LINZ AM RHEIN, Deutschland und SHANGHAI, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Mit der Neueröffnung seines ersten Community Experience Stores in China schreibt die deutsche Traditionsmarke ein neues Kapitel in seiner globalen Retail-Expansion. Der neue Standort bietet ein immersives Markenerlebnis im Herzen eines der exklusivsten Einkaufszentren Shanghais, wo traditionelle Kultur auf moderne Trends trifft. Als zweckorientierte Marke mit einem klaren Bekenntnis zu Qualität, Innovation und Fußgesundheit bedient sich BIRKENSTOCK der ausgeklügelten Technologie seines original Kork-Latex-Fußbetts, um allen Menschen weltweit naturgewolltes Gehen zu ermöglichen. Der neue Store dient als multifunktionaler Ort der Begegnung, der nicht nur das komplette Produktuniversum der Marke präsentiert, sondern auch kreative Workshops und Wellness-Behandlungen für die Füße anbietet.

EINE COMMUNITY RUND UM NATÜRLICHE FUSSGESUNDHEIT
Als erster Community Experience Store in China bricht der neue Standort mit dem klassischen Retail-Modell und präsentiert sich stattdessen als Ort der Kreativität und Begegnung, an dem Besucherinnen und Besucher unter anderem auch einen Schuhpflege- und einen Personalisierungsservice in Anspruch nehmen können. Der Schuhpflege-Service verwendet die markeneigenen Schuhpflege-Produkte, um die Naturmaterialien von BIRKENSTOCK Clogs, Sandalen und Schuhen durch die passende Pflege noch langlebiger zu machen.
Im Wellness-Bereich werden professionelle Fußbehandlungen angeboten, bei denen selbstverständlich die Fußpflegeprodukte von BIRKENSTOCK Care Essentials zum Einsatz kommen. Die gesamte Produktreihe besteht aus veganen Formeln, die in Deutschland zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden und mit dem europäischen COSMOS Natural-Zertifikat ausgezeichnet sind – für eine sanfte und sichere Anwendung. Über BIRKENSTOCKs offizielles WeChat-Miniprogramm können Verbraucherinnen und Verbraucher regelmäßig Pflegebehandlungen buchen, die auf einer tiefen Kenntnis von der Biomechanik des menschlichen Fußes basieren, die von jeher den Markenkern ausmacht.
In Zusammenarbeit mit Vertretern der lokalen Kultur- und Active-Lifestyle-Szene wird BIRKENSTOCK regelmäßig interaktive Workshops und praktisch orientierte DIY-Kurse veranstalten, um die Philosophie vom naturgewollten Gehen weiter zu verbreiten. Dabei haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, das Markenuniversum zu entdecken und sich im Alltag wieder mit einer natürlichen Gehbewegung zu verbinden.
EIN UMFASSENDES PRODUKTSORTIMENT FÜR JEDEN ANLASS
Der Store führt ein vielfältiges Sortiment – angefangen von Sandalen über Clogs bis hin zu geschlossenen Schuhen – und geht damit auf die vielfältigen Bedürfnisse und Trageanlässe von Konsumentinnen und Konsumenten jeder Altersgruppe ein. Neben zeitlosen Design-Ikonen wie dem Arizona, Boston und Madrid sind auch zahlreiche saisonale Neuheiten erhältlich.
Dazu gehören rutschhemmende Modelle aus der BIRKENSTOCK Berufsschuh-Kollektion wie der BOSTON PRO und der TOKIO PRO für Küche und Gastronomie sowie funktionale Clogs aus der BIRKI PU-Reihe. Alle BIRKENSTOCK Berufs- und Sicherheitsschuhe sind mit dem original Kork-Latex-Fußbett ausgestattet und sorgen so für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und eine stabile Quergewölbestütze. Sie wurden speziell für Berufsgruppen entwickelt, die täglich viele Stunden auf den Beinen sind.
Im Erlebnisbereich für Kinder findet sich ein kreatives Display, das von den Kugeln des traditionellen östlichen Abakus inspiriert ist und auf dem die umfangreiche und vielfältige Kinderkollektion der Marke präsentiert wird. Auch bei den Kindermodellen kommt das Kork-Latex-Fußbett zum Einsatz, um die natürliche Gehbewegung von Kindern von klein auf zu fördern und zu bewahren.
