'LOOP' to launch in key metropolitan areas including Johannesburg and Cape Town, with broader distribution planned across South Africa
SEOUL, South Korea, Aug. 3, 2026 /PRNewswire/ -- ASF(Another Snus Factory), a leading nicotine pouch manufacturer, announced the launch of its flagship nicotine pouch brand, LOOP, in South Africa.
Headquartered in Sweden, ASF specializes in nicotine pouches and has established a strong market presence across the Nordic region, including Sweden, Norway and Iceland, through its flagship brand, LOOP. The brand is recognized for its distinctive flavor combinations that blend spicy notes with fruit and mint, along with a diverse range of nicotine strengths designed to meet varying adult consumer preferences.
Through its local import and distribution partner, Venture South (Pty) Ltd, ASF will initially introduce LOOP in key metropolitan areas across South Africa, including Johannesburg and Cape Town. The company plans to progressively expand its distribution network and retail footprint based on consumer demand and market response.
The initial rollout features three distinct products: LOOP Jalapeño Lime Hyper Strong, LOOP Red Chili Melon Hyper Strong, and LOOP Habanero Mint Hyper Strong, each showcasing unique flavor combinations such as lime, melon and mint.
South Africa is the largest nicotine pouch market in Africa and the continent's largest economy, making it a strategically important market for ASF's long-term growth. As demand for nicotine pouches continues to grow, ASF aims to strengthen LOOP's market presence in South Africa while using the country as a strategic gateway for further expansion across Africa and other high-growth international markets.
"South Africa offers significant long-term growth potential and represents a strategically important market for our expansion across Africa," said an ASF spokesperson. "Building on LOOP's strong brand equity and our global commercial capabilities, we will continue strengthening our international presence while expanding into new markets."
ASF was acquired in December 2025 through a joint investment by KT&G and U.S. tobacco company Altria. KT&G, the manufacturer of the globally recognized ESSE brand, is Korea's leading manufacturer of Combustible Cigarettes, Next Generation Products (NGP), and health functional foods. The company markets approximately 870 brands in 148 countries worldwide.
The acquisition of ASF marks KT&G's strategic entry into the rapidly growing global nicotine pouch category, further diversifying its business portfolio. Going forward, KT&G will continue strengthening its global competitiveness by expanding its core businesses, including nicotine pouches and other Next Generation Products (NGP) categories.


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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.