DUBAI, VAE, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Das Dubai International Financial Centre (DIFC), das führende globale Finanzzentrum in der Region des Nahen Ostens, Afrikas und Südasiens, meldete eine starke Dynamik in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 und zog neue globale, regionale und lokale Kunden an.

775 neue Unternehmen haben sich im ersten Quartal 2026 im DIFC angesiedelt, was die Bedeutung des Zentrums für Finanzen, Wirtschaft und Innovation widerspiegelt. Dies entspricht einem Anstieg von 62 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2025, als sich 478 Unternehmen im Zentrum niederließen. Besonders stark war die Leistung im März 2026, als sich 258 Unternehmen niederließen, gegenüber 162 im März 2025, was einem Zuwachs von 59 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Der anhaltende Zustrom von Unternehmen spiegelt eine breitere Verlagerung der globalen Finanzströme wider, da Institutionen und Investoren trotz der anhaltenden globalen Unsicherheit ihr Engagement in Dubai und dem DIFC bekräftigen. In diesem Zusammenhang hat sich Dubai als bevorzugtes globales Drehkreuz etabliert und sein Bestreben, zu den vier wichtigsten Finanzzentren der Welt zu gehören, weiter verstärkt.
Zu den neuen Unternehmen, die sich in DIFC niederlassen, gehören Arrowpoint Investment Partners (AIP Management), Braemar Securities, Blue Mountain Capacity, Janus Henderson Investors, Keystone Financial Solutions, National Bank of Canada, Photon Dance, Prospera Wealth Management, RV Capital Management und Ryan Specialty (DIFC) Limited.
S.E. Essa Kazim, Gouverneur des DIFC , sagte: "Dubais Stellung als eines der zehn besten Finanzzentren der Welt, insbesondere in einer Zeit globaler Unsicherheit, spiegelt die Stärke der Vision des Emirats und die zentrale Rolle wider, die das DIFC bei ihrer Umsetzung spielt. Der Beitrag des DIFC zur Stärkung des Anlegervertrauens, zur Verbesserung der rechtlichen und regulatorischen Transparenz und zur Anziehung von globalem Kapital ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung für die Stärkung von Dubais Position als führendes Finanzzentrum. Diese anhaltenden Fortschritte unterstützen die Ziele der Dubai Economic Agenda (D33) und festigen Dubais Rolle als wichtige Säule in der globalen Wirtschaftslandschaft".
Aufgrund der anhaltenden Nachfrage von regulierten Finanzinstituten verzeichnete das DIFC im ersten Quartal 2026 einen Anstieg der Genehmigungen für Finanzdienstleistungen um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
158 Stiftungen wurden im ersten Quartal 2026 in DIFC registriert, was einem Zuwachs von 108 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Das DIFC stellte das DIFC Square vorzeitig fertig und erreichte die Vollvermietung noch vor der Übergabe. Der Ausbau des Zabeel District, des Wahrzeichens des DIFC, schreitet planmäßig voran und schafft ein zukunftsfähiges Ziel, das Geschäfts-, Wohn- und Lifestyle-Angebote miteinander verbindet.
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UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.