ZÜRICH, Schweiz, 10. März 2026 /PRNewswire/ -- Der Geschäftsbericht 2025 der Adecco Group ist jetzt im Ad Hoc Bereich auf der Website des Konzerns verfügbar. Bitte beachten Sie auch den spezifischen Abschnitt Geschäftsbericht.

Denis Machuel, Geschäftsführer der Adecco Group, kommentierte:
„Im Jahr 2025 hielt die Adecco Group ihre starke Dynamik aufrecht und beeinflusste weiterhin das Leben von Millionen Menschen positiv. Wir gewannen Marktanteile; das Umsatzwachstum der Gruppe lag um 245 Basispunkte vor dem der wichtigsten Wettbewerber, während wir konsequent an strikter Kostendisziplin festhielten und im Vergleich zu unserem Basisjahr 2022 Nettoeinsparungen von nahezu 200 Millionen Euro erzielten. Wir haben unsere finanziellen Zusagen für das Gesamtjahr erfüllt.
Im November haben wir unseren neuen Weg zur Wertschöpfung vorgestellt – den Vorteil der Beweglichkeit („the agility advantage"). Mit durchgängigen Talent- und Technologielösungen schaffen wir die Agilität, mit der Menschen und Unternehmen ihr Potenzial entfalten können. Gestützt auf eine Run-and-Change-Agenda treiben wir weiteres profitables Wachstum voran, bleiben innovativ und wegweisend und nutzen KI, um neue Effizienzen und Chancen zu erschließen. Wir haben klare finanzielle Zusagen und eine Strategie festgelegt, die auf Marktanteilsgewinne ausgerichtet ist und gleichzeitig das absolute EBITA sowie den freien Cashflow maximiert. Das Ziel unseres Konzerns – die Zukunft für alle zu gestalten – leitet uns weiterhin, während wir auf unserer Leistung aufbauen und die Arbeitswelt im intelligenten Zeitalter mitgestalten."
Finanzkalender
• AGM 15. April 2026
• Ergebnisse Q1 2026 13. Mai 2026
• Q2 2026 / Halbjahresergebnisse 2026 6. August 2026
• Ergebnisse Q3 2026 12. November 2026
Informationen zur Adecco Group
Die Adecco Group ist das weltweit führende Unternehmen für Talent- und Technologiekompetenz. Unser Ziel ist es, die Zukunft für alle zu gestalten. Mit unseren drei globalen Geschäftseinheiten – Adecco, Akkodis und LHH – in 60 Ländern ermöglichen wir Menschen eine nachhaltige und lebenslange Beschäftigungsfähigkeit, liefern digitale sowie ingenieurtechnische Lösungen zur Unterstützung der Transformation zur Smart Industry und helfen Organisationen, ihre Belegschaften zu optimieren. Die Adecco Group geht mit gutem Beispiel voran und engagiert sich für die Förderung nachhaltiger Beschäftigungsfähigkeit sowie die Unterstützung widerstandsfähiger Volkswirtschaften und Gemeinschaften. Die Adecco Group AG hat ihren Hauptsitz in Zürich, Schweiz (ISIN: CH0012138605) und ist an der SIX Swiss Exchange (ADEN) notiert.
