Floatboat Launches: The Proactive Agent OS That Runs Work From Your Calendar

26.05.2026

Backed by Sequoia and Welight Capital, Floatboat turns meetings, deadlines, and routines into automated agent workflows that execute at the right time — no prompting required.

SAN FRANCISCO, May 26, 2026 /PRNewswire/ -- Floatboat today announced the global launch of its proactive agent OS for calendar-driven work. Unlike traditional AI tools that wait for instructions, Floatboat automatically prepares meeting briefs, drafts follow-up emails, tracks deadlines, gathers relevant documents, and triggers recurring workflows based on calendar context. Users remain in control, with review and approval built into sensitive or high-impact actions. No continuous prompting. No copy-pasting between tabs.

FloatSchedule is the first core product built on the OS. It connects with Google Calendar, Notion Calendar, Lark, and other sources to turn scheduled events into automated agent workflows. Meeting prep, follow-ups, research, and routine tasks are handled proactively — before you even open the invite.

When a high-priority task is approaching and no action has been taken, Floatboat prepares the necessary context, drafts next steps, and surfaces them for review — without disrupting existing workflows.

"The next generation of AI won't wait in a chat box," said Bruce Tan, founder of Floatboat. "It will understand your schedule, prepare work before you ask, and help you follow through at the right moment."

This is just the beginning. FloatSchedule is the first of many proactive office agents running on the Floatboat OS — from project execution to client management to team coordination.

Floatboat is built for anyone whose schedule is chaos — busy professionals, managers juggling back-to-back meetings, consultants switching between clients, or anyone who knows that better time management means better results.

Experience the future of calendar-driven work. Try Floatboat for free at floatboat.ai.

About Floatboat

Floatboat is a proactive agent OS for calendar-driven work. Founded in 2025 and headquartered in San Francisco, Floatboat is backed by Sequoia and Welight Capital. Learn more at floatboat.ai.

Media Contact

Floatboat Team

Email: contact@aoe.chat

Website: floatboat.ai

X (Twitter): https://x.com/FloatboatAI

YouTube: http://www.youtube.com/@FloatBoat-official 

Video - https://www.youtube.com/watch?v=SWMIbUBfhJY

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.