Die kompakteste 1–kWh-Powerstation von DJI überzeugt durch höhere Effizienz und längere Laufzeit
SHENZHEN, China, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter ziviler Drohnen und innovativer Kameratechnologie, bringt heute die DJI Power 1000 Mini auf den globalen Markt. Sie ist nur halb so groß wie die DJI Power 1000 und damit die bislang mobilste 1–kWh-Powerstation von DJI. Grundlage dafür sind mehr als 15 Jahre Forschung und Entwicklung in der Akkutechnologie. Mit mehr als 700 Batteriepatenten und mehr als zehn Millionen Nutzer:inen weltweit haben sich DJI-Batterien in zig Milliarden Lade- und Entladezyklen für Drohnen, Kameras, Gimbals, Mikrofone, tragbare Kraftwerke und vieles mehr bewährt.

Die DJI Power 1000 Mini ist für Camping, Roadtrips und die Content-Erstellung konzipiert. Sie ist auf eine hocheffiziente Energieversorgung optimiert und kann in nur 58 Minuten zu 80 % aufgeladen werden 1. Sie verfügt über integrierte Kabel und Ladegeräte für einfaches Laden und Verstauen, darunter ein ausziehbares 100-W1-USB-C-Kabel, ein 400-W1-Autoladegerät und ein MPPT-Modul.
Kompakte Größe, hocheffiziente Power
Die DJI Power 1000 Mini verfügt über eine Batteriekapazität von 1008 Wh1 und ist auf hohe Effizienz im Niedriglastbereich optimiert. Dadurch bietet sie im Vergleich zur DJI Power 1000 eine längere Laufzeit1. Mit ihrem eher quadratischen Gehäuse misst das kompakte Design 314 × 212 × 216 mm und wiegt 11,5 kg. Mit einer maximalen Leistung von 1000 W1 kann sie ausgewählte 1200-W-Geräte1 über zwei USB-A-Anschlüsse, zwei AC-Steckdosen oder einen SDC-Anschluss mit Strom versorgen.
Camping und Roadtrips | Content-Erstellung | Schreibtisch-Setup | Notstrom-Akku für Zuhause |
Smartphone 54 Mal | Digitalkamera 53 Mal | Gaming-Desktop 2 Stunden | WLAN-Router 30 Stunden |
Kaffeemaschine 55 Minuten | Laptop 9 Mal | Monitor 5 Stunden | Kühlschrank 7 Stunden |
Projektor 7 Stunden | Drohne 8 Mal | NAS 7 Stunden | Toaster 1 Stunde |
Autokühlschrank 18 Stunden | Fotografie-Beleuchtungs-Zubehör 1,2 Stunden | Handheld-Spielkonsole 50 Mal | Entsafter 3 Stunden |
Elektrischer Ventilator 7 Stunden | Bluetooth-Lautsprecher 50 Mal | Lampe 40 Stunden | Mikrowelle 1 Stunde |
Mehrere Schnellladeoptionen
Die DJI Power 1000 Mini unterstützt das Aufladen über das Stromnetz, ein Solarpanel oder das Auto. Bei Anschluss an das Stromnetz im Schnelllade-Modus kann sie in 58 Minuten1 zu 80 % oder in 75 Minuten1 zu 100 % aufgeladen werden. Das integrierte 400–W1-Autoladegerät ermöglicht in Kombination mit dem separat erhältlichen DJI Power Autobatterie-Ladekabel eine vollständige Aufladung von 1 kWh in nur 160 Minuten1 – sogar während der Fahrt. Das integrierte 400-W1-MPPT-Modul ermöglicht ganz ohne zusätzliche Adapter eine direkte Verbindung zu Solarpaneelen mit dem DJI Power MC4 Solarladekabel (beide separat erhältlich). Zum Laden kleinerer elektronischer Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops bietet das integrierte, ausziehbare 100-W1–USB–C–Kabel ein praktisches Laden ohne Kabelgewirr. Dieses Kabel kann auch für Notfallaufladungen verwendet werden.