Wichtiger Hinweis zu zukunftsgerichteten Informationen
Die Informationen in dieser Mitteilung können Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Absichten oder Strategien in Bezug auf die Zukunft enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den der Adecco Group AG zum Zeitpunkt dieser Mitteilung vorliegenden Informationen, und wir übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Mitteilung stellen keine Garantie für die künftige Entwicklung dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von unseren derzeitigen Erwartungen abweichen. Zahlreiche Faktoren können solche Abweichungen verursachen oder dazu beitragen. Zu den Faktoren, welche die zukunftsgerichteten Aussagen beeinflussen könnten, gehören unter anderem: weltweite BIP-Entwicklungen und die Nachfrage nach Zeitarbeit; Änderungen bei der Regulierung der Zeitarbeit; intensiver Wettbewerb in den Märkten, in denen das Unternehmen tätig ist; die Integration erworbener Unternehmen; Veränderungen bei der Fähigkeit des Unternehmens, qualifiziertes internes und externes Personal oder Kunden zu gewinnen und zu binden; potenzielle Auswirkungen IT-bezogener Störungen; nachteilige Entwicklungen in bestehenden Geschäftsbeziehungen, Streitigkeiten oder Rechts- und Steuerverfahren.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ansprechpartner für Investoren investor.relations@adeccogroup.com +41 (0)44 878 88 88 | Pressestelle +41 (0) 79 876 09 21 |
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2608173/5853973/The_Adecco_Group_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/geschaftsbericht-2025-der-adecco-group-302710225.html

Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag erneut nachgegeben. Auslöser waren vor allem wieder anziehende Ölpreise und damit verbundene Konjunktursorgen. Marktteilnehmer sehen sich zwischen zwei Extremszenarien gefangen: „Zwischen der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende und einer weiteren Eskalation nehmen die Anleger eine neutrale Haltung ein und messen beiden Szenarien in etwa die gleiche Wahrscheinlichkeit bei“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Die Verluste fielen bislang begrenzt aus, doch die Sektorrotation fiel deutlich aus.
Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 lag zur Mittagszeit rund 0,6 bis 0,7 Prozent im Minus bei etwa 5.760 Punkten. In Frankfurt zeigte sich ein abweichendes Bild: Der DAX bewegte sich nur knapp um die Nulllinie und schaffte es zeitweise sogar um 0,2 Prozent ins Plus auf knapp 23.700 Punkte, nachdem er zuvor geringfügig schwächer bei rund 23.600 Zählern notiert hatte. Außerhalb der Eurozone gab der britische FTSE 100 um etwa 0,4 bis 0,5 Prozent auf gut 10.300 Punkte nach, der Schweizer SMI verlor rund 0,7 Prozent und fiel auf knapp 12.870 Punkte.
Besonders hart traf es erneut die Finanz- und zinssensiblen Sektoren. Bankaktien waren der schwächste Bereich im Markt, belastet von sich eintrübenden Konjunkturaussichten. „Am Markt wird zusehends das Risiko eingepreist, dass die Hoffnung auf kurzfristige Preisspitzen trügt und sich hohe Ölpreisnotierungen verfestigen, was ernsthafte Flurschäden für die Weltwirtschaft verursachen könnte“, sagte Timo Emden von Emden Research. CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow verwies zudem auf „hohe Mittelabflüsse im Private-Equity-Sektor“, die zu „Liquiditätsengpässen“ führten. Immobilienwerte litten als zinssensitive Titel unter den gestiegenen Inflationsrisiken durch teure Energie. Auch Fluggesellschaften gerieten wegen höherer Kerosinkosten unter Druck: Air France-KLM etwa verlor 2,4 Prozent, bei der Lufthansa kam es zu einem Abschlag in ähnlicher Größenordnung.
Gemischt präsentierte sich der Versicherungssektor. Während die Papiere von Generali um 1,6 Prozent zulegen konnten, fielen Swiss Life um 3,3 Prozent. Analysten von JPMorgan hoben bei den Italienern die Aussagen zur Dividende positiv hervor. Beim Schweizer Versicherer dagegen sorgte der Dividendenvorschlag für Enttäuschung, zudem verwiesen Händler auf eine bereits hohe Bewertung. Gewinner der geopolitisch angespannten Lage waren Rüstungswerte: In dem Segment setzte sich eine rege Nachfrage durch, gestützt von einem überzeugenden Ausblick des italienischen Konzerns Leonardo, dessen Aktie deutlich zulegte. Öl- und Energietitel verbuchten dagegen trotz des Preisanstiegs beim Rohöl nur minimale Gewinne. Gegen den schwächeren Markttrend stachen in Frankfurt zudem Einzeltitel wie Zalando heraus: Die Aktie sprang nach Angaben von Händlern zweistellig nach oben, gestützt von besser als erwarteten Geschäftszahlen und einem angekündigten Aktienrückkaufprogramm.