EcoFlow präsentiert sein offenes Heimenergie Ecosystem auf der Solar & Storage Live Zurich 2026

16.09.2026

Die OCEAN 2 Serie steht im Mittelpunkt - mit generationenübergreifender Kompatibilität und einem erweiterten lokalen Serviceangebot für Kunden in der Schweiz

ZÜRICH, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- EcoFlow präsentiert vom 16. bis 17. September 2026 auf der Solar & Storage Live Zurich in der Messe Zürich am Stand E20 sein Heimenergie Ecosystem für Schweizer Installateure, Planer und gewerbliche Energienutzer.

The EcoFlow OCEAN 2 series home energy storage system is installed outside a modern residence at dusk while a family relaxes inside through large glass windows.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht eine zentrale Idee: Energiekomponenten, die nicht isoliert, sondern als System zusammenarbeiten. Am Stand zeigt EcoFlow, wie Solarstromerzeugung, Energiespeicherung und Geräte von Drittanbietern wie Wärmepumpen und EV-Ladestationen in ein gemeinsames System integriert und über eine zentrale Benutzeroberfläche gesteuert werden können.

Ein Schwerpunkt der Präsentation ist die OCEAN 2 Serie: ein stapelbares All-in-One-System, das mit Blick auf eine einfache, schnelle Installation sowie komplexe Dachkonfigurationen konzipiert wurde und nun auch eine neue 8-kWh-Batterie umfasst. Für Installateure und ihre Kunden besonders relevant: Die OCEAN 2 Serie ist generationenübergreifend mit PowerOcean und PowerOcean Plus kompatibel. Dadurch können bestehende Installationen erweitert werden, ohne dass sie ausgetauscht werden müssen. Für Hausbesitzer bedeutet dies direkten Investitionsschutz, während es Installateuren die Beratung bei späteren Erweiterungen erleichtert.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch PowerOcean Plus für größere PV-Anlagen und Anwendungen mit hohem Energiebedarf.

EcoFlow baut zugleich seine lokale Serviceinfrastruktur in der Schweiz weiter aus. Installateure können bereits eingerichtete Systeme über die EcoFlow App aus der Ferne überwachen sowie Servicefälle erkennen und diagnostizieren, bevor ein Vor-Ort-Termin erforderlich ist. Für den direkten Kontakt bietet EcoFlow eine eigene Service-Hotline für den Schweizer Markt. Ergänzt wird das Angebot durch ein Support-Portal unter energy.ecoflow.com/de/support, über das Anfragen in jeder Sprache gestellt werden können. Schweizer Kunden können EcoFlow Produkte über den autorisierten EcoFlow Schweiz Store in Dietikon erwerben.

„Eine Heimbatterie ist eine Entscheidung für 15 Jahre und mehr. Schweizer Kunden fragen zu Recht, wer auch im zwölften Jahr noch für sie da sein wird – nicht nur am Tag der Installation", sagt Jaycee Zhao, Country Manager DACH bei EcoFlow. „Deshalb investieren wir in lokalen Service und in Systeme, die nach Bedarf erweitert werden können, anstatt sie komplett auszutauschen. In der Schweiz wächst der Markt für Speichersysteme derzeit schneller als der Solarausbau. Unsere Technologie muss sich daran orientieren, wie Menschen ihre Energieversorgung zu Hause weiterentwickeln – flexibel und Schritt für Schritt."

EcoFlow ist am 16. und 17. September 2026 auf der „Solar & Storage Live Zurich" in der Messe Zürich am Stand E20 vertreten. Weitere Informationen zum Messeauftritt von EcoFlow und zu den EcoFlow Produkten finden Sie unter hier und hier.

Über EcoFlow

EcoFlow ist ein globaler Pionier für umweltfreundliche Energielösungen und treibt den Umstieg zu smarterer, sauberer und unabhängiger Energie voran. Das 2017 gegründete Unternehmen ist heute die Nr. 1 im Bereich smarter Energiespeicherlösungen und ermöglicht Millionen von Menschen, die Kontrolle über ihre Energieversorgung, in Privathaushalten und darüber hinaus, zu übernehmen.

Mit operativen Hauptsitzen in Seattle, Düsseldorf, Irvine, Tokio und Birmingham sowie einem Geschäfts- und Datenzentrum in Deutschland agiert EcoFlow als globales Netzwerk, das Forschung, Betrieb und Fertigung vereint. Die innovativen Technologien von EcoFlow unterstützen über fünf Millionen Nutzer in mehr als 140 Märkten dabei, ihre Energieversorgung intelligenter zu steuern und die Zukunft der Energienutzung weltweit neu zu gestalten.

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Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.