SHANGHAI, June 5, 2026 /PRNewswire/ -- Arctech, a global leader in solar tracking and smart energy solutions, made a strong impression at SNEC 2026 in Shanghai, showcasing its comprehensive "Tracker+" Ecosystems. The exhibition demonstrated the company's full-scenario capabilities across complex terrains.

The spotlight fell on two integrated solutions.
"Tracker+" Solutions
For the first time since its official launch in May, Arctech presented the SkyLine II all‑terrain intelligent tracking system. Built on four core principles – "All-Terrain Adaptability, All-Scenario Reliability, Full-Lifecycle Shared Success, Full-Ecosystem Compatibility", this cutting-edge system is engineered to turn challenging lands into high-value energy assets.
Alongside it, the SkyFlex cable mounting system and the Star Shine I autonomous cleaning robot completed the intelligent tracking lifecycle, serving varied scenarios from Gobi and sandy terrain, to agrivoltaics, aquavoltaics, and hilly landscapes.
Yang Ying, Chief Technology Officer of Arctech, introduced two intelligent equipment innovations on site – the Arctech Piling Robot and Automatic Installation Robot. Together, they enable one‑click, all‑weather construction, dramatically reducing labor and installation costs while boosting efficiency. These innovations mark a major step toward fully automated, full‑cycle solar plant construction, from piling to operations and maintenance.
"Green Power+" Solutions
Arctech also featured its off‑grid and energy storage offerings, including the ArcBank utility‑scale energy storage system, building‑integrated photovoltaics (BIPV), and the ArcTrack solar tracking and storage mobile microgrid system. Designed for mining sites, islands, and remote locations, these solutions close the zero‑carbon loop from solar generation to end‑use energy.
Project Signings & Strategic Partnerships
Arctech signed multiple GW-scale projects at the booth, including a 2 GW project in the Middle East, further strengthening its leadership in the region. Additionally, a strategic cooperation agreement for energy storage was signed during the exhibition.
Industry Recognition
According to the recently released Solar PV Tracker Market Report 2026 by S&P Global Energy, Arctech ranked as the world's No. 2 solar tracker supplier for the second consecutive year, while retaining its No. 1 market position in EMEA. SNEC 2026 was not only a stage for product innovation but also a testament to Arctech's growing global leadership.
Looking Ahead
Moving forward, Arctech will continue driving the transition from hardware supply to full‑ecosystem solutions – integrating intelligent tracking, automated construction, smart O&M, and green power technologies.
About Arctech
For more information about Arctech, visit: https://en.arctechsolar.com/
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.