TAIPEH, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, stellt auf der COMPUTEX 2026 neue PC-Builds mit besonderem Fokus auf Ästhetik vor. Mit der schlanken STEALTH-Serie und der eleganten WOOD-Serie reagiert GIGABYTE auf die wachsende Nachfrage des DIY-PC-Markts nach optisch anspruchsvollen und personalisierten PC-Setups. Darüber hinaus arbeitet GIGABYTE mit mehr als 20 Gehäusepartnern zusammen, um PC-Builds zu präsentieren, die hohe Leistung mit ästhetischem Design verbinden.
Das STEALTH-Konzept basiert auf Project STEALTH, das erstmals 2022 vorgestellt wurde. Mit dem Reverse-Connector-Motherboard-Design hat GIGABYTE früh Impulse für einen cleaneren PC-Aufbau gesetzt, de mehr Platz auf der Vorderseite für individuelle Gestaltung lässt. Auf der COMPUTEX 2026 zeigt GIGABYTE die neueste Weiterentwicklung der STEALTH-PC-Builds mit dem Reverse-Connector-Motherboard B850M AORUS STEALTH ICE und der Grafikkarte AORUS GeForce RTX™ 5090 STEALTH ICE für minimalistische Layouts. Über das eigene Gehäuseportfolio hinaus erweitert GIGABYTE das STEALTH-Ökosystem in Zusammenarbeit mit mehr als 10 Gehäuseherstellern, darunter Corsair, LIAN LI, InWin, Montech, Thermaltake, Cooler Master und weitere. Dadurch bietet Project STEALTH eine breite Kompatibilität und zusätzliche Flexibilität für PC-Builds mit reduziert sichtbarem Kabelgewirr.
Neben den minimalistischen STEALTH-Builds stellt GIGABYTE auch die elegante WOOD-Serie vor, die eine Zen-inspirierte Ästhetik mit natürlich anmutenden Designelementen verbindet und moderne PC-Setups um eine warme, organische Optik ergänzt. Die Holzstruktur verwandelt kühle Hardware in elegante Lifestyle-Objekte und schafft eine harmonische Verbindung aus natürlichen Texturen und High-Performance-Computing. Um das Designkonzept mit Holzoptik weiter aufzuwerten, arbeitet GIGABYTE während der COMPUTEX 2026 mit Noctua und TRYX zusammen und präsentiert PC-Builds im Holzdesign mit hochwertiger Verarbeitung und leistungsstarker Hardware auf Basis des Motherboards der X870E AERO X3D WOOD-Serie.
Nutzer können die STEALTH- und WOOD-PC-Builds während der COMPUTEX 2026 am GIGABYTE Consumer-Stand #M0520 im Nangang Exhibition Center, Halle 1, 4. Etage, erleben. Weitere Produktinformationen finden sich auf der offiziellen Webseite.
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.