HONGKONG, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Govee, ein weltweit führender Anbieter von smarter Beleuchtung, bringt seine neue „Govee Ceiling Light Ultra" auf den Markt – eine neuartige Deckenleuchte, die den Raum über dem Kopf in eine lebendige Leinwand verwandelt. Ausgestattet mit der LED-Matrix mit der branchenweit höchsten Pixeldichte ist sie die erste Deckenleuchte, die figurative Lichteffekte darstellen kann. Damit setzt sie neue Maßstäbe in Sachen Detailtreue bei der Deckenbeleuchtung und eröffnet Möglichkeiten für pixelgenaue Kreativität, ausdrucksstarke Lichtkunst und eine völlig neue Art, Licht zu Hause zu erleben.

Die LED-Matrix mit der branchenweit höchsten Dichte erweckt die Decke zum Leben
Die Govee Ceiling Light Ultra verfügt über 616 extrem dicht angeordnete, unabhängig voneinander steuerbare LEDs und bildet damit die Pixelbasis mit der höchsten Dichte der Branche. Dies ermöglicht klarere, detailreichere, figurative Lichteffekte und verwandelt die Decke in einen lebendigeren und ausdrucksstärkeren visuellen Raum.
Govee setzt auf ein Matrixdesign im Bildschirmstil, damit die Darstellungen natürlicher und weniger verzerrt wirken. Dadurch lassen sich Muster, Animationen und Lichteffekte mit größerer Genauigkeit darstellen, wodurch der Raum über dem Kopf zu einer echten, lebendigen Deckenleinwand wird.
Hochleistungsweißlicht für den täglichen Gebrauch
Über seine visuellen Effekte hinaus ist die Govee Ceiling Light Ultra so konzipiert, dass sie als leistungsstarke Deckenleuchte für den täglichen Gebrauch fungiert. Mit einer Helligkeit von bis zu 5000 Lumen ist sie dafür ausgelegt, Räume von bis zu 30 Quadratmetern zu beleuchten und bietet eine stärkere Ausleuchtung als herkömmliche Deckenleuchten.
Ein CRI von bis zu 95 gewährleistet eine naturgetreue Farbgenauigkeit, während die einstellbare Farbtemperatur von 2700 K bis 6500 K es ermöglicht, das Licht mühelos von einer warmen Abendstimmung auf helleres, kühleres Licht für Tagesaufgaben umzustellen.
Kreative Beleuchtung, unterstützt durch KI
Mit der AI-Lighting-Bot 2.0-Technologie von Govee können Nutzer durch Eingabeaufforderungen individuelle animierte Lichteffekte generieren, wodurch die Erstellung dynamischer Lichtstimmungen zugänglicher und intuitiver wird. Für eine noch tiefere Personalisierung bietet dieses Produkt zudem erweiterte DIY-Tools, mit denen Nutzer Designs auf Pixelebene erstellen, eigene Bilder hochladen und weitere visuelle Anpassungsmöglichkeiten nutzen können.
DaySync macht die Beleuchtung anpassungsfähiger
Die Govee Ceiling Light Ultra führt das DaySync-System von Govee ein, das Helligkeit, Farbe und Farbtemperatur im Laufe des Tages automatisch an die Ortszeit und alltägliche Lebenssituationen anpasst. Es trägt dazu bei, eine Lichtumgebung zu schaffen, die sich natürlicher anfühlt, reaktionsschneller ist und besser auf die tatsächlichen Lebensgewohnheiten der Menschen zu Hause abgestimmt ist.
Für eine nahtlose Smart-Home-Integration ist die Govee Ceiling Light Ultra kompatibel mit Matter, Amazon Alexa, Google Home und Samsung SmartThings, wodurch sich das Gerät problemlos in ein breiteres Ökosystem aus Geräten und Routinen einbinden lässt.
Preisgestaltung und Verfügbarkeit
Die Govee Ceiling Light Ultra ist ab heute unter Govee.com und Amazon zu einem Preis von 249,99 € erhältlich.
Informationen zu Govee
Seit 2017 revolutioniert Govee das Smart-Living-Erlebnis mit innovativen, stimmungsvollen Beleuchtungslösungen. Ob Wohnbereiche, Gaming-Setups oder Außenflächen: Die Smart-Home-Technologie von Govee ist nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch funktional und verwandelt kleine Momente des Alltags in persönlichere und inspirierendere Lichterlebnisse. Im Sinne der Idee „Life is Colorful" erweitert Govee die Grenzen dessen, was Beleuchtung leisten kann, indem das Unternehmen Design und Nutzen miteinander verbindet. Weitere Informationen zu Govee finden Sie auf govee.com.
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.