SHANGHAI, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 28. Mai 2026 veranstaltete Xiaohongshu in Shanghai seinen Luxusgipfel „Worth Every Glance", an dem mehr als 100 Führungskräfte führender Luxusmarken aus verschiedenen Bereichen wie Lederwaren, Schmuck, Uhren und Konfektionsmode teilnahmen. Ausgehend von den sich wandelnden Verbrauchererwartungen auf dem chinesischen Luxusmarkt wurde auf dem Gipfel erörtert, wie Marken in einem sich wandelnden Marktumfeld durch Inhalte, Gemeinschaft und kulturelle Verbindungen eine tiefere emotionale Bindung und langfristige Resonanz aufbauen können.

Veränderte Einstellung der Verbraucher: Von Statussymbolen zu bedeutungsvollen Momenten im Leben
Innerhalb des Content-Ökosystems von Xiaohongshu wird die Schnittstelle zwischen Luxus und den persönlichen Meilensteinen der Nutzer immer deutlicher: eine moderne Luxushandtasche, die nach Erhalt des ersten Gehalts gekauft wird, eine Uhr, die zur Feier einer Beförderung ausgewählt wird, oder ein Diamantring, der im Vorfeld einer Hochzeit ausgesucht wird. Hinter jedem Luxuskauf steht ein bedeutender Lebensmoment, der von Emotionen, Identität und Sehnsüchten geprägt ist.
Mi Yang, Group General Manager für Luxus und Dienstleistungen in der Abteilung für Kommerzialisierung bei Xiaohongshu, stellte fest, dass Verbraucher den Wert von Luxus heute nicht mehr allein anhand der Sichtbarkeit von Logos definieren, sondern zunehmend anhand der Fähigkeit einer Marke, emotionale Resonanz, ästhetische Übereinstimmung und ein Gefühl der Begehrlichkeit zu erzeugen.
Drei Wachstumstreiber: Inhalte, Produkte und Markenaktivierungen
Als Reaktion auf diese Veränderungen bei den Verbrauchererwartungen hat Xiaohongshu drei neue Wachstumsfaktoren für den Luxussektor aufgezeigt.
Inhalte wecken Begehrlichkeit. Wie Xuan Shuang, Leiterin für Creator-Marketing und kommerzielle Dienstleistungen bei Xiaohongshu, erklärte: „Von der Markenbildung bis hin zu authentischen Erlebnissen – Inhalte wecken bei den Nutzern Sehnsüchte." Von prominenten Intellektuellen bis hin zu einer vielfältigen Creator-Community und von einer fünfstufigen Influencer-Struktur bis hin zur Entwicklung von Creators zu Käufern – Xiaohongshu ermöglicht es Marken, vielfältige Inhalte und Formate zu entwickeln, die bei den Verbrauchern echte Resonanz finden. Wenn digitales Storytelling eine tiefe Resonanz mit Offline-Erlebnissen findet, gehen die Nutzer über die reine Online-Interaktion hinaus und engagieren sich in der realen Welt, wodurch physische Einzelhandelsräume zu Orten werden, an denen emotionale Verbindungen entstehen und Entdeckungen gemacht werden können.
Produkte entwickeln sich organisch weiter, basierend auf kontinuierlichen Verbrauchererkenntnissen und der Einbindung der Community. Chang Le, Director/Head of Luxury in der Abteilung für Kommerzialisierung bei Xiaohongshu, betonte, dass großartige Produkte nicht nur entdeckt, sondern im Laufe der Zeit gepflegt werden. Mithilfe seiner „Omni-Seeding"-Methodik identifiziert Xiaohongshu vielversprechende Produkte auf der Grundlage datengestützter Erkenntnisse, verfeinert die Positionierung kontinuierlich anhand von Content-Feedback und unterstützt Marken mit zielgerichteten operativen Strategien während der gesamten Customer Journey. In Kombination mit E-Commerce-Tools für den unteren Trichter schafft die Plattform einen vollständig integrierten Weg, der von der Bekanntheit über die Kundenbindung und Konversion bis hin zur langfristigen Kundenbindung reicht.
Markenaktivierungen werden zu emotionalen Werten, wobei sich Offline-Aktivierungen als einige der wirkungsvollsten emotionalen Verstärker der Luxusbranche erweisen. Von der Laufstegshow bis hin zu stadtweiten Pop-up-Stores verbindet Xiaohongshu die Entdeckung von Inhalten, Suchinteraktionen und Offline-Erlebnisse, um Lifestyle-Berührungspunkte in emotional bewegende Momente zu verwandeln. Gleichzeitig sorgen Langform-Videos, Podcasts und nutzergenerierte Inhalte für eine vielschichtige Resonanz, die Marken dabei unterstützt, über flüchtige Aufmerksamkeit hinauszugehen und sich in der Erinnerung der Verbraucher zu verankern sowie eine tiefere Bindung aufzubauen.
Branchenkonsens: Von äußeren Symbolen zur inneren Erfahrung
Hong Fu, Platform Expert Lead für den Bereich Luxus in der Abteilung für Kommerzialisierung bei Xiaohongshu, Kathy Jiang, Partnerin bei Roland Berger; Fil Xiaobai, Modekreativer und Mitbegründer von WHMEDIA; Riley Luo, Mode- und Lifestyle-Kreativer sowie Markengründer; und Vanilla Qian, General Manager für Client Solutions bei WPP Media, waren sich einig, dass sich der Luxusbereich von äußerlichen Statussymbolen hin zu persönlicheren und emotional geprägten Erlebnissen verlagert. Emotionale Erfüllung und ein ausgeprägter Sinn für Lebensqualität werden zunehmend zu neuen Wertmaßstäben. Dank seines authentischen Content-Ökosystems und seiner Datenkompetenzen unterstützt Xiaohongshu Marken dabei, Verbraucher in verschiedenen Lebensphasen gezielter anzusprechen.
Von der Gestaltung von Verbraucherwünschen und der Erschließung des Wertes von Inhalten bis hin zur Verfeinerung von Omni-Seeding-Strategien und der Stärkung der emotionalen Bindung – Xiaohongshu definiert neu, wie Luxusmarken in China ihre Attraktivität steigern. Unter dem Motto „Worth Every Glance" spiegelt die Aufmerksamkeit tiefere emotionale Bindungen zwischen Marken und Verbrauchern wider.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.