Captain D's besucht Spanien, Portugal und Frankreich, um Möglichkeiten für das Franchise-Wachstum in Westeuropa zu erkunden

10.06.2026

Führendes US-amerikanisches Franchise-Unternehmen für Meeresfrüchte sucht nach Master-Franchise- und Multi-Unit-Partner nach erfolgreicher Expansion in Großbritannien

NASHVILLE, Tenn., 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Captain D's, die führende Fast-Casual-Meeresfrüchte-Franchise-Kette in den Vereinigten Staaten, gab heute bekannt, dass Hair Parra, Senior Vice President für internationale Operationen und Entwicklung, vom 15. Juni bis zum 1. Juli Spanien, Portugal und Frankreich besuchen wird, um sich mit potenziellen Franchisepartnern zu treffen, die an der Expansion der Marke in Westeuropa interessiert sind.

Captain D's

Dieser Besuch ist der nächste Schritt des Unternehmens beim Ausbau seiner Präsenz in Europa, nachdem es kürzlich durch eine Vereinbarung über die Entwicklung von 20 Standorten in das Vereinigte Königreich expandiert ist.

Während der Reise wird Parra mit qualifizierten Investoren, Restaurantbetreibern, Franchisenehmern mit mehreren Standorten und Master-Franchise-Kandidaten zusammentreffen, die an Möglichkeiten in Madrid, Barcelona und Valencia (Spanien), Lissabon (Portugal) sowie Paris, Lyon und Nizza (Frankreich) interessiert sind.

„Spanien, Portugal und Frankreich gehören zu den Märkten mit dem weltweit höchsten Verbrauch an Meeresfrüchten, weshalb sie wie geschaffen für Captain D's sind", sagte Parra. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kombination aus hochwertigen Meeresfrüchten, einfacher Betriebsführung und solider Franchise-Wirtschaftlichkeit eine attraktive Chance für erfahrene Betreiber darstellt."

Captain D's sucht Master-Franchisenehmer und Entwickler von Filialketten, die in der Lage sind, etwa 20 Restaurants in großen Ballungsräumen zu betreiben.

Die Zielmärkte bieten zudem ein beträchtliches Touristenaufkommen und Marktchancen für ein skalierbares Fast-Casual-Konzept mit Meeresfrüchten. Die jüngste Expansion des Unternehmens in Großbritannien bildet durch gemeinsame operative Unterstützung und regionale Infrastruktur eine strategische Grundlage für ein umfassenderes Wachstum in Europa.

Captain D's hat sich einen Namen dafür gemacht, hochwertige Meeresfrüchte zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Auf der Speisekarte stehen der berühmte, in Teigmantel frittierte Wildfang-Fisch aus Alaska, gegrillte Meeresfrüchte, Meeresfrüchteplatten sowie eine Auswahl an frisch zubereiteten Beilagen.

Potenzielle Franchisepartner, die daran interessiert sind, Captain D's während des Europa-Besuchs zu treffen, werden gebeten, sich an das internationale Entwicklungsteam unter franchising@captainds.com oder zu wenden.

ÜBER CAPTAIN D'S

Captain D's mit Hauptsitz in Nashville, Tennessee, betreibt mehr als 530 Restaurants in 23 Bundesstaaten und drei Ländern. Captain D's, das landesweit führende Fast-Casual-Restaurant für Meeresfrüchte, wurde im „Franchise 500"-Ranking des Magazins „Entrepreneur" acht Jahre in Folge auf Platz 1 in der Kategorie „Meeresfrüchte" gewählt und wurde im „QSR 50"-Ranking auf Basis des durchschnittlichen Umsatzes pro Filiale (AUV) zur Nummer 1 unter den Meeresfrüchte-Ketten gekürt. Captain D's wurde 1969 gegründet und serviert seit mehr als 50 Jahren hochwertige Meeresfrüchte zu erschwinglichen Preisen. Auf der Speisekarte stehen frisch zubereitete Meeresfrüchte, das Markenzeichen des Hauses – in Teig gebackener Wildfang aus Alaska –, erstklassige Grillgerichte wie Garnelen, Lachs und Weißfisch sowie Hush Puppies und Desserts. Weitere Informationen finden Sie unter www.captainds.com oder www.captaindsfranchising.com. Folgen Sie Captain D's auf Facebook, Instagram, TikTok und X.

Medienkontakt:

Jennifer Williams

Tidehouse Agency

jwilliams@tidehouseagency.com

919-459-3592

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/captain-ds-besucht-spanien-portugal-und-frankreich-um-moglichkeiten-fur-das-franchise-wachstum-in-westeuropa-zu-erkunden-302796581.html

Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.