KAWASAKI, Japan and PITTSBURGH, April 23, 2026 /PRNewswire/ -- Fujitsu Limited and Carnegie Mellon University (CMU) today announced the launch of the Fujitsu-Carnegie Mellon Physical AI Research Center. At the Center, Fujitsu and CMU will jointly advance research and development of core technologies to enhance the capabilities and scalability of physical AI, with the aim of serving as a global research hub that drives the social implementation of these technologies.

Research focus and objectives
Physical AI is expected to contribute to addressing key societal challenges—such as improving productivity, mitigating labor shortages, and ensuring safety—by enabling AI systems to operate in the real world and interact with people and their environments, thereby driving the automation and optimization of operations across sectors including manufacturing, logistics, construction, infrastructure, and healthcare.
However, realizing this vision requires the integration of expertise and technologies across multiple domains, including robotics, AI, simulation, human–robot interaction, and ethics and social acceptance. This makes not only advancements in individual fields essential, but also interdisciplinary collaboration and efforts that bridge academic research with real-world deployment.
Fujitsu and CMU established the Fujitsu-Carnegie Mellon Physical AI Research Center to address these challenges through an integrated research approach that brings together interdisciplinary expertise and connects academia and industry .
A multidisciplinary collaboration
At the Center, reflecting the interdisciplinary nature of physical AI, faculty members from CMU across a wide range of disciplines—including robotics, machine learning, language technologies, human–computer interaction, electrical and computer engineering, civil and environmental engineering, and philosophy—participate in the joint research. Researchers will work alongside Fujitsu scientists, engineers, and technicians to develop physical AI systems designed to tackle real-world challenges. This close collaboration with industry informs and inspires new research directions to meet critical demand.
Participating researchers include:
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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.