DXC stellt neue Assure Smart Apps vor, um die KI-gestützte Transformation der Versicherer zu beschleunigen

09.04.2026
  • DXC Assure Smart Apps bieten modulare, vorgefertigte, KI-gesteuerte Workflows, die innerhalb von 12 Wochen oder weniger Geschäftsvorteile bringen
  • Gemeinsam mit Kunden hat DXC die neuen Apps Claims Assistant, Engagement Assistant und Underwriter Assistant entwickelt und auf dem DXC Connect Insurance Executive Forum vorgestellt.
  • Die Apps helfen Versicherern, die digitale Transformation zu beschleunigen, indem sie manuelle Prozesse um 30-40 % reduzieren und die Durchlaufzeiten um etwa 30 % verkürzen.

ASHBURN, Virginia, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, kündigte heute neue Assure Smart Apps auf Basis von ServiceNow an, die kürzlich auf dem DXC Connect Insurance Executive Forum im März 2026 vorgestellt wurden. Assure Smart Apps vereinen die fundierte Versicherungsexpertise von DXC mit der Agenten-KI- und Workflow-Technologie von ServiceNow, um modulare, ergebnisorientierte Lösungen für Versicherer zu liefern. Jede App wird über die Assure Platform von DXC orchestriert, um die gezielte Transformation zu beschleunigen.

DXC Connect Insurance Executive Forum, March 2026

Die Versicherer sehen sich heute einem zunehmenden Druck ausgesetzt, der sich aus den sich verändernden Kundenerwartungen, der Komplexität der Vorschriften und dem verstärkten Wettbewerb ergibt, während sie gleichzeitig mit fragmentierten Altsystemen und isolierten Daten arbeiten. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert in der Regel große, mehrjährige Umstrukturierungsprogramme, bei denen es Jahre dauern kann, bis Ergebnisse vorliegen.

Assure Smart Apps wurden entwickelt, um Versicherer bei der schrittweisen Modernisierung zu unterstützen, ohne die Kernsysteme zu stören oder umfangreiche Investitionen in Zeit und Ressourcen zu erfordern. Diese modularen, KI-gesteuerten Workflow-Anwendungen sind bereits in die wichtigsten Richtlinienlösungen integriert, um innerhalb von 12 Wochen oder weniger messbare Ergebnisse zu erzielen. Versicherer können manuelle Prozesse um 30 bis 40 % reduzieren und die Zykluszeiten um bis zu 30 % verkürzen, so dass die Transformationsziele schneller erreicht werden können.

„Durch die Zusammenführung der agentenbasierten KI- und Workflow-Technologie von ServiceNow und der umfassenden Erfahrung von DXC in der Versicherungsbranche definieren wir neu, was im Versicherungsgeschäft möglich ist", sagt Michael Park, SVP, Global Partnerships and Channels bei ServiceNow. „Gemeinsam helfen wir den Carriern, die Transformation zu beschleunigen und in allen Prozessen für mehr Agilität und Geschwindigkeit zu sorgen."

Auf dem DXC Connect Insurance Executive Forum, der jährlichen Veranstaltung von DXC für Versicherungskunden, wurden drei neue Assure Smart Apps vorgestellt:

  • Claims Assistant vereinheitlicht den gesamten Lebenszyklus von Ansprüchen, unterstützt die Einhaltung von Vorschriften und die Bereitschaft für Audits und vermeidet Systemwechsel und manuelle Abstimmungen. Es kann die Schadenbearbeitungszeiten um bis zu 35 % verkürzen, was schnellere Auszahlungen und bessere Erfahrungen für die Versicherungsnehmer ermöglicht.
  • Engagement Assistant modernisiert die Kundeninteraktion über alle Sprach-, Digital- und Back-Office-Kanäle, indem es digitale Agenten, menschliche Agenten und Analysen orchestriert. Es automatisiert den Service, steigert die Produktivität der Agenten und liefert in Echtzeit Einblicke in die Stimmung und die Einhaltung von Vorschriften - und verbessert so die Kundenzufriedenheit um 5-15 %.
  • Underwriter Assistant bietet eine Concierge-Underwriting-Erfahrung, indem es die Antragsannahme automatisiert, die Arbeit nach Prioritäten ordnet und Entscheidungen durch eine einheitliche, erklärbare Workbench leitet - ohne die bestehenden Policensysteme zu unterbrechen.

DXC präsentierte auch das Assure Smart App Studio, eine kollaborative Innovationsumgebung, in der Kunden Ideen für zukünftige Smart Apps einbrachten. Während der Veranstaltung haben DXC-Ingenieure über Nacht in kürzester Zeit neue KI-Agenten prototypisiert und am zweiten Tag vorgeführt - ein Beispiel dafür, wie schnell Unternehmen mit KI-gestützter Innovation von der Idee zur Umsetzung kommen können.

„Die Inspiration für Smart Apps war, unsere Kunden dort abzuholen, wo sie sind, und einen Weg für eine schrittweise Transformation zu schaffen", sagt Ray August, President, DXC Insurance Software and Business Process Services. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren Kunden innovative Lösungen zu entwickeln, die ihre technologische Infrastruktur verbessern, ohne den Betrieb zu stören. Wir helfen ihnen dabei, in ihrem eigenen Tempo zu modernisieren und gleichzeitig greifbare Geschäftsergebnisse zu erzielen."

Mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung ist DXC ein zuverlässiger Partner für 21 der 25 größten Versicherer weltweit. Als führender Anbieter von Kernversicherungssystemen treibt DXC KI-gestützte Innovationen voran, um die Markteinführung zu beschleunigen, die betriebliche Effizienz zu steigern und das Kundenerlebnis zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dxc.com/assure-smart-apps.

Informationen zu DXC Technology 

DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für Unternehmen sowie Organisationen des öffentlichen Sektors weltweit bereitstellt und sie dabei unterstützt, KI zu nutzen, um in einer Zeit exponentiellen Wandels mit hoher Geschwindigkeit Ergebnisse zu erzielen. Mit umfassender Expertise in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Anwendungsmodernisierung sowie branchenspezifische Softwarelösungen modernisiert, sichert und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Weitere Informationen finden Sie auf dxc.com.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2952706/DXC_Technology_Company_DXC_Introduces_New_Assure_Smart_Apps_to_A.jpg 

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.