BERLIN, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Der MOVA Z200 stellt einen bedeutenden Durchbruch in der Reinigungstechnologie dar und präsentiert sich als innovatives neues Modell in der MOVA-Staubsaugerreihe. Dieser hochwertige Handstaubsauger wurde entwickelt, um die Haushaltsreinigung neu zu definieren, und verfügt über eine bahnbrechende integrated dust collection base – die charakteristische Innovation, die die lästigsten Herausforderungen der täglichen Reinigung löst.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Akku-Staubsaugern, bei denen der Benutzer den staubigen Staubbehälter nach jedem Gebrauch manuell entleeren muss, wodurch oft feine Partikel freigesetzt werden und eine sekundäre Staubbelastung entsteht, verfügt der Z200 über eine integrated base, die die Staubentsorgung automatisch übernimmt. Er vereint Staubsaugen und Staubauffangen nahtlos in einem mühelosen Vorgang und macht das manuelle Entleeren damit überflüssig. Sein Staubbeutel mit 1,2 l Fassungsvermögen – dreimal so groß wie bei herkömmlichen Handstaubsaugerbeuteln – ermöglicht bis zu 45 Tage wartungsfreies Saugen. Wenn der Beutel voll ist, lässt er sich leicht herausnehmen und entsorgen, ohne dass man direkt mit Staub in Berührung kommt, sodass die Hände vollkommen sauber bleiben. Der exklusive Frischemodus für den Staubbeutel wird während des Ladevorgangs automatisch aktiviert: Er trocknet den Innenraum und hemmt das Bakterienwachstum, um unangenehme Gerüche durch Tierhaare, Hautschuppen und angesammelten Staub zu minimieren.
Mit einer konstanten Saugleistung von 180 AW nimmt der Z200 mühelos große Schmutzpartikel, Krümel und tiefsitzenden Schmutz auf und eignet sich somit ideal für die gründliche Reinigung in großen Wohnungen. Für Haustierbesitzer und Haushalte mit vielen Haaren kombiniert das verbesserte doppelte Anti-Verwicklungssystem eine optimierte spiralförmige Bürstenwalze mit verstärkten Kammzinken, die die Haare aktiv direkt in den Saugkanal leiten. So werden lästige Verwicklungen in der Bürste vermieden und ein reibungsloser, unterbrechungsfreier Reinigungsvorgang gewährleistet.
Ausgestattet mit einem HEPA-Filter der Klasse H14, der 99,99 % der Feinstaubpartikel – darunter Hausstaubmilben, Pollen und Tierhaare – auffängt, verhindert der Z200 wirksam Sekundärverschmutzungen und sorgt für eine gute Raumluftqualität – ideal für allergieanfällige Familienmitglieder. Das haustierfreundliche, geräuscharme Design arbeitet bei niedriger Drehzahl mit nur 60 dB – so leise wie ein normales Gespräch.
Mit einem Gewicht von nur 1,55 kg ermöglicht sein ultraleichtes Gehäuse eine mühelose Einhandbedienung ohne Ermüdung des Arms, selbst bei längeren Reinigungsarbeiten. Das automatische Selbstreinigungssystem für den Luftstrom wird unmittelbar nach dem Ausschalten aktiviert und reinigt den gesamten Luftkanal gründlich, um einen Rückfluss von Staub zu verhindern und einen rückstandsfreien Innenraum zu gewährleisten – für eine wirklich mühelose Wartung.
Der MOVA Z200 vereint modernste Innovation, praktischen Komfort und durchdachtes Design und setzt damit neue Maßstäbe bei Handstaubsaugern. Diese All-in-One-Reinigungslösung soll im Juli auf den Markt kommen – bleiben Sie dran und freuen Sie sich auf eine wirklich stressfreie und angenehme Reinigung Ihres Zuhauses.
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Die Aktionäre der Bossard Holding AG setzen weiter auf Verlässlichkeit bei der Ausschüttung: Die Generalversammlung des Innerschweizer Verbindungstechnik-Spezialisten hat am 10. April 2026 eine unveränderte Dividende von 3.90 Franken je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Betrag pro Titel damit stabil, während sich die gesamte Ausschüttungssumme dennoch leicht verringert. Bossard zahlt insgesamt 30.06 Millionen Franken an seine Anteilseigner aus – ein Rückgang um 2.43 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Am Tag der Hauptversammlung schloss die Bossard-Aktie an der SIX Swiss Exchange bei 156.00 Franken. Seit Montag wird das Papier ex Dividende gehandelt, was optisch zu teils deutlichen Kursabschlägen führen kann, ohne dass sich an den fundamentalen Daten unmittelbar etwas ändert. Auf Basis des beschlossenen Ausschüttungsbetrags ergibt sich für 2025 eine Dividendenrendite von 2.49 Prozent. Damit ist die Rendite höher als im Vorjahr, als sie 2.04 Prozent betrug – ein Effekt, der auch auf den gefallenen Aktienkurs zurückzuführen ist.
Die Kursentwicklung der vergangenen Jahre fällt für Investoren ernüchternd aus: Auf Drei-Jahres-Sicht hat die Bossard-Aktie rund 33.05 Prozent an Wert eingebüsst. Einschliesslich Dividenden summiert sich die tatsächliche Rendite auf minus 30.33 Prozent und liegt damit leicht über der reinen Kursentwicklung, bleibt aber deutlich im negativen Bereich. An der Börse kommt das Unternehmen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 1.202 Milliarden Franken. Auf Basis der aktuellen Bewertung weist Bossard ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16.79 auf.
Operativ bleibt der Blick auf den Geschäftsverlauf gerichtet. Das Unternehmen hat für den 10. April eine Ad-hoc-Mitteilung zum Umsatz im ersten Quartal 2026 nach Richtlinie Art. 53 des Kotierungsreglements veröffentlicht. Details sind über die Investor-Relations-Seite von Bossard abrufbar. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 1.069 Milliarden Franken. Parallel dazu signalisieren Analysten Vertrauen in die Ausschüttungsfähigkeit: Laut FactSet-Prognosen dürfte die Dividende für 2026 auf 4.25 Franken steigen, was einer geschätzten Dividendenrendite von 2.71 Prozent entspräche.
Mit der Kombination aus stabiler Dividende, moderater Bewertung und schwacher historischer Kursbilanz positioniert sich Bossard als klassischer Qualitätswert mit Ertragsfokus, dessen weitere Entwicklung eng von der Nachfrage im Industrie- und Fertigungssektor abhängen dürfte. Wie stark sich der jüngste Quartalsumsatz und das konjunkturelle Umfeld auf Margen und Ausschüttungspolitik auswirken, werden die kommenden Berichtsperioden zeigen.