TAIPEI, June 1, 2026 /PRNewswire/ -- At COMPUTEX 2026, ASUS today announced a new generation of AI creator PCs under its ProArt lineup, powered by NVIDIA's RTX Spark. The new lineup — including the ProArt P16 (H7607) and P14 (H7407) laptops, alongside the ProArt Mini PC — is designed for AI creators, workflow builders, developers who demand powerful local AI capabilities and advanced content creation workflows.

At the heart of the new ProArt laptops is NVIDIA RTX Spark, a revolutionary superchip that combines an NVIDIA Blackwell RTX GPU with 6,144 CUDA cores and a 20-core NVIDIA Grace™ CPU. Featuring up to 1 petaflop of AI performance and 128GB of unified memory, it is purpose-built for the next generation of on-device AI agents, enabling advanced AI workflows and content creation. Its breakthrough power efficiency also makes it possible for ProArt laptops to be up to 13% slimmer and 18% lighter than the previous generation while delivering all-day battery life.
The ASUS Lumina Pro OLED display redefines professional visuals, delivering up to 1,600 nits of HDR peak brightness, a 120Hz refresh rate, variable refresh rate (VRR) technology, and an anti-reflection coating. Available in Nano Black and Neo White finishes (the first color aesthetics in the ProArt laptop family), the new laptops introduce professional aesthetics with smooth tactile finishes and anti-smudge surface treatment.
Additional features include:
ASUS integrates exclusive creator applications with local AI generative capabilities and AI agents, along with optimized workflows, to deliver faster creative AI experiences. The new ProArt P16 and P14 will be showcased at ASUS booth during COMPUTEX 2026, with availability beginning in Fall 2026 in select regions.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.