HONG KONG, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Mit dem Herannahen des Internationalen Tages der Arbeit unterliegt die Definition von Arbeit einem stillen Wandel. Für die digitalen Architekten von heute - Programmierer, Strategen und Kreative - wird die Ausdauer nicht mehr an der körperlichen Leistung gemessen, sondern an der Fähigkeit, die Konzentration unter dem kumulativen Stress einer statischen Haltung aufrechtzuerhalten. An diesem Tag der Arbeit geht LiberNovo über das passive Konzept der „Unterstützung" hinaus und leistet Pionierarbeit für ein neues Paradigma: aktive Erholung, die vom Schreibtisch aus möglich ist.

Statische Unterstützung hinter sich lassen
Der LiberNovo Omni - der weltweit erste ergonomische Stuhl, der dynamisch auf natürliche Bewegungen beim Sitzen reagiert, ausgezeichnet mit dem Red Dot Design Award und zertifiziert mit GREENGUARD Gold - verwandelt die im Stuhl verbrachte Zeit in einen kontinuierlichen Erholungsprozess. Geleitet von der Designphilosophie , die die Gesundheit in den Vordergrund stellt, bietet LiberNovo eine Möglichkeit, zu arbeiten, sich auszuruhen und sich zu erholen, indem sich das Design den ganzen Tag über aktiv an Ihre Körperhaltung anpasst.
„Die wahre Belohnung für harte Arbeit ist nicht nur das Pausieren, sondern auch die Möglichkeit für den Körper, sich jeden Tag in Echtzeit zu erholen", sagt das LiberNovo-Designteam. „Mit dem LiberNovo Omni integrieren wir die Bewegungswissenschaft in den Alltag." |
Innovation, die sich mit Ihnen bewegt
Das LiberNovo Omni wurde mit branchenführenden Funktionen entwickelt, um #RewardYourSpine mit einer Unterstützung zu unterstützen, die versteht, wie ein Körper natürlich funktioniert:
Europa Tag der Arbeit Spezial: Exklusive Pre-Heat-Angebote
Um die Helden des Alltags zu feiern, startet LiberNovo eine groß angelegte Aktion in der EU und in Deutschland. Vom 28. April bis zum 12. Mai (MESZ) können Nutzer ihren Arbeitsbereich mit exklusiven Vorteilen aufwerten:
Schließen Sie sich der Bewegung für einen gesünderen Arbeitsplatz an und erleben Sie #LaborDayDynamicRecovery.
Weitere Informationen finden Sie unter libernovo.com
#RewardYourSpine, #LaborDayDynamicRecovery, #SitBetterThisLaborDay, Dynamische Ergonomie, Smart Workspace
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.