GIGABYTE stellt auf der COMPUTEX 2026 zum 40-jährigen Jubiläum die Grafikkarten der AORUS GeForce RTX™ 50 INFINITY-Serie vor

01.06.2026

TAIPEH, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, kündigt auf der COMPUTEX 2026 die Einführung der Grafikkarten der AORUS GeForce RTX™ 50 INFINITY-Serie an. Die Serie setzt auf ein leistungsorientiertes, einheitliches Design und nach der Premiere der AORUS GeForce RTX™ 5090 INFINITY auf der CES in diesem Jahr wird die INFINITY-Produktreihe nun um die GeForce RTX™ 5080, RTX™ 5070 Ti und RTX™ 5070 erweitert. Die neuen Modelle kombinieren zudem ein verdecktes Kabeldesign mit einer klaren Systemoptik und unterstützen damit besonders elegante PC-Systeme.

Im Zentrum der INFINITY-Serie steht die WINDFORCE-HYPERBURST-Kühlung in Kombination mit dem Double-Flow-Through-Design zur Verbesserung der thermischen Effizienz. Die Grafikkarten ermöglichen eine Luftführung auf beiden Seiten der Backplate, um den Luftstrom zu optimieren und eine effiziente Kühlung zu unterstützen. Durch das patentierte Hawk-Lüfterdesign werden der Luftdruck um 53,6 % und das Luftvolumen um 12,5 % erhöht. Ein spezieller Overdrive-Lüfter ist in der Mitte der Karte positioniert, verfügt über eine eigene unabhängige Lüfterkurve und wird bei anspruchsvollen Workloads aktiviert, um zusätzliches Kühlpotential bereitzustellen.

Um den PC-Bau weiter zu erleichtern, verlegt GIGABYTE den Stromanschluss bei den neuen Modellen auf die Rückseite. Durch dieses Design können Kabel hinter dem Motherboard geführt werden, was das Kabelmanagement verbessert, Installation und Wartung vereinfacht und einen aufgeräumten Systemaufbau ermöglicht, ohne die Funktionalität zu beeinträchtigen. Die neuen Modelle verfügen außerdem über die charakteristische RGB-Halo-Beleuchtung von GIGABYTE und ein Leuchtring-Design. Nutzer können die Lichteffekte somit ganz an ihren persönlichen Stil anpassen. Gleichzeitig unterstützt das kompakte Design eine stabile Performance bei anhaltenden Workloads und ist mit einer Vielzahl von PC-Gehäusen kompatibel.

Als Teil der GIGABYTE-Präsentation zum 40-jährigen Jubiläum spiegelt die AORUS GeForce RTX™ 50 INFINITY-Serie den Fokus der Marke auf Leistung, Wärmemanagement und nutzerzentriertes Design wider. Besuchen Sie den GIGABYTE Consumer-Stand M0520 in Halle 1 des Taipei Nangang Exhibition Centers, 4. Etage, während der COMPUTEX 2026 oder entdecken Sie weitere Produktinformationen auf der offiziellen Webseite.

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.