Lückenlose Stromreserve für Zuhause
Die DJI Power 1000 Mini liefert den ganzen Tag über zuverlässig Energie. Wenn ein Gerät über einen Wechselstrom-Ausgang an die eingeschaltete Powerstation angeschlossen ist und beide mit Netzstrom versorgt werden, schaltet die DJI Power 1000 Mini automatisch in den USV-Modus (unterbrechungsfreie Stromversorgung). Tritt ein Stromausfall auf, versorgt die Power 1000 Mini das angeschlossene Gerät innerhalb von 0,01 Sekunden1 weiter mit Strom und gewährleistet so einen unterbrechungsfreien Betrieb. Zudem kann die integrierte LED-Beleuchtung im Notfall hilfreich sein und lässt sich von einem sanften Leuchten bis zu hellem Licht einstellen.
Vollständiges Sicherheitskonzept
Die DJI Power 1000 Mini verfügt über ein umfassendes Sicherheitskonzept, das eine sorgenfreie Nutzung beim Camping am Meer oder in hochgelegenen Gebieten ermöglicht. Die LFP-Zellen haben den Nagelpenetrationstest bestanden. Zudem kann der Akku nach 4000 Ladezyklen etwa 80 % der Kapazität1 beibehalten. Das intelligente Akkumanagementsystem (BMS) verfügt über zehn integrierte Temperatursensoren, die die Wärmeableitung überwachen, wobei Temperatur und Betriebszustand in Echtzeit über die DJI Home App angezeigt werden können. Die Powerstation besteht aus schwer entflammbaren Materialien1 und hält einem statischen Druck von bis zu einer Tonne1 stand. Zusätzlich wurde die Powerstation für den Einsatz in Höhenlagen getestet und arbeitet in Höhen bis zu 5000 m1 zuverlässig. Sie verfügt zudem über ein neues Vergussverfahren zum Schutz des Wechselrichters, das einen sicheren Betrieb bei Regen, Kondensation und Salznebel gewährleistet.
Energieversorgung für das DJI Ökosystem
Die DJI Power 1000 Mini verfügt über SDC-Anschlüsse, die eine flexible Verbindung mit verschiedenem DJI Zubehör ermöglichen. In Kombination mit dem DJI Power MC4-Solarladekabel (separat erhältlich) und dem IBCPOWER 100-W-Faltbaren-Solarpanel unterstützt sie das Durchgangsladen, sodass Nutzer:innen beim Camping länger sorgenfrei Energie nutzen können. Ebenso aktiviert die Verwendung des DJI Power Drohnen-Schnellladekabels (separat erhältlich) die DJI Power SDC-Schnellladefunktion für ausgewählte DJI Drohnenakkus. Zum Beispiel kann ein Akku der DJI Air 3 Serie in nur 30 Minuten von 10 % auf 95 % aufgeladen werden1. Über die DJI Home App können die Anschlüsse der DJI Power 1000 Mini auch aus der Ferne gesteuert werden, sodass Nutzende Einstellungen anpassen oder den aktuellen Status, wie etwa die Temperatur, in Echtzeit einsehen können.
Preis und Verfügbarkeit
Die DJI Power 1000 Mini ist ab sofort über store.dji.com sowie autorisierte Handelspartner erhältlich. Die DJI Power 1000 Mini wird zu einem Verkaufspreis von 579 EUR (UVP) angeboten, wobei DJI zum Start auf store.dji.com und bei ausgewählten Händlern zeitlich begrenzte Aktionspreise bereitstellt.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.dji.com/power-1000-mini
1Alle Daten wurden unter kontrollierten Bedingungen getestet. Die tatsächlichen Ergebnisse können variieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dji.com/power-1000-mini
Alle genannten Zubehörteile werden separat verkauft.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2956973/DJI_Power_1000_Mini_Product_KV_EU.jpg
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Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.
Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.
SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.