SHANGHAI, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Covation Biomaterials LLC ("CovationBio®"), ein Unternehmen für Biomaterialien mit fortschrittlicher Technologie in der biobasierten Materialindustrie, gab heute bekannt, dass seine erste kommerzielle Anlage für die C4-Produktplattform, einschließlich bioTHF und biobasiertem Polytetramethylenetherglykol ("PTMEG"), im April 2026 die mechanische Fertigstellung erreicht hat. Darüber hinaus führt CovationBio nun offiziell die Marke Xatryx® für das Portfolio neuer, nicht lebensmittelbezogener BioPTMEG-Produkte ein, die in der Anlage hergestellt werden.

Dieser Meilenstein markiert einen bedeutenden Fortschritt bei der Defossilisierung der Materialproduktion und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, dem Weltmarkt leistungsstarke Lösungen auf Basis erneuerbarer Energien anzubieten.
Die C4-Anlage befindet sich in Qidong, Provinz Jiangsu, China. Es nutzt eine innovative, von CovationBio entwickelte, weltweit neuartige Prozesstechnologie. Die Anlage mit einer Gesamtinvestition von 10 Milliarden RMB ist in drei Phasen geplant und soll künftig eine Gesamtkapazität von 500.000 Tonnen biobasierter Materialien pro Jahr erreichen. Die erste Phase, die jetzt mechanisch abgeschlossen ist, hat eine kommerzielle Produktionskapazität von 50.000 Tonnen pro Jahr sowohl für bioTHF als auch für bioPTMEG. Die kommerzielle Produktion soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 beginnen.
Feifeng You, Präsident von CovationBio, kommentierte:
"Der Name Xatryx® drückt unseren Geist der unermüdlichen Erforschung aus, um Prozesse und Produkte zu entwickeln, die eine hohe Leistung erbringen und die Defossilisierung der Materialindustrie unterstützen. Als wichtiger Baustein bieten die Produkte von Xatryx® viele Möglichkeiten, die eigene Lebensqualität zu verbessern und gleichzeitig unseren Planeten zu schonen. Um dies zu erreichen, nutzen wir ein reichlich vorhandenes, landwirtschaftliches Nebenprodukt, das direkt in einen chemischen Rohstoff umgewandelt wird, den unsere fortschrittliche thermochemische Technologie zur Herstellung von Xatryx® Produkten verwendet."
Eine nachhaltige Alternative zu PTMEG auf fossiler Basis, die nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln steht
Als biobasiertes Material der zweiten Generation dient Xatryx® bioPTMEG als "Drop-in"-Ersatz für PTMEG auf fossiler Basis und hilft Kunden, ihre Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Materialien zu verringern und gleichzeitig die hohe Leistungsfähigkeit unserer nachgelagerten Materialanwendungen wie Spandex, Polyurethane und thermoplastische Elastomere zu erhalten.
Zu den wichtigsten Nachhaltigkeitsvorteilen von Xatryx® bioPTMEG gehören:
Anwesenheit auf der CHINAPLAS 2026
Passend zum diesjährigen CHINAPLAS-Thema "Transformation - Collaboration - Sustainability" sind Mitglieder des CovationBio® Teams bereit, mehr darüber zu erzählen, wie Xatryx® Produkte in nachgelagerte Materialien integriert werden können und Nachhaltigkeitsstrategien mit Partnern in der Wertschöpfungskette fördern. Besucher sind eingeladen, das Team in Halle 1.2, Stand F77, zu treffen und mehr zu erfahren. Wenn Sie mehr erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an: bioPTMEG@covationbio.com
Haftungsausschluss: Die obigen Aussagen zur Lebenszyklusanalyse (LCA) und Produktleistung basieren auf Studien und Tests, die von Covation Biomaterials LLC durchgeführt wurden.
Über CovationBio®
Covation Biomaterials LLC wurde 2022 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Newark, Delaware. Das Unternehmen verfügt über fortschrittliche Technologien im Bereich der biobasierten Materialien und bietet ein Produktportfolio mit leistungsstarken und nachhaltigen Lösungen. Das Unternehmen CovationBio® baut auf dem reichen Erbe von DuPont an bahnbrechenden wissenschaftlichen Innovationen auf und liefert weiterhin neuartige Lösungen in großem Maßstab für verschiedene Branchen, darunter Bekleidung, Teppiche und Schuhe. Durch Produktlinien wie Sorona® Polymer und andere biobasierte Materialien ist es die Aufgabe von CovationBio, Bausteine zu liefern, die es Kunden ermöglichen, biobasierte Produkte für jedermann zugänglich zu machen. Covation, Covation Biomaterials, Xatryx® und Sorona® sind Marken von Covation Biomaterials LLC oder seinen Tochtergesellschaften. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte CovationBio.com und folgen Sie uns auf WeChat, LinkedIn, Instagram und Facebook.
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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.