Folgeaufträge treiben Zoomlions internationales Wachstum im Bereich Betonmaschinen voran

31.07.2026

CHANGSHA, China, 31. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Zoomlion Heavy Industry Science & Technology Co., Ltd. („Zoomlion") baut seine Präsenz auf den internationalen Märkten für Betonmaschinen weiter aus, wobei Folgeaufträge das wachsende Vertrauen der Kunden in die Maschinen des Unternehmens und dessen Servicekompetenz vor Ort widerspiegeln. Das Unternehmen hat 2026 die Produktlieferungen und die Markterschließung auf wichtigen internationalen Märkten weiter vorangetrieben sowie den Support vor Ort ausgebaut.

Neben der Einführung neuer Produkte und der Marktentwicklung werden Folgekäufe zunehmend zu einem wichtigen Indikator für das Kundenvertrauen. Bei Baumaschinenkunden werden Kaufentscheidungen nicht nur von den technischen Daten der Maschinen beeinflusst, sondern auch davon, wie sich die Produkte unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen im Laufe der Zeit bewähren. Zuverlässigkeit, Effizienz beim Pumpen, Anpassungsfähigkeit sowie ein reaktionsschneller Support vor Ort spielen allesamt eine wichtige Rolle dabei, ob aus einem Erstauftrag eine längerfristige Partnerschaft entsteht.

Der in Panama ansässige Beton-Dienstleister Ital Concretos, S.A. ist ein anschauliches Beispiel dafür. Das 2017 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in La Chorrera im Westen Panamas liefert Transportbeton und unterstützt Wohn-, Gewerbe- sowie Infrastrukturprojekte in der gesamten Region.

Im September 2025 erwarb Ital Concretos nach Gesprächen und einem Vergleich der Geräte verschiedener Hersteller sein erstes Betonpumpenfahrzeug von Zoomlion, ein 43-Meter-Modell. Der Auftrag kennzeichnete den Beginn der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen und bot dem Kunden die Möglichkeit, die Maschine unter den örtlichen Baustellenbedingungen zu beurteilen.

Nach der Auslieferung wurde der Pumpwagen bei einer Vielzahl von Projekten eingesetzt. Den Rückmeldungen des Kunden zufolge erbrachte die Maschine durchgehend eine zuverlässige Förderleistung und passte sich gut an unterschiedliche Projektanforderungen an; im regulären Betrieb wurden keine qualitätsbedingten Probleme gemeldet. Die Leistung in Verbindung mit Zoomlions Service vor Ort bestärkte Ital Concretos darin, die Zusammenarbeit zu vertiefen.

Im Juni 2026 erteilte Ital Concretos einen Folgeauftrag über ein 62-Meter-Betonpumpenfahrzeug von Zoomlion. Das größere Modell bietet dem Unternehmen eine größere Reichweite und höhere Leistungsfähigkeit, sodass es größere und komplexere Projekte effizienter betreuen kann. Der Wechsel von einem 43-Meter- zu einem 62-Meter-Modell zeigt zudem, wie das durch den ersten Kauf gewonnene Vertrauen zu einer Nachfrage nach Maschinen mit höherer Kapazität führen kann.

Ital Concretos hat seitdem drei weitere Betonpumpenfahrzeuge von Zoomlion bestellt und damit die Partnerschaft weiter gestärkt sowie seine Zoomlion-Flotte ausgebaut.

Die Folgeaufträge verdeutlichen, wie wichtig bewährte Zuverlässigkeit, Produktivität und ein reaktionsschneller Service für den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen sind. Für Zoomlion zeigen die Aufträge aus Panama, wie die Leistung der Maschinen unter realen Einsatzbedingungen, unterstützt durch Servicekompetenz vor Ort, dazu führen kann, dass aus einem ersten Kauf eine dauerhafte Zusammenarbeit entsteht.

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.