GUANGZHOU, China, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Im September beliefen sich die Exporte der GAC-Eigenmarken auf 25.693 Einheiten, was einem Anstieg von 160,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht und damit den neunten Monat in Folge mit einem Wachstum von über 100 % markiert. Die kumulierten Exporte von Januar bis September beliefen sich auf 197.701 Einheiten, was einem Anstieg von 138,9 % entspricht. Damit wurden 156,7 % des Vorjahresgesamtvolumens erreicht und das Jahresziel von 300.000 Einheiten rückt in greifbare Nähe.
Asien-Pazifik: Lokalisierungsbemühungen erreichen neue Höhen, Markenaufbau erzielt Durchbrüche
Im September stiegen die Verkaufszahlen in Südostasien im Vergleich zum Vorjahresmonat um 32 %, wobei Laos ein Plus von 433 %, die Philippinen von 301 % und Indonesien von 79 % verzeichneten. In der Sonderverwaltungszone Hongkong eroberte der E9 PHEV im August erneut den ersten Platz bei den MPV-Verkäufen zurück. Am 17. September nahm das KD-Werk von GAC in Kambodscha den Betrieb auf und markierte damit den Übergang vom Export kompletter Fahrzeuge zur lokalen Fertigung. GAC gewann den „2026 Philippine Automotive Industry Breakthrough Brand Award". Am 20. September besuchte Myanmars erster Vizepräsident Nyo Saw GAC. Der GAC GN8 diente als offizielles Fahrzeug für das APEC-Ministertreffen für KMU und das „Fortune Global 500 Forum 2026".
Europa: Beschleunigte Expansion in neue Märkte, Produktstärke erhält maßgebliche Zertifizierung
Im September verzeichneten Großbritannien ein Plus von 392 %, Griechenland von 102 % und die Schweiz von 650 % im Vergleich zum Vormonat. Der AION UT und der AION V belegten im August den 3. Platz im griechischen BEV-Segment. Der AION UT erhielt 2026 eine Fünf-Sterne-Bewertung beim Euro NCAP und gewann den TADA Turin Automotive Design Award 2026 für das beste Außendesign. Er wurde in Großbritannien, Dänemark, Norwegen und Frankreich auf den Markt gebracht. GAC wurde offizieller Automobilpartner des La-Liga-Clubs Villarreal. Casablanca, Marokko, den GN8 PHEV, den HYPTEC HT und den HYPTEC SSR vor.
Nord- und Südamerika: Kontinuierliche Verbesserung des Produktportfolios zur Unterstützung der lokalen Transformation hin zu umweltfreundlichem Verkehr
Im September stiegen die Endverbraucherverkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 111 %, wobei Brasilien einen Anstieg von 280 %, Kolumbien von 337 % und Ecuador von 137 % verzeichnete. In Uruguay belegte GAC im August den 3. Platz bei den Gesamtverkäufen aller Marken, und der AION V gewann zwei Monate in Folge die Verkaufsmeisterschaft bei den Kompakt-SUVs. Der GS4 MAX HEV und der S7 ULTRA AWD PHEV wurden in Uruguay auf den Markt gebracht. GAC lieferte 100 Einheiten des AION UT nach Chile aus.
Naher Osten, Afrika und GUS: Markenaufschwung: Neugestaltung der Marktlandschaft durch „Tech-Luxus"
Im September stiegen die Verkaufszahlen in Afrika im Vergleich zum Vorjahresmonat um 560 %, wobei Libyen ein Plus von 41 % und die Elfenbeinküste ein Plus von 84 % verzeichneten. Der Absatz in der GUS stieg um 176 %, wobei Aserbaidschan ein Plus von 191 % verzeichnete. Der GS7 PHEV wurde am 12. September in Dubai auf den Markt gebracht. Am 24. September stellte GAC in Casablanca, Marokko, die Modelle GN8 PHEV, HYPTEC HT und HYPTEC SSR vor.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie unter: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.