„Hallo" Sommer, „Ciao" Bügelstress: Bedsure bringt mit neuer Musselin-Bettwäsche stylischen Knitter-Look und zertifizierte Hautsanftheit in die Schlafzimmer

30.04.2026

HAMBURG, Deutschland, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Mit steigenden Temperaturen im Sommer wächst das Bedürfnis nach Leichtigkeit und einer unkomplizierten Schlafhygiene –ganz ohne Schwitzen. Musselin, das in der Säuglingspflege für seine Sanftheit und Hautverträglichkeit geschätzt wird, bietet auch für Erwachsene eine schadstofffreie Lösung für warme Sommernächte. Der charakteristische „Crinkle"-Look macht Bügeln überflüssig und beendet den „Bügel-Albtraum". Wer zum Sommer seinem Schlafzimmer ein Ausstattungsupgrade verpassen möchte, findet die Bedsure Musselin-Bettwäschesets mit Kissenbezüge in frischen Farben und gängigen Größen ab 43,99 € im Amazon-Shop von Bedsure.

Atmungsaktive und hautfreundliche Textilstruktur

Musselin wird aufgrund seiner Weichheit, Strapazierfähigkeit, Atmungsaktivität und Sicherheit seit Generationen in der Säuglingspflege geschätzt. Durch die Verwebung der schadstofffreien zweilagigen Musselin-Gaze entsteht ein intelligentes „Mikroklima" mit einer Fadendichte von 200 TC*, das die Luftzirkulation aktiv fördert und damit besonders atmungsaktiv ist. Die doppellagige Gaze wirkt dabei wie eine natürliche Klimaanlage: Sie ist besonders leicht, luftdurchlässig und unterstützt den Feuchtigkeitsaustausch, sodass nächtliches Schwitzen im Sommer passé ist. Die Musselin-Bettwäsche ist nach OEKO-TEX® STANDARD 100  zertifiziert und damit garantiert frei von Schadstoffen. Die Musselin-Bettwäsche eignet sich damit optimal für Familien mit Babies und kleinen Kindern, aber auch Allergiker:innen und empfindliche Hauttypen schlafen sanft und sicher.

Japanische Wabi-Sabi-Ästhetik macht Bügeln überflüssig

Der für Musselin charakteristische „Crinkle"-Look ist besonders pflegeleicht. Der Bügel-Alptraum für gepflegte Bettwäsche gehört damit der Vergangenheit an, die Musselin-Bettwäsche kann direkt vom Trockner aufs Bett. Gleichzeitig wird der Stoff mit jeder Wäsche weicher und weicher – und bleibt trotzdem strapazierfähig. Hochwertige, verdeckte Reißverschlüsse und sichere Eckbänder sorgen außerdem für perfekten Halt der Decke, verstärkte Nähte garantieren eine lange Haltbarkeit.

*Unverbindliche Preisempfehlung. Preise liegen im Ermessen des Handels. Rabattstaffelungen variieren nach Größe.

Rechtlicher Hinweis: Der Abdruck des mitgesendeten Bildmaterials ist bei Nennung des Copyrights "Copyrights BEDSURE" honorarfrei. Ein Belegexemplar wird im Falle einer Veröffentlichung erbeten.

*TC ist die Abkürzung für Thread Count, deutsch: Fadendichte. Der TC-Wert bezieht sich auf die Anzahl der Fäden, die in einem Quadratzoll (ca. 2,54 x 2,54 cm) Stoff verwebt sind. Zusammengezählt werden die vertikalen Fäden (Kettfäden) und die horizontalen Fäden (Schussfäden).

Über Bedsure 

5-Sterne-Bewertungen) und bietet eine Reihe von kuschelig-weichen, stilvollen und langlebigen Heimtextilien-Produkten. Wir glauben, dass "Coziness" mehr ist als nur ein Gefühl, das durch Berührung entsteht, sondern eine Erfahrung, die Schönheit und den Komfort zuhause verbessert. Wir bieten vertrauenswürdige Qualität, durchdachte Innovationen und lang anhaltenden Komfort, der  leicht erschwinglich und zugänglich ist. Die mit der einzigartigen GentleSoft™-Technologie hergestellten Kuscheldecken, Tagesdecken und Bettwäscheprodukte schaffen kuschelige- Premium-Erfahrungen, die die Lebensqualität durch vertrauenswürdige Premium-Heimtextilien in jedem Haus verbessern. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website. 

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Nicht nur Asphalt: Forscher zeigen neue Ursachen für Verkehrsstaus

30.04.2026

Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.

Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.

Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.

Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.