ENGWE bringt das Modell E26 3.0 Pro auf den Markt - Premium-eSUV-Leistung für den Fahrradalltag

29.07.2026

BERLIN, 29. Juli 2026 /PRNewswire/ -- ENGWE hat heute offiziell die Markteinführung des E26 3.0 Pro bekannt gegeben – das Flaggschiff der Modellpalette für 2026 und die neueste Weiterentwicklung der „E"-Serie der Marke. Das E26 3.0 Pro wurde auf Basis des Konzepts Smartest Mid-Drive eSUV" entwickelt und vereint den Komfort und die Praktikabilität eines Trekking-E-Bikes mit der Geländegängigkeit eines All-Terrain-Bikes. Es bietet ein intelligentes Fahrerlebnis für das Pendeln in der Stadt, Touren auf dem Land, Erkundungstouren auf Schotterwegen und Wochenendabenteuer.

Ab dem 29. Juli ist das E26 3.0 Pro zum Einführungspreis von 1.899 € (UVP 2.099 €) erhältlich. Kunden können vom 29. Juli bis zum 12. August Einführungsvorteile im Wert von 418 € genießen, darunter einen Sofortrabatt von 200 € sowie kostenloses Zubehör im Wert von 218 €.

Aufbauend auf dem Erfolg des ursprünglichen E26 markiert das neue Modell den nächsten Schritt von ENGWE in der aufstrebenden eSUV-Kategorie. So wie SUVs zur ersten Wahl für Fahrer geworden sind, die mehr Komfort, Vielseitigkeit und Sicherheit suchen, vereinen eSUV-E-Bikes den Komfort von Trekkingrädern mit der Leistungsfähigkeit von ATBs. Während Premium-Modelle von Marken wie Haibike in der Regel über 3.000 € kosten, macht das ENGWE E26 3.0 Pro die gleiche All-Road-Philosophie dank erstklassiger Leistung, intelligenter Technologie und einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis für noch mehr Fahrer zugänglich.

Die wichtigsten Merkmale des ENGWE E26 3.0 Pro:

  • Leistungsstarker Mittelmotor — Ein leichter 250-W-Mittelmotor liefert ein Drehmoment von 100 Nm für souveränes Bergauffahren und natürliche Tretunterstützung.

     
  • Hochwertige Vollfederung – Ein Viergelenker-Rahmen mit einstellbarer Vorder- und Hinterradaufhängung sorgt für maximalen Komfort auf städtischen Straßen, Schotterwegen und unebenem Gelände.

     
  • Smart & Connected — Integriertes GPS-Tracking, Bewegungserkennung, ENGWE-App-Anbindung und Navigationsanzeige sorgen dafür, dass jede Fahrt sicher und vernetzt verläuft.

     
  • Längere Fahrzeit, weniger Wartezeit — Ein 720-Wh-LG-Akku bietet eine Reichweite von bis zu 135 km, unterstützt durch 4-A-Schnellladung und intelligenten BMS-Schutz.

     
  • Für jede Straße gemachtDie 26×3,0-Zoll-Allroad-Reifen sorgen für stabiles Fahrverhalten und sicheren Grip unter den unterschiedlichsten Fahrbedingungen.

„Das E26 3.0 Pro spiegelt die Vision von ENGWE wider, mehr Menschen den Zugang zu erstklassigem All-Road-Fahrvergnügen zu ermöglichen", so das ENGWE-Team. „Da die Nachfrage nach vielseitigen E-Bikes wächst, die sich nahtlos sowohl für den Weg zur Arbeit als auch für Ausflüge in die Natur eignen, vereint das E26 3.0 Pro intelligente Technologie, erstklassigen Komfort und überzeugende Leistung in einer umfassenden Fahrlösung."

Das ENGWE E26 3.0 Pro ist ab dem 29. Juli über die offizielle Website von ENGWE erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.engwe.com.

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.