SHENZHEN, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Da datenintensive KI-Anwendungen die Welt der Datenverarbeitung grundlegend verändern, steigt die Nachfrage nach Systemen, die hohe Leistung mit großem lokalem Speicherplatz verbinden, rasant an. Beelink, bekannt für seine Innovationen, hat die ME-Pro-Serie um neue Modelle mit 2 und 4 Einschüben erweitert, die mit Intel Core i5-13420H, AMD Ryzen 7 H 255 und Ryzen AI 9 HX 370 ausgestattet sind. Mit dieser Markteinführung wird ME Pro zu einer kompakten Plattform für KI-Berechnungen, die Erstellung von Inhalten und Datenworkflows mit hohem Datenvolumen.

Seit der Markteinführung des ME Pro zeichnen sich sein Design im Schubladentyp und die modulare Motherboard-Architektur sowohl durch Ästhetik als auch durch Praktikabilität aus. Beelink bestätigt, dass die Motherboard-Module innerhalb jeder Gehäusekategorie vollständig austauschbar sind, sodass Nutzer Prozessoren aufrüsten können, ohne das gesamte System austauschen zu müssen. Zukünftig werden weitere Module mit unterschiedlichen Prozessoren auf den Markt kommen, wodurch sich der ME Pro zu einer langfristigen, sich weiterentwickelnden Plattform entwickelt und nicht nur eine einmalige Anschaffung bleibt.
Die neue Produktreihe ist auf anspruchsvolle Kreativ- und KI-Anwendungen zugeschnitten. Alle Konfigurationen bieten eine starke Single-Core-Leistung für die Audiobearbeitung, während der Ryzen 7 H 255 und der Ryzen AI 9 HX 370 bei der Multithread-Videobearbeitung glänzen und mehrspurige 4K-Projekte mit komplexen Effekten und Übergängen bewältigen. Die Flaggschiff-Variante HX 370 dringt mit einer Leistung von bis zu 80 TOPS noch tiefer in den KI-Bereich vor – ideal für KI-gestützte lokale Datenverarbeitung und die Inferenz großer Modelle. Jedes ME Pro-Modell verfügt über 10GbE- und 2,5GbE-Dual-Ethernet-Ports, die eine schnelle Synchronisation großer Assets sowie Bandbreitenaggregation, Link-Separation und erweiterte Netzwerkfunktionen ermöglichen.
Die Skalierbarkeit des Speichers ist ein weiteres Highlight. Das Modell mit 2 Einschüben kombiniert vier SSD-Steckplätze mit zwei HDD-Einschüben und unterstützt bis zu 76 TB – perfekt für Kreative und fortgeschrittene Privatanwender. Die Version mit 4 Einschüben lässt sich auf vier SSDs und vier HDDs erweitern und bietet bis zu 136 TB für Studios und Teams, die gemeinsam arbeiten. Diese Speicherdichte macht den ME Pro zu einem der kompakten PCs mit der größten Speicherkapazität auf dem Markt.
Beelink hat das Design des ME Pro an seine Prozessorplattformen angepasst. Intel-Modelle sind in Marineblau gehalten und vermitteln so eine professionelle Ästhetik, AMD-Versionen setzen auf Schwarz mit roten Akzenten für ein leistungsorientiertes Design, und die kommende ARM-Edition wird in Perlweiß erscheinen und damit eine minimalistische Philosophie widerspiegeln.
Mit modularen Upgrades, Dual-Netzwerk-Konnektivität, massivem Speicherplatz und Hochleistungsprozessoren verkörpert die neue ME Pro-Reihe Beelinks Vision einer „Data-First"-Ära der kompakten Computertechnik. ME Pro ist mehr als ein PC oder NAS und positioniert sich als integrierte KI-Speicher- und Rechenplattform, deren Leistung sich an den Anforderungen der Nutzer anpasst.
Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.bee-link.com/

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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.