Auto China 2026: GAC verbessert seine globale Strategie und beschleunigt seinen Aufstieg in die vorderste Reihe der chinesischen Autoexportunternehmen

27.04.2026

BEIJING, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 24. April veranstaltete GAC International auf der Auto China 2026 seine erste eigene Veranstaltung zur globalen Markteinführung und enthüllte ein aktualisiertes globales Strategiesystem. Die Veranstaltung zog ein größeres Publikum als je zuvor an. Rund 330 Teilnehmer – darunter Händlervertreter, wichtige Partner sowie nationale und internationale Medien – versammelten sich am GAC-Stand, um gemeinsam ein neues Kapitel auf der globalen Reise von GAC aufzuschlagen. Auf der Eröffnungsveranstaltung wurde anhand von vier Schlüsselwörtern – Handwerkskunst, Vertrauen, Technologie und Ökosystem – der Fahrplan von GAC für die globale Praxis umrissen. Dabei wurde systematisch die strategische Ausrichtung des Unternehmens erläutert, sich durch eine umfassende Globalisierung in die Welt zu integrieren und bis 2030 zu einem der führenden Automobilexporteure Chinas zu werden.

GAC YUE7, AION i60 und AION N60 sind drei wichtige Modelle, die für die globalen Märkte bestimmt sind. Sie standen im Mittelpunkt und zogen Scharen von internationalen Besuchern, Medienvertretern und Gästen an, die die Ausstellung besichtigten und der Veranstaltung ein wahrhaft internationales Flair verliehen. Die Vorstellung dieser drei Modelle markiert den offiziellen Beginn von GACs globaler Ära der „Vollkategorie-, Vollantriebs- und All-Szenario-Mobilität". Auch im Jahr 2026 wird GAC International an einer langfristigen Vision festhalten: Mobilität durch Technologie ermöglichen, Vertrauen durch Qualität sichern und durch Handeln eine bessere Zukunft schaffen.

Die weltweite Automobilindustrie steht derzeit vor historischen Chancen durch die technologische Konvergenz und die Energiewende. Für GAC ist die Internationalisierung der „kritische Sprung", der ihre zukünftige Größe bestimmen wird – eine strategische Entscheidung, um von „führend in China" zu „Weltklasse" zu werden, und der zweite Wachstumsmotor für die „Neugestaltung von GAC". Echte Globalisierung bedeutet nicht einfach Produktexport, sondern Integration in die Welt und Dienst an der Welt mit einem Konzept der „systematischen Globalisierung".

Von „intelligenter Herstellung in China" zu „global angesehener Partner" – GAC beschleunigt seine Integration in die neue Landschaft der globalen Automobilindustrie mit strategischer Entschlossenheit, soliden technologischen Grundlagen und einem intensiven lokalen Einsatz. Auch in Zukunft wird GAC mit globalen Partnern zusammenarbeiten, um Verbraucher auf der ganzen Welt an den Fortschritten der technologischen Errungenschaften Chinas teilhaben zu lassen und gemeinsam kohlenstoffarme, umweltfreundliche und intelligente Mobilitätswerte für ein besseres Leben zu schaffen.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder wenn Sie uns in den sozialen Medien folgen.

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Bossard-Aktionäre kassieren 3.90 Franken – höhere Rendite, weniger ausgeschüttetes Volumen

13.04.2026

Die Aktionäre der Bossard Holding AG setzen weiter auf Verlässlichkeit bei der Ausschüttung: Die Generalversammlung des Innerschweizer Verbindungstechnik-Spezialisten hat am 10. April 2026 eine unveränderte Dividende von 3.90 Franken je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Betrag pro Titel damit stabil, während sich die gesamte Ausschüttungssumme dennoch leicht verringert. Bossard zahlt insgesamt 30.06 Millionen Franken an seine Anteilseigner aus – ein Rückgang um 2.43 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Am Tag der Hauptversammlung schloss die Bossard-Aktie an der SIX Swiss Exchange bei 156.00 Franken. Seit Montag wird das Papier ex Dividende gehandelt, was optisch zu teils deutlichen Kursabschlägen führen kann, ohne dass sich an den fundamentalen Daten unmittelbar etwas ändert. Auf Basis des beschlossenen Ausschüttungsbetrags ergibt sich für 2025 eine Dividendenrendite von 2.49 Prozent. Damit ist die Rendite höher als im Vorjahr, als sie 2.04 Prozent betrug – ein Effekt, der auch auf den gefallenen Aktienkurs zurückzuführen ist.

Die Kursentwicklung der vergangenen Jahre fällt für Investoren ernüchternd aus: Auf Drei-Jahres-Sicht hat die Bossard-Aktie rund 33.05 Prozent an Wert eingebüsst. Einschliesslich Dividenden summiert sich die tatsächliche Rendite auf minus 30.33 Prozent und liegt damit leicht über der reinen Kursentwicklung, bleibt aber deutlich im negativen Bereich. An der Börse kommt das Unternehmen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 1.202 Milliarden Franken. Auf Basis der aktuellen Bewertung weist Bossard ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16.79 auf.

Operativ bleibt der Blick auf den Geschäftsverlauf gerichtet. Das Unternehmen hat für den 10. April eine Ad-hoc-Mitteilung zum Umsatz im ersten Quartal 2026 nach Richtlinie Art. 53 des Kotierungsreglements veröffentlicht. Details sind über die Investor-Relations-Seite von Bossard abrufbar. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 1.069 Milliarden Franken. Parallel dazu signalisieren Analysten Vertrauen in die Ausschüttungsfähigkeit: Laut FactSet-Prognosen dürfte die Dividende für 2026 auf 4.25 Franken steigen, was einer geschätzten Dividendenrendite von 2.71 Prozent entspräche.

Mit der Kombination aus stabiler Dividende, moderater Bewertung und schwacher historischer Kursbilanz positioniert sich Bossard als klassischer Qualitätswert mit Ertragsfokus, dessen weitere Entwicklung eng von der Nachfrage im Industrie- und Fertigungssektor abhängen dürfte. Wie stark sich der jüngste Quartalsumsatz und das konjunkturelle Umfeld auf Margen und Ausschüttungspolitik auswirken, werden die kommenden Berichtsperioden zeigen.