearable-Branche in der Türkei gesetzt.
Gemeinsam eine vernetzte Zukunft gestalten
Der HDC 2026 Global Eco Summit bekräftigte die Rolle von Huawei als offene, auf Zusammenarbeit ausgerichtete globale Brücke, die Marken, Entwickler und Verbraucher miteinander verbindet, um gemeinsames Wachstum voranzutreiben. Angesichts des wachsenden grenzüberschreitenden Handels und Reiseverkehrs ist Huawei bereit, seine Partner mit innovativen Technologien und einem umfassenden Ökosystem zu unterstützen. Huawei lädt alle globalen Marken, Entwickler und Ökosystempartner ein, gemeinsam eine vollständig vernetzte, intelligente Welt zu gestalten, die grenzüberschreitende Herausforderungen in Chancen verwandelt.
Informationen zu HUAWEI Consumer BG
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.