ABU DHABI, VAE, 19. Juli 2026 /PRNewswire/ -- In Ergänzung zur Ankündigung der Emirates Telecommunications Group Company PJSC („e&") vom 10. Juli 2026 bezüglich der Unterzeichnung einer verbindlichen Vereinbarung mit Vega – einer Akquisitionsgesellschaft, die sich vollständig im Besitz der Unternehmensgruppe der Familie Niel befindet – über den Verkauf der gesamten Beteiligung von e& an der Vodafone Group PLC („Vodafone"), gab e& heute den erfolgreichen Abschluss der Übertragung seiner 3.944.743.685 Stammaktien an Vodafone auf BNPP Financial Markets, Crédit Agricole Corporate and Investment Bank sowie Société Générale bekannt.
Der erfolgreiche Abschluss der Übertragung hat e& einen Brutto-Bareinnahmenbetrag in Höhe von 21,5 Mrd. AED (5,84 Mrd. USD) eingebracht, was ca. 110,5 GBX pro Aktie entspricht. Der verbleibende Teil der Gegenleistung in Höhe von 2,02 GBX Dividende pro Aktie (entspricht 0,4 Mrd. AED / 0,11 Mrd. USD), der sich auf die Schlussdividende für das Geschäftsjahr 2026 bezieht, soll am 30. Juli 2026 ausgezahlt werden. Damit beläuft sich die Gesamtgegenleistung auf 21,9 Mrd. AED (entspricht 5,95 Mrd. USD), was einen Netto-Bareinnahmenüberschuss von 4,8 Mrd. AED (1,3 Mrd. USD) ergibt. Diese Transaktion spiegelt die natürliche Weiterentwicklung der strategischen Prioritäten von e& wider und ermöglicht es dem Konzern, seinen strategischen Fokus auf seine Kerngeschäfte zu schärfen und gleichzeitig den durch seine Investitionen geschaffenen Wert zu realisieren.
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Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.
Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.
Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.
Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.