Arasan treibt die Einhaltung des MIPI-I3C®-Standards durch seine Teilnahme an der I3C®-Interop in Taipeh voran

10.09.2026

Arasan Chip Systems gibt seine Teilnahme an der MIPI I3C® Interop-Session in Taipeh bekannt, wo das Unternehmen vom 19. bis 20. Oktober 2026 seine I3C® Host IP, seine I3C® Dual IP sowie seine I3C® Device IP vorstellen wird.

SAN JOSE, Kalifornien, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Arasan Chip Systems gibt seine Teilnahme an der Interoperability Session der I3C® bekannt, die am Rande der Member Meeting in Taipeh stattfindet. Arasan wird seine I3C® Host IP, die I3C® Dual Mode IP (unterstützt I3C® Host und Device) sowie die I3C® Device IP gemeinsam mit anderen Teilnehmern des I3C®- -Interoperabilitätsprojekts testen. Arasan wird außerdem seinen lizenzierbaren, proprietären I3C®-Software-Stack testen.

Arasan I3C® Host IP under test on the I3C® HDK

Arasan nimmt regelmäßig an den Interoperability Sessions der MIPI I3C® teil und hat bisher weltweit an zahlreichen solchen Veranstaltungen teilgenommen. Unsere Beteiligung gewährleistet nicht nur die Konformität unseres I3C® IPs®, sondern fördert auch den I3C®-Standard durch Interoperabilität und Konformität zwischen den Anbietern.

„Wir investieren weiterhin in die Gewährleistung der Konformität unseres Portfolios an Total MIPI I3C® IP durch die Teilnahme an den von MIPI veranstalteten I3C® Interoperability Sessions", sagte Prakash Kamath, CTO bei Arasan. „Veranstaltungen zum Thema Interoperabilität helfen uns zudem dabei, Beziehungen zu anderen Teilnehmern aufzubauen, und wir geben die Vorteile an unsere Lizenznehmer weiter, indem wir ihnen Produkte liefern, die den I3C®--Spezifikationen entsprechen."

Die I3C® HCI™-Spezifikation standardisiert die Schnittstelle, um die Entwicklung allgemeiner Softwaretreiber zu ermöglichen. Arasan testet derzeit seine I3C® Host IP die den neuesten I3C® HCI™ v1.2-Spezifikationen entspricht, zusammen mit seinem Linux-Software-Stack und dem I3C®-HDK, die den Kunden ebenfalls zur Verfügung stehen.

Das I3C® IP von Arasan lässt sich über einfache Skripte hinsichtlich zahlreicher Parameter vollständig konfigurieren. Unser I3C® IP wurde nahtlos in unsere MIPI CSI-2® IP-Kerne sowie in unser C-PHY™ IP und D-PHY™ IP integriert, um die Steuerung von Kamerasensoren zu ermöglichen. Sensor- und AP-Anbieter können das gesamte Paket aus I3C®, CSI® und C/D-PHY™ IP von Arasan lizenzieren.

Das Arasan I3C® IP wurde von über 25 Unternehmen lizenziert, ist siliziumerprobt und wird in zahlreichen SoCs in Serie gefertigt. Weitere Informationen zu Arasan's I3C® IP finden Sie unter: https://www.arasan.com/products/mipi/I3C®/

Um eine Lizenz für Arasan's Total I3C® IP einschließlich des I3C® Controller IP, I3C® PHY IP und I3C® Software Stack zu erwerben, wenden Sie sich bitte an bonnie.noufer@arasan.com

Informationen zu Arasan

Arasan Chip Systems, seit 2005 aktives Mitglied der MIPI Association, ist ein führender Anbieter von IP-Lösungen für mobile Speicher- und Konnektivitätsschnittstellen. Die hochwertigen, siliziumerprobten Total IP Solutions von Arasan umfassen digital IP, AMS PHY IP, Verification IP, HDK und Software. Arasan verfügt über ein gezieltes Produktportfolio, das auf mobile SoC's ausgerichtet ist. Weitere Informationen finden Sie unter arasan.com

Arasan Total IP

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.