Der „The Donn" von Craft Irish Whiskey erhält bei der IWSC 2026 98 Punkte und zählt damit zu den weltweit am besten bewerteten Whiskys

16.06.2026

DUBLIN  , 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der „Donn Single Malt" von Craft Irish Whiskey wurde bei der International Wine & Spirit Competition (IWSC) 2026 mit der Auszeichnung „Gold Outstanding" geehrt. Er erzielte 98 Punkte und belegte damit den geteilten zweiten Platz unter mehr als 1.300 weltweit bewerteten Whiskys, wobei nur ein Whisky eine höhere Punktzahl erreichte.

 

The Donn by Craft Irish Whiskey

 

Der Donn war zudem der am höchsten bewertete irische Whiskey und der einzige seiner Kategorie, der mit „Gold Outstanding" ausgezeichnet wurde.

Das Ergebnis der IWSC setzt eine dreijährige Serie internationaler Erfolge in Nordamerika, Asien und Europa fort:

  • 2024: Single Malt Whisky des Jahres – USA Spirits Ratings
  • 2025: Whisky des Jahres – Asia Spirits Ratings
  • 2026: Single Malt Whisky des Jahres – London Spirits Competition

    98 Punkte, Doppelgold – San Francisco World Spirits Competition

    98 Punkte, Gold Outstanding – International Wine & Spirit Competition

„Was diese Ergebnisse so aussagekräftig macht, ist ihre Beständigkeit", sagte Jay Bradley, Gründer und Master Blender von Craft Irish Whiskey. „The Donn wurde inzwischen von Jurys in Nordamerika, Asien und Europa ausgezeichnet. Wenn unabhängige Jurys auf drei Kontinenten unter Blindverkostungsbedingungen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen kommen, unterstreicht dies die Qualität und Beständigkeit des Whiskys. Wir sind stolz auf das, was The Donn erreicht hat, und glauben, dass diese Art der Reifung erst einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt, was alles möglich ist."

Obwohl The Donn erst 6,9 Jahre alt ist, bietet er ein Geschmackserlebnis, das man normalerweise erst bei einem viel älteren Whisky erwartet.

Craft Irish Whiskey führt dies eher auf einen progressiven Reifeprozess im Fass zurück als allein auf die Dauer der Lagerung im Holz. The Donn reift zunächst in ehemaligen Bourbon-Fässern, bevor er in Tawny-Port-Fässern, in Fässern aus tief gerösteter ungarischer Eiche sowie in verschiedenen Pedro-Ximénez-Sherry-Fässern weiterlagert. Unterschiedliche Fassgrößen und eine kontrollierte Unterfüllung prägen den Charakter der Spirituose zusätzlich und beschleunigen die Aromaverbindung.

Die Juroren der IWSC beschrieben The Donn als einen Drink, der mit einem spritzigen, fruchtigen Aroma von Cola und Gewürzen beginnt und in einen vollmundigen Geschmack von Melasse, Himbeere und Holz übergeht, wobei sich im süßen, lang anhaltenden Abgang Noten von Apfel, Red-Velvet-Kuchen, Ingwer und Schokolade entfalten.

Über Craft Irish Whiskey

Craft Irish Whiskey definiert Premium-Irish-Whiskey neu, indem er den Schwerpunkt auf die geschmackliche Reifung statt auf Altersangaben legt. Das Unternehmen verbindet traditionelle Destillierkunst mit modernen, datengestützten Verfahren und legt besonderen Wert auf die Auswahl der Fässer, die Fassgrößen und eine maßgeschneiderte Reifung, um den Geschmack jedes Whiskys auf seinem Höhepunkt einzufangen.

 

Craft Irish Whiskey Logo

 

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Craft Irish Whiskey

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Website: craftirishwhiskey.com

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.