Das Manta Resort enthüllt ein neues Unterwasserzimmer auf der Insel Pemba und schlägt damit das nächste Kapitel im Meerestourismus auf

12.05.2026

PEMBA ISLAND, Tansania, 12. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Das Manta Resort gibt heute den Start seines neu gestalteten Unterwasserzimmers bekannt, das Gästen und Medienvertretern die erste Gelegenheit bietet, eine neue Generation von Unterwasser-Gastfreundschaft in den Gewässern vor Pemba Island, der weniger bekannten Schwesterinsel von Sansibar, zu erleben.

Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie hier: 

https://www.multivu.com/themantaresort/9398051-en-unveils-new-underwater-room-pemba-island

Das neue Gebäude ist die 3rd Generation des Konzepts und baut auf einem der ersten Unterwasser-Hotelkonzepte der Welt auf, das 2001 als Utter Inn in Schweden und 2013 als The Manta Underwater Room in Tansania eingeführt wurde.

Nach mehr als einem Jahrzehnt Betrieb wurde der ursprüngliche Manta-Unterwasserraum nun vollständig versenkt und sorgfältig als Teil des nahe gelegenen Riffs platziert, wo er sein Leben als Teil des marinen Ökosystems innerhalb des geschützten Regenerationsbereichs des Resorts fortsetzen wird.

Das neue Unterwasserzimmer, entwickelt von Genberg Underwater Hotels, wurde auf der Grundlage von zwölf Jahren Betriebserfahrung entwickelt, wobei Verbesserungen bei Design, Materialien und Systemen vorgenommen wurden, um langfristige Leistung, Sicherheit und Gästekomfort in einer maritimen Umgebung zu gewährleisten.

Über das eigentliche Erlebnis hinaus spiegelt das Projekt einen umfassenderen Ansatz für den Tourismus wider. Durch die Zusammenarbeit mit der Tourismusabteilung der Blue Alliance fließen alle Einnahmen aus dem Unterwasserzimmer direkt in die Unterstützung der Wiederherstellung von Korallenriffen, der Umweltüberwachung und von Gemeinschaftsprogrammen, die mit nachhaltigem Fischfang und der Sicherung des Lebensunterhalts vor Ort verbunden sind. 

Der Unterwasserraum befindet sich im Pemba-Kanal im westlichen Indischen Ozean, einem der ökologisch bedeutendsten Meeresgebiete Ostafrikas, und ermöglicht es den Gästen, das Riffleben aus nächster Nähe zu beobachten und so eine direkte Verbindung zur Meeresumwelt herzustellen, die auch das Bewusstsein für den Naturschutz fördert.

„Der Unterwasserraum hat gezeigt, dass man auch mit einer sehr kleinen Grundfläche eine große Wirkung erzielen kann. Bei diesem Projekt ging es immer um mehr als nur um die Schaffung eines einzigartigen Aufenthaltsortes. Es zeigt, wie Tourismus und Innovation, wenn sie sorgfältig gemanagt werden, zum Schutz der Meeresökosysteme und zur Unterstützung der Küstengemeinden beitragen können", sagte Matt Saus, CEO und Mitbegründer von The Manta Resort.

Über The Manta Resort

Das Manta Resort liegt auf der Insel Pemba, Sansibar, und ist ein Vorreiter für verantwortungsvolle Gastfreundschaft auf der Insel. Seit 2013 vereint der ikonische Unterwasserraum touristische Innovation und Meeresschutz. Die nächste Generation ist da, das Erlebnis geht unter dem Indischen Ozean weiter - regenerativer Tourismus in seiner reinsten Form. themantaresort.com

Video - https://mma.prnewswire.com/media/2974777/Manta_Resort.mp4

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2974778/Manta_Resort_Daytime.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2975818/The_Manta_Resort_Logo.jpg

 

 

PEMBA ISLAND, Tanzania — Tropical fish swim past the bedroom window of the Underwater Room at The Manta Resort, where guests sleep three metres below the surface of the Indian Ocean.

 

The Manta Resort Logo

 

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.