Creality bringt den Ender-3 V3 Mega Combo für 669 US-Dollar für den Großformatdruck und die Serienfertigung auf den Markt

15.10.2026

FRANKFURT, Deutschland, und HOUSTON, 16. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Creality stellt heute zwei Neuzugänge seiner Ender-3-Serie vor: den Ender-3 V3 Mega, einen Großformat-3D-Drucker für die Kleinserienfertigung und den TPU-Druck, sowie den Ender-3 V3 Neo, einen kompakten 3D-Drucker für Einsteiger und Erstkäufer. Ab dem 15. Oktober können beide Drucker über die offiziellen Creality-Shops zu Frühbucherpreisen von 669 US-Dollar für das „Mega Combo"-Paket und 329 US-Dollar für das „Neo Combo"-Paket bestellt werden.

Creality Ender-3 V3 Mega and Ender-3 V3 Neo

Neun Jahre nach ihrer Markteinführung entwickelt sich die Ender-3-Serie weiter und richtet sich an Kreative mit unterschiedlichem Erfahrungsniveau und variierenden Fertigungsanforderungen. Mit mehr als 4 Millionen ausgelieferten Einheiten hat die Serie Maker auf der ganzen Welt inspiriert. Für viele Nutzer war der Ender-3 Teil ihrer kreativen Reise – von den ersten Drucken bis hin zu Projekten, die die Grenzen der Kreativität erweitern. Die beiden neuen Modelle setzen diese Reise fort: Der Mega unterstützt die Serienfertigung, während der Neo eine erschwingliche Desktop-Option für den kreativen Druck im Alltag bietet.

Großformatdruck & Flexible TPU-Produktion

Ender-3 V3 Mega Combo supports four-color printing with CFS Nano

Mit einem Bauvolumen von 420 × 420 × 420 mm ermöglicht der Ender-3 V3 Mega den Nutzern, große Modelle in einem Stück zu drucken, wodurch die Notwendigkeit von Modellaufteilung, Montageaufwand und sichtbaren Nahtstellen minimiert wird. In der Serienfertigung können mehrere Objekte auf einer einzigen Bauplatte angeordnet werden, was Druckfarmen oder Designstudios dabei hilft, mehr Aufträge in weniger Druckläufen zu erledigen. Die Mega-Größe eignet sich für Anwendungen wie große Cosplay-Requisiten, Möbelkomponenten und Serien von funktionalen Prototypen, bei denen Bauvolumen und Produktionseffizienz eine wichtige Rolle spielen.

Über das Bauvolumen hinaus ist der Mega für den Druck mit flexiblem 85A–95A-TPU ausgelegt, unterstützt durch den optimierten Sprite-2-Extruder und spezielle Druckalgorithmen. Er ermöglicht die Herstellung von Schutzhüllen, flexiblen Verbindungsstücken und anderen funktionalen Teilen, die Elastizität erfordern.

Hinweis: Der TPU-Druck unterstützt ausschließlich die direkte Zuführung von der Spule und ist nicht mit dem automatischen Wechselmodul oder dem CFS Nano kompatibel.

Mehrfarbendruck mit  CFS Nano

Ender-3 V3 Mega enables large-format printing with a 420 × 420 × 420 mm build volume

Mega und Neo verfügen über einen automatischen Filamentwechsel, der auf das Reservefilament umschaltet, wenn die aktuelle Spule leer ist, wodurch Unterbrechungen bei langen Druckvorgängen reduziert werden. Die Combo-Version unterstützt den Vierfarbdruck in Kombination mit dem CFS Nano, das Materialtypen und Farben von kompatiblen Creality-RFID-Filamenten erkennen kann. Das CFS Nano überwacht zudem den Filamentstand und warnt den Benutzer, wenn der Vorrat zur Neige geht.

Dank eines hochsteifen Metallrahmens gewährleistet der Mega eine stabile Druckleistung bei großen Druckobjekten. Zwei Z-Motoren und eine Vibrationskompensation tragen dazu bei, Nachschwingen und Schichtverschiebungen zu reduzieren, während zwei Y-Motoren die große Bauplatte reibungslos mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 mm/s antreiben.

Einfache Einrichtung und einfacher Druck für Einsteiger

Ender-3 V3 Neo makes 3D printing accessible for first-time makers and everyday creators

Der kompakte Ender-3 V3 Neo wurde für alltägliche kreative Projekte entwickelt und bietet ein Bauvolumen von 220 × 220 × 220 mm zu einem erschwinglichen Preis. Er vereinfacht die Einrichtung und Wartung und reduziert manuelle Arbeitsschritte durch eine vollautomatische Bettnivellierung und eine Schnellwechsel-Düse. Der Neo ist die erste Wahl für Einsteiger, Schüler und junge Kreative, die noch keine Erfahrung mit dem 3D-Druck haben.

Preise und Verfügbarkeit

Der Ender-3 V3 Mega und der Neo können ab sofort über die offiziellen Online-Shops von Creality in den USA und Europa bestellt werden. In den USA ist der Mega Combo vom 15. Oktober bis 10. November zum Frühbucherpreis von 669 US-Dollar erhältlich, während der Neo Combo im gleichen Zeitraum zum Frühbucherpreis von 329 US-Dollar erhältlich ist. In Europa kostet der Mega Combo bei Bestellungen vom 15. Oktober bis 30. November 699 €, inklusive vier kostenloser Filamentrollen. Der Neo Combo kostet 329 €, zwei Filamentrollen sind im gleichen Zeitraum kostenlos enthalten.

 

  

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.