Die ikonische britische Marke Laura Ashley lanciert vier von Archivdrucken inspirierte Parfüms

22.04.2026

LONDON, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Die ikonische britische Marke Laura Ashley hat sich mit dem Parfümhersteller Nirvana Brands zusammengetan, um eine neue Parfumkollektion mit vier Düften auf den Markt zu bringen, die eine Hommage an die britische Landschaft darstellen.

Laura Ashley Parfum Collection

Jeder Duft ist von einem Print aus dem Laura Ashley-Archiv inspiriert und übersetzt die unverwechselbare Bildsprache der Marke in einen Duft. Die in enger Zusammenarbeit mit Nirvana Brands entwickelte Kollektion fängt die Romantik, die Weiblichkeit und die zeitlose Eleganz ein, die für Laura Ashley stehen, und greift die Schönheit und Ruhe der britischen Landschaft auf.

Die im Heimatland der Marke, Wales, hergestellte Kollektion ist das Ergebnis einer prestigeträchtigen Zusammenarbeit mit dem weltbekannten französischen Dufthaus Robertet und den renommierten Parfümeuren Clément Marx und Romain Almairac. Die Linie umfasst Serene Meadows, Floral Fancy, Joy of Primrose und Wild Woodland, die jeweils mit einer Mischung aus natürlichen Rohstoffen und hochwertigen Zutaten hergestellt werden.

Diese globale Markteinführung stellt einen bedeutenden Schritt in der Lifestyle-Entwicklung der Marke dar und bietet den Kunden eine noch intensivere Möglichkeit, Laura Ashley im täglichen Leben zu erleben.

„Mit dieser Kollektion kehrt Laura Ashley in die Welt der feinen Düfte zurück und überträgt unsere ikonischen Drucke und unser Erbe in eine neue sensorische Dimension. Düfte ermöglichen es uns, über das hinauszugehen, was man sieht, und zu dem überzugehen, was man fühlt, und bieten eine intimere und intensivere Art, die Marke zu erleben." - Rachel Terrace, Chief Commercial & Growth Officer, Marquee Brands, das globale Markenmanagementunternehmen und Eigentümer von Laura Ashley.

„Laura Ashley ist als britische Marke schlechthin bekannt, die sich durch hervorragendes Design auszeichnet. Ihre Drucke sind sofort erkennbar, und wir wollten sie zum Leben erwecken, indem wir einen gehobenen Duft kreierten, der einen an verschiedene Orte versetzt und es dem Benutzer mühelos ermöglicht, durch den Duft Freiheit zu spüren." - Cecile Budge, Chief Operations Officer bei Nirvana Brands.

Die Laura Ashley Parfum Collection ist ab sofort zum Preis von £89 (100 ml) auf next.co.uk und lauraashleybeauty.com erhältlich. Eine weltweite Expansion im Einzelhandel ist bis 2026 geplant.

ANMERKUNGEN ZUR REDAKTION

ÜBER LAURA ASHLEY

Laura Ashley wurde 1953 in London gegründet und ist eine der weltweit beliebtesten Wohn-, Mode- und Lifestyle-Marken, die für ihre zeitlosen Prints und kultigen Designs bekannt ist. Die Traditionsmarke ist zum Synonym für den britischen Stil schlechthin geworden und bietet Damen- und Kinderbekleidung und -accessoires, Heimtextilien, Möbel, Dekoration und Gastfreundschaft. Mit ihrer unverwechselbaren Designästhetik wird die Marke für ihre charakteristischen Blumendrucke, ihre renommierte Qualität und ihren Ausdruck von moderner Romantik gefeiert. Laura Ashley ist Teil des Marquee Brands Portfolios. Marquee Brands ist ein führender globaler Markenbeschleuniger und Eigentümer von führenden Verbrauchermarken in drei verschiedenen vertikalen Bereichen: Wohnen & Kulinarisches, Mode & Lifestyle und Aktiv & Outdoor. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte lauraashley.com

ÜBER NIRVANA BRANDS

Nirvana Brands Limited ist ein führender Duftexperte und Markenentwickler mit starken Fähigkeiten und Ressourcen auf globaler Ebene. Nirvana Brands hat sich zum Ziel gesetzt, der führende und vertrauenswürdige Markeninhaber, Lizenznehmer und Vertriebspartner im Bereich Schönheit zu werden. Sie treiben das weltweite Markenwachstum durch ihre globale Organisation, ihre Fähigkeiten und ihr Netzwerk voran und verschaffen sich damit einen echten Wettbewerbsvorteil, um ein nachhaltiges, langfristiges Markenwachstum zu erzielen. Das aktuelle Markenportfolio umfasst: Subversive Düfte von The Rolling Stones, Laura Ashley, Sarah Jessica Parker, Guy Laroche, Paloma Picasso.

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Laura Ashley Parfum Floral Fancy

 

Laura Ashley Parfum Joy of Primrose

 

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.