Arctech Secures Global No. 2 in Solar Trackers for Second Consecutive Year, Retains Top Position in EMEA

23.05.2026

KUNSHAN, China, May 23, 2026 /PRNewswire/ -- Arctech, a global leader in solar tracking systems and intelligent energy solutions, announced that it has been ranked the world's No. 2 solar tracker supplier for the second consecutive year, according to the newly released Solar PV Tracker Market Report 2026 by S&P Global Energy.

In 2025, Arctech captured 12.1 percent of the global tracker market, with total shipments reaching 16 GW, while retaining its No. 1 market position in EMEA.

Arctech Secures Global No. 2 in Solar Trackers and Retains Top Position in EMEA

Global Market Growth Outlook

The global solar tracker market grew steadily in 2025, with total shipments reaching 133 GW, a 19 percent increase from 2024. The Middle East and Africa region surged 49 percent to a record 26 GW, while Europe reached 25 GW, driven by strong growth in Italy and Romania. S&P Global Energy forecasts global tracker shipments to exceed 160 GW by 2030.

Arctech Regional Leadership in EMEA

In the EMEA region (Europe, Middle East and Africa), Arctech became the No. 1 supplier with a 22.6 percent market share, recording the largest shipment growth in the region. The company's strong presence is highlighted by its leading positions in Saudi Arabia, where it holds 53.6 percent of the market, and the UAE, where it holds 54.1 percent. Arctech also gained growing momentum across European markets, securing key projects in Greece, Italy, and other countries. In Africa, Arctech has also established a growing presence in South Africa, Egypt, and other markets, and will continue to deepen its footprint across the continent.

Grand Showcase Ahead

At SNEC 2026 (June 3–5, Shanghai), Arctech will unveil its new intelligent PV piling and automatic installation solutions alongside its full-scenario "Tracker+" and "Green Power+" offerings. "Tracker+" features the SkyLineⅡall-terrain intelligent tracking system, SkyFlex cable mounting system, and StarShineⅠcleaning robot, while "Green Power+" covers ArcBank and ArcTank energy storage systems, ArcTrack mobile solar-tracking & storage microgrid solution, and building-integrated green energy.

About Arctech

Arctech is a world-leading provider of solar tracking systems and intelligent energy solutions.

For more information about Arctech, visit: https://en.arctechsolar.com/

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.