NATURGEWOLLTES GEHEN UND TRADITIONELLE DEUTSCHE HANDWERKSKUNST
Als Erfinder des Fußbetts widmet sich BIRKENSTOCK von jeher der Erforschung der Biomechanik des menschlichen Fußes. Die Anfänge von BIRKENSTOCK lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen. Die deutsche Traditionsmarke entwickelt anatomisch geformte Sandalen und Schuhe, die auf dem Prinzip des naturgewollten Gehens basieren. Das legendäre Kork-Latex-Fußbett ist ein ergonomisches Meisterwerk, das aus Naturkork, Jute und Latex gefertigt wird. Es bietet verlässliche Unterstützung für den Fuß und verteilt das Körpergewicht gleichmäßig über die gesamte Fußsohle. Zudem werden mehr als 95 % aller BIRKENSTOCK Produkte komplett in Deutschland hergestellt.
Am Eingang des Stores gewährt eine gigantische Display-Wand einen Einblick in den ergonomischen Aufbau des Fußbetts und offenbart die wissenschaftliche Basis hinter der Philosophie vom naturgewollten Gehen. Eine Archiv-Wand im Inneren des Stores präsentiert BIRKENSTOCKs mehr als 250 Jahre lange Schuhmachertradition und sein kulturelles Vermächtnis.
Das Innendesign des neuen Community Experience Stores im HKRI Taikoo Hui vermischt auf raffinierte Weise fernöstliche Wellness-Kultur mit Konzepten der Fußgesundheit. In einem eigenen Fußbett-Erlebnisbereich, der nach dem Vorbild traditioneller chinesischer Apothekerschränke gestaltet ist, haben Konsumentinnen und Konsumenten vor Ort die Möglichkeit, klassische Fußbetten in den Größen 35 bis 45 auszuprobieren.
Der BIRKENSTOCK Community Experience Store im Shanghaier HKRI Taikoo markiert einen wichtigen Schritt, um die Präsenz auf dem chinesischen Markt mit einem lokalisierten Retail-Konzept auszubauen. Für die Zukunft plant die deutsche Traditionsmarke, den Austausch und die Zusammenarbeit mit Vertretern der Shanghaier Kultur-Community zu vertiefen, um noch mehr Chinesinnen und Chinesen die Philosophie vom naturgewollten Gehen näherzubringen.
INFORMATIONEN FÜR REDAKTEURE
BIRKENSTOCK Community Experience Store
HKRI Taikoo Hui, Shanghai
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 10:00–22:00 Uhr
Adresse: Unit LG116, LG1 Floor, HKRI Taikoo Hui
288 Shimen Yi Road, Jing'an District
Shanghai
ÜBER BIRKENSTOCK
BIRKENSTOCK ist eine globale universale Marke, die sich gleichermaßen an alle Konsumenten unabhängig von geografischem Standort, Geschlecht, Alter und Einkommen wendet und einem klaren Purpose verpflichtet ist – dem Erhalt der Fußgesundheit. Tief verwurzelt in der Erforschung der Biomechanik des menschlichen Fußes und getragen von einer Familientradition in der Schuhmacherei, die sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen lässt, ist BIRKENSTOCK eine zeitlose „Super Brand" mit einer kategorieübergreifenden Produkt- und Markenwelt, die von Einstiegs- bis Luxuspreislagen reicht und dem wachsenden Bedürfnis nach einer bewussten und aktiven Lebensgestaltung Rechnung trägt. Funktion, Qualität und Tradition sind die Kernwerte einer Lifestyle-Marke, die ihre Produkte in den Segmenten Schuhe, Schlafsysteme und Naturkosmetik definieren. BIRKENSTOCK ist der Erfinder des Fußbetts und hat das Prinzip des naturgewollten Gehens geprägt.
Mit weltweit rund 6.200 Mitarbeitern ist BIRKENSTOCK überzeugt, dass die Art und Weise, wie Dinge hergestellt werden, genauso wichtig ist wie das Produkt selbst. Um diese Qualitätsstandards zu gewährleisten, betreibt die Gruppe eine vertikal integrierte Fertigung und produziert alle Fußbetten in Deutschland. Darüber hinaus montiert BIRKENSTOCK über 95 % der Produkte in Deutschland und bezieht über 90 % der Materialien und Komponenten aus Europa. Die Rohstoffe werden nach den höchsten Umwelt- und Sozialstandards der Branche verarbeitet. Für die Materialprüfung verfügt das Unternehmen über hochmoderne wissenschaftliche Labore.
Mit Hauptsitz in Linz am Rhein, betreibt die BIRKENSTOCK Group Vertriebsniederlassungen in den Vereinigten Staaten und Kanada sowie in Brasilien, Japan, Südkorea, Dänemark, Polen, Schweiz, Schweden, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Norwegen, den Niederlanden, Dubai, Singapur und Indien.
Birkenstock Group B.V. & Co. KG
Burg Ockenfels, Linz am Rhein, Deutschland
Weitere Informationen finden Sie auf www.birkenstock-group.com.
Unseren Onlineshop finden Sie unter www.birkenstock.com.